Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 34 (1893)
- Issue
- Heft 93 (23.11.1893)
- Date
- 1893-11-23
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
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In unserem Berlage ist zu haben: PIVTDT T1D rav b'bb TllsklsrsSugr ia- Freita-übeild Dieselben enthalten außerdem npv "iiu, sowie ein “Piff von Rabbi Samuel Bondi y"j, sowie einen neu hinzugefügten Nachtrag, verschiedene Tafel- und Trinklieder enthaltend. Preis LSPfg. Wiederverkäufern Rabatt. Joh. Wirth'sche Hofbuchdruckerei Actien-Gesellschaft, Mainz. soeben erschien von Jos. Feuerring (Berlin 6., Dragonerstr. 44) im Verlage von Adolf Garbatti, Berlin 6., Rosenstr. 3. Heitere und ernste Bilder ans dem jüdischen Leben — SO Pf. Koschere Witze und Anecdoten 50 Pfennig. (6922 — Früher erschien: — Der Autisemiteuapostel — 30 Pf. Gegen Einsendung des Betrages in Briefmarken sbei Bestellung aller 3 nur 1 Mk.) erfolgt Francozusendung. Benshelmer's Verlag in Mannheim. tiÜÜi „Aus Sacher-Masoch, Jüd. Leben in Wort u. Bild. Soeben beginnt zu erscheinen: Jüdisches Leben in Wort und Bild. Von Sacher-Masoch. — Neue billige Ausgabe. — Mit prachtvollen Orig.-Jllustrationen der ersten jüdischen Pariser Künstler. 27 Vollbilder in Heliogravüre und über 100 Textillustrationen und Vignetten. Complett in 10 Lieferungen & Mk. 1,50. In eleg. Original - Prachtband mit Goldschnitt 20 Mk. Poetisch-duftige Schilderungen in Verbindung mit meisterhaften Illustrationen. Glänzende Besprechungen. Zu beziehen durch jede Buchhandlung. "TO Serke 183 in nur feinster Waare, roth und weist liefert billigst W. Gntenberg, Darm st ad t, 7200) Seifenfabrik. Verkaufsstellen bei hohem Rabatt gesucht. H eute habe ich an das „Comit« für ErezJiSroel-Spende« in Amsterdam die bei mir seit Dezember v. I. eingegangenen Spenden eingesandt: Für Geld und jährliche Spenden „ diverse mpis ,t runo ,?p»n rrsno. „ Erez-JiSroel-Erde. Gesammelt bei einer rmj/D man. Bon S. Fränkel mit dem Zeichen L. 1. für ’TD^n „ einer Komptoir-Büchse. „ D. E. Levinger für div. Anstalten in Jerusalem . . „ do. beim Aufrufen für üriD Gesammelt bei der Verlobung des Frl. Sophie Leser und Herrn Manfred Goldschmidt in Heidelberg . . . Mk. 230. 142.20 515 — 8.80 10.— IL¬ IO.— 36 — 200.— Mainz, 22. November 1893. Zus. Mk. 1163 Jonas Bondi. Reinheim, Hessen, 20. Nov. In unserer Zeit, in welcher die Frommen und Edlen immer seltener werden und aufrichtige Religiosität immer mehr verschwindet, ist es besonders hart, eine edle un) brave Person von uns scheiden zu sehen. Wir beklagen den Verlust eines echten b’n nt£W, eines braven, frommen BiederweibeS, Frau Feitel Frohmaun, sie ist nicht mehr. Rach langem und schmerzvollen Krankenlager ist sie eingegangen in den ewigen Frieden am Sonntag d. 12. November. Sie war eine liebevolle Gattin und Mutter, beliebt bei allen, die sie kannten, davon gab die große Betheiligung bei ihrem Leichenbegängniß Zeugniß, bei welchem wir auch unter anderen die Herren Bürgermeister, Postmeister rc. bemerkten. An der Bahre gaben die Herren Dr. Marx—Da r m st ad t und Lehrer Dorenberg Hierselbst der allgemeinen Trauer in beredten Worten Ausdruck. Möge der Allgülige die Trauernden vor ferneren Verlusten behüten. 7215) rrasun Skat Abend für die Israelitische Kinderheilstätte im Toolbade Königsdorf- Jastrzemd. (Verwaltung zu Gleiwitz). israelitische Kinderheilstätte im Soolbade Königsdorf-Jastrzemb richtet an X* die Freunde des Skatspiels die herzliche Bitte, auch in diesem Jahre zu Gunsten der armen siechen Kinder der Anstalt am bevorstehenden Chanukka-Feste, Sonntag, den 3. Dezember 1803, einen allgemeinen Skatabend zu veranstalten. Menschenfreunde, die Ihr ein Herz für die leidende Jugend habet,!Jhr Väter, die Ihr selbst am Krankenbette Eures unschuldigen K ndes gewacht habet, verschließet nicht Euer Ohr dieser inständigen Bitte! Die israelitische Kinderheilstätte ist in den vier Jahren ihres Bestandes eine Quelle des Heiles für viele kranke Kinder geworden: sie ist dazu berufen, siechen leidenden Kindern die kostbaren Güter der Jugend, Gesundheit, Frohsinn und frische Lebenskraft zu spenden. Den tiefbekümmerten Eltern sollen ihre Lieblinge erhalten werden. Aber die Geldmittel der Anstalt, um zu helfen und zu retten, sind gering. Auf jeder Gabe, die der Austalt^liebevoll gereicht wird, ruht der Segen auS unschuldiger Kindermund. Nun denn, fördert bei der angenehmen Erholung deS Spieles die seaensreiche Arbeit des gemeinnützigen Liebeswerkes! Füget zu dem sinnigen Skatspiele noch den sanften verklärenden Schimmer hinzu, daß Ihr dasselbe am Chanucka, am Feste der Weihe und des Lichtes, einem edlen, warhaft humanen Zwecke widmet! Die Erträge beliebe man an den Schatzmeister der Kinderheilstätte Herrn Bankdirektor Jakob Fränkel in Gleiwitz (Oberschiesien) emzusenden. Jeder, auch der geringste Betrag darf des wärmsten Dankes sicher sein. der Iastrzemöer Israelischen Kinderheitstätle zu Oteirvitz. Auch die Expedition dieses Blattes ist bereit Gaden in Empfang zu nehmen und weiter zu befördern.