Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 34 (1893)
- Issue
- Heft 75 (18.9.1893)
- Date
- 1893-09-18
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
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1437 Me Nachrichten zuerst bringt das „Berliner Tageblatt" dessen Zuverlässigkeit in der Berichtererstattnng, welche durch seine an allen Weltplätzen angestellten eigenen Korresponden erfolgt, allgemein anerkannt wird. In einer besonderen vollständigen Handelszeilung wahrt das „Berliner Tageblatt" die Interessen des Publikums, sowie die des Handels und der Industrie durch unparteiische Beurtheilung. Hierdurch erlangte das „Berliner Tageblatt" unter allen großen politischen Zeitungen die größte Verbreitung im In- und Ausland. Das „Berliner Tageblatt" zeichnet sich auch besonders durch seine werthvollen Originalfeuilletons aus allen Gebieten der Wissenschaft und der schönen Künste auS, dieselben werden ebenso wie die hervorragenden belletristischen Beiträge, Romane und Novellen, welche täglich im B. T. erscheinen, von den Lesern besonders geschätzt. 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Probennmmern gratis und franco durch die Expedition deS Berliner Tageblatt, Berlin SW. n>W>WWWWMWW>>>WWW>W>W>WW>WWM>>WWWMWWWWW>W>>WWWnNWNrM Dringende Bitte! Eine plötzlich eingetretene Nothlage in unserem Hospital müssen wir unseren mitfühlenden edlen Brüdern streng an's Herz legen und um schleunige Hilfe bitten! Seit Juni grassirt hier die Influenza, fordert leider viele Opfer und ist der jammervolle Andrang an unser Hospital „Schaar Zion" in ganz erschreckender Weise. Wir sind nicht im Stande, selbst den Credit zu beschaffen, um den vierten Theil der Ausgaben zu bestreiten. Wür müssen, ohne unsere Schuld, kranke Greise, kranke Mütter, Familienväter und Waisen fortschicken, so wehe uns der Anblick dieser kummervollen Herzen, dieser ringenden Hände und dieser thränenden Augen auch wäre! Unser Hospital ist bei ruhig gesunder Zeit kaum im Stande den regulären Ansprüchen zu genügen, nunfist leider Außergewöhnliches eingetreten und wir müssen um Rettung von Menschenleben bitten; einerseits sind diese von der Epidemie zu retten, andererseits von dem ihnen zuwinkenden Misstonskrankenhaus. Brüder! Schwestern! Die Zeit ist gefahrdrohend, es gilt schnelle Hilfe für das theuere Menschenleben! 'n Dt£Q unry Helfet UNS im Namen Gottes! Wir bitten um gütige Spenden an Se. Ehrwürden Herrn Rabbiner N. H. Halewy (für Hospital) in Jaffa, Palästina. Ferner nehmen für uns gütige Spenden entgegen: Ihre Ehrwürden Herren Rabbiner T)r. Hildesheimer in Berlin, Gipsstraße 12, Dr. Salvendi in Dürkheim a. d. Haardt, Pekidim und Amarkalim in Amsterdam, das Central-Comitö des Lemaan Zion-Vereins in Frankfurt a. M. und die Exped. des „Israelit". Der Vorstand des Schaar-Zio« Hospitals i« Jaffa (Palästina). 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