Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 35 (1894)
- Issue
- Heft 3 (8.1.1894)
- Date
- 1894-01-08
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
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, 39. Suche für meinen Sohn, 16% I, mit Berechtigung <um Einj.-Freiw. Dienste, per Ostern Lehrlingsstelle in Bank- odergrößerem Waaren-Geschäftc, wo 0**1 fOt7 geschlossen. Gefl. Offerten unter Nr. 77 bekörd. d. Exped. d. BI. ©uche einen kräftigen Jungen, nicht unter 16 Jahren, aus achtbarer Familie in die Lehre. Eintritt kann sofort erfolgen. (43 I. Sondheimer, Metzgerei u. Wurstfabrik, München, Rumfordstraste 16. "MSO Naturweia n. Cognac auf riDsn jn (67 offerirt die Firma Bitz u. Katz. Weingrotzhdlg., Stampfen (Ungarn) zu den billigsten Preisen von 24 fl. Rothu. Weißweine bis ui den feinsten Ausbrüchen Dessertweine in jed. Quantum. Referenzen bezüglich "ijjon ertheilen auf Verlangen die ehrwürdigen Rabbinate ru Stam-- pfen u. D.-Kreutz (p^nys)_ ^^erUnterzeichnete fühlt sich gedrungen mildthätige Glaubensbrüder um eine Unterstützung für einen verdienstlos gewordenen, würdigen, armen Familienvater, der ein frommer, auch talmudisch gebildeter Hin* ist, zu bitten. Jede, auch die geringste Gabe wird mit Dank angenommen und ist an die Expedition dss. Blattes zur Weiterbeförderung an mich zu übersenden, rrm nw npnsn nvyn. Dr. Lüwenmaner, Distrikts- Rabbiner in Sulzbürg in der Oberpfalz. (87 Ia. 93er Odenwälder Grünkern per Pfund 30 Pfg. franco gegen Nachnahme versendet Cäsar Fisch, Merchingen, Baden. Bei größeren Abnahmen Rabats_(22 London A. Cohn’s. itcD Restaurant -iwd 157 Houndsditcli 157 ' iStreng orthodox. (7375 ,nvn/nmvm Menheinl frankfnrt n. 1. Sanatorium für iSraclit. Nervenleidende — Wasserheilanstalt. — Elektrotherapie. — In der Nähe eines hübschen Waldes. — Am Fuße des TaunuS. Arzt im Hause. — Bei coinsortabler Einrichtung mäßige Pensionspreise. Näheres enthalten die Prospekte. (4268 Dr. med. E. Noseubaum in Frankfurt a. M. Durch die äußerste Noth getriebn, wagen es die Unterzeichneten Leiter des „Allgem. MiSgab ^adach HoSpital" in Jerusalem um Hilfe flehend an Euer jüd. Herz zu appeliren. Seit der Gründung des Spitals hat die Verwaltung sich bemüht, trotz den geringen Einnahmen, die in Beitragen unserer Ehrenmitglieder und milden Spenden bestehen, allen Ansprüchen und Forderungen der Zeit und der Verhältnisse gerecht zu werden. Das Spital steht allen Israeliten ohne Unterschied der Nationalität und des Ritus ganz unentgeltlich offen Auch den ambulanten und den in ihren Wohnungen behandelten Kranken werden die Medikamente zum größten Theil zu ca. 80% gratis geliefert. Der vergangene Sommer war ein überaus ungünstiger für unsere Anstalt. Die Zahl der Kranken war eine ungeheuere und in demselben Verhältniß wuchsen auch die Ausgaben. Die Folge war, daß wir, anstatt unsere laufenden Schulden tilgen zu können, immer tiefer in Schulden geriethen, so daß sich dieselben gegenwärtig auf ca. 10,000 Frcs. belaufen, davon schulden wir ca. 6300 Frcs. dem Montesiore Fonds in London. Glaubensgenossen! Wir haben bisher in Bescheidenheit und ohne Lärm zu machen, unsere Anstalt geleitet mit ausschließlicher Hilfe unserer inländischen Brüder. Jetzt reicht diese Hilfe aber nicht mehr aus und wir sehen uns gezwungen, auch an den Wohlthätigkeitssinn unserer ausländischen Brüder zu appeliren. Ohne schleunige und ausgiebige Hilfe sind wir, Gott behüte, gezwungen, das Spital zu schließen, und das wäre ein großes Unglück für die armen Israeliten Hierselbst, da unser Spital in Folge des Umstandes, daß es unentgeltlich ist und keine Rücksicht auf die Nationalität nimmt, eine Zufluchtsstätte gerade der ärmsten Schichten unser jüd. Bevölkerung ist, namentlich sind es die spaniolischen, arabischen, persischen, marokkanischen und bucharischen Juden rc., die ausschließlich auf unser Spital angewiesen sind, die dann der Gefahr ausgesetzt wären an das Miffions-Spital sich zu wenden, oder in ihren elenden Wohnungen ohne Hilfe zu sterben!!! Im Namen dieser nach Tausenden zählenden Unglücklichen flehen wir Euch an! Lastet unfern Appel nicht unerhört verhallen! Stehet uns nach Kräften bei, damit wir diese so heilsam wirkende Unstalt weiter führen und sogar vergrößern können. Helfet uns die Ehre des jüd. Wohlthätigkeitssinnes und des jüd. Namens überhaupt hier zu Lande zu retten. Während alle Nationen in der Errichtung von großartig ausgeführten Bauten und Anstalten im heil. Lande mit einander wetteifern, während auch diese glänzenden Anstalten der andern Nationen ausschließlich durch milde Spenden ihrer betreffenden Glaubensgenossen im Ausland unterhalten werden, laufen wir Gefahr, unsere so mühselig geleitete Anstalt schließen zu müsten! Dieses zu verhüten bitten wir Euch, theuere Glaubensgenosten, uns zu helfen. Hochachtungsvoll Der Vorstand deS allgem. jüd. Hospital „MiSgab- Ladach in Jerusalem. Meuachem St. Cohen, Cassirer. Neu eiugetreteue Abonnenten erhalten die Anfänge der laufenden Erzählungen Der kleine Ja«, Der Hohepriester, Im Wahne deS Glück-, soweit der Vorrath reicht, kosten- ». portofrei nachgeliefert. Erped. d. „JSraelit". Cossmanns Java-Kaffee jUtTRKAMr BESTER & BllUGSTTR; VIELFACH HÖCHST PRÄMURT. A. Cossmann, Köln-Deutz. intönnrnnp-ilBlBtt. Ausgezeichnet wirksames Mittel zum Entfernen deS Bartes und der Haare an Hautstellen, wo man dieselben nicht wünscht. Per Blechdose 50 Pf. Wiederverkäuser erhalten Vorzugspreise. Probe-Dosen gegen 70 Pfg. in Briefma' ken. Hof-Apotheke zum Schwanen Dr. R. Siemens 6572) in Fulda. Hanptdepot für Bayern: Leopold Kellermann Günzenhausen. E ine gutgehende Metzgerei oder Wurstlerei wird an einem größeren Platze zu kaufen gesucht. Offerten mit Prei angabe u. Chiffre 73 bef. d. Exp. d. Bl. CYn einer größeren Stadt der <\5 Schweiz mit großem Fremdrnverkehr ist ein in gu» rem Schwünge befindliches jüd. auf fr-fort zu übergeben. 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