Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 34 (1893)
- Issue
- Heft 19 (6.3.1893)
- Date
- 1893-03-06
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
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366 Für mein Frucht-, Mehl- und Landesprodukten-Geschäft suche per Ostern einen Lehrling aus guter Familie mit besserer Schulbildung. Samstags und Feiertage geschlossen. Kost u. Logis im Hause. (1813 Alexander Hirsch, Bad Hamburg. Ein Lehrling wird in einem Eisenu. Eifenkurzwaarengeschäft einer kl. Stadt Thüringens zu Ostern gesucht. Kost u. Logis frei im Hause, ohne Lehrgeld. Sabbat u. Feiertage geschlossen. Anmeldungen umer F. 1794 an die Exped. d. Bl. erb. /£in israelitisches Mädchen, welches bereits in feinen Haushaltungen Stellung gehabt, wird als Mädchen allein bei einem kinderlosen Ehepaare baldigst gesucht. Zu erfragen (1802 Frankfurt a. M, Friedberger Anlage 29, parterre. Für 2'1OD- Buchhändler. Hiermit erlaube mir höflichst anzuzeigen, daß ich seit vielen Jahren sehr feine nj'PHDi niD no&b btt? my)sib nmy sowohl „ganze nmy", als auch „geschnittene von kernigem Kalbleder zu sehr mäßigen Preisen liefere. Ein Postpacket bis 5 Kilo kostet von der weitesten Ferne bloß 70 Pfennig Porto. Betreffs Itton beruhe mich auf die größten orthodoxen, allgemein anerkannten Capazitäten Deutschlands und Oesterreich-Ungarns. Auf directen Wunsch bin gerne bereit, fflDDDn von denselben einzusenden. (1767 fl pü’iiNpDfO njw’s *pi* p"n majyD’ni^niBtsa nwrn p"pi tsn 31 Adresse: Josef Fischer in B o s k o w i tz (Mähren). (Xä) suche für meine Schwester, 18 Jahre t*3 alt, von schöner Figur, die mehrere Jahre in einem feinen Geschäfte Aachens thätig war, eine Stelle als Verkäuferin in einem Galanterie-, Spiel-, Messerwaaren oder sonst passenden Geschäfte einer größeren Stadt. ü. Jacobi, Lehrer und Cantor, 1807) Aachen, Nikolausstr. 12. (iVich suche Stellung für meine beiden Töchter, die in allen Hand- und Hausarbeiten erfahren sind, in besserem Hause. Eintritt sofort oder später. Franco-Offerten unter A. 1799 befördert die Expedition dieses Blattes. Dim ahm rp &ofpital „Misgab Ladach" in Jerusalem. Die Unterzeichneten Leiter des allgemeinen Hospital „Misgab Ladach" wagen es, ihren auswärtigen wohlthätigen Glaubensgenoffen folgende Bitte zu unterbreiten: Angesichts des traurigen Looses, welchem unsere armen Glaubensgenossen hier dadurch ausgesetzt sind, daß sie gezwungen sind, die Hilfe des Missions- Spitals in Anspruch zu nehmen, dessen Zweck weniger die Kranken zu Pflegen ist, als vielmehr die armen Unglücklichen der Mission zuzuführen, haben wir vor vielen Jahren das allgemeine Hospital „Misgab Ladach" gegründet, welches allen Israeliten ohne Unterschied der Nationalität, wie Sephardim, Aschkenasim rc. u. ganz umsonst offen steht, u. hatten zu diesem Zweck ein gut gelegenes Haus für 20,000 M. erworben. Die Folge war, daß der Andrang zu unserem Spital ein ungeheuerer wurde, so daß wir leider oft genug, obwohl mit schwerem Herzen, gezwungen sind, vielen Unglücklichen, aus Mangel an Raum, die Aufnahme zu verweigern. Und wenn wir leider noch nicht in der Lage sind, die Zahl der Betten, die jetzt 18 beträgt, zu vermehren, so schien es uns doch eine heilige Pflicht, trotz Mangel an Mitteln, wenigsten noch einen u. zwar jüd. Arzt, (in Berlin diplomirt) anzustellen, um den vielen, ärztliche Hilfe u. Medicamente suchenden Glaubensgenossen zu helfen. Aber ohne Fonds u. nur auf milde Gaben angewiesen, würden wir nicht in der Lage sein, unser wohlthätiges Werk durchzuführen und alle mit einem Spital verbundenen Kosten zu bestreiten, wenn wir nicht auf Gott u. das warme Mitgefühl unserer Brüder u. Schwestern im Auslande vertrauten. Und doch müssen wir die Zahl der Betten wenigstens um das Doppelte vermehren, uud zu diesem Zwecke ein 2. Stockwerk aufbauen. Und so wagen wir es denn an die Güte und den Wohlthätigkeitssinn Eurer Wohlgeb. zu appelliren mit der Bitte, uns durch reichliche Gaben in den Stand zu setzen, die vielen Tausenden von Kranken vor dem physischen und moralischen Tod bewahren zu können. Und unser allmächtiger Gott wird Sie tausendfach belohnen. Die Borsteh er *78122? e"d 1O82 m TOtr 'n 2"d -s"'2?*78 '8ion 1'82 npir tt"D D'W <78122? *78*12?' '2112 2"D OM'2 2"D?/121 2"2? Di:2 '?J22?8 ,1NL' 2"D *7"l28Ö 1.1'*78 (mann piD) Gaben wolle man an Herrn Merrachem S. T. Cohen, Schatzmeister des Hospitals „MiSgab Ladach" in Jerusalem senden. (Der Spitalarzt Herr Dr. E. Cohen schreibt uns hierüber: „Wer, wie ich aus eigener Erfahrung weiß, wie nothwendig, ja unentbehrlich eine Spital-Behandlung für die meisten Kranken Jerusalems ist, die zu Hause allen Entbehrungen ausgesetzt sind, kann nicht genug den unausgesetzen Bemühungen des verehrl. Vorstandes Dank zollen, der trotz allen finanziellen Calamitäten, trotz der immer mehr anwachsenden Schuld, seine begonnene Arbeit nicht anfgeben will, so lange noch ein Funke von Hoffnung auf Erfolg ihm bleibt. Sie würden sich ein großes Verdienst erwerben, wenn Sie sich dieser Anstalt warm annehmen würden. Unsere Exp. ist gerne bereit Spenden für diesen Zweck in Empfang zu nehmen. Red.) /Lin junges Mädchen, Jsr., welches in Küche und Haushalt erfahren, zur Stütze der Hausfrau nach Soest i. W. gesucht. Offerten nebst Angabe der Gehaltsansprüche und Photographie unter Nr. 1795 an die Expedition dieses Blattes erbeten. /Lin junges Mädchen, 18 Jahre alt, sucht Stellung als Stütze der Hausfrau. Offerten unter Ll. 1801 an die Expediion dieses Blattes erbeten. ocxxxxxxsaoooooooaaaoooo /Lin ordentliches Mädchen im Haushalt und religiöse Küche erfahren, bei einem älteren Ehepaar, gegen guten Lohn sofort gesucht. Offerten unter Nr. 1790 befördert die Expedition dieses Blattes. /Line tüchtige Haushälterin, welche auch in der Küche erfahren ist, wird per 1. oder 15. April nach Amsterdam gesucht. Offerten mit Zeugnissen unter A. 1808 an die Expedition dieses Blattes erbeten.