Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 33 (1892)
- Issue
- Heft 7 (25.1.1892)
- Date
- 1892-01-25
- Page
- – (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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XXXIII. Jahrgang. Zweite Beilage ju M 1 des „Israelit/' Zum Jahrzeitstage von Samson Raphael Hirsch ^H!, Die nachfolgenden Zeilen widmet der Unterzeichnete dem Andenken seines theuren unvergeßlichen Vaters Vui. Die bekannten 12 Worte des fioiy p«: ijn ,-ixi!2 »3 ’3 DD’Vn 31»' 31» ,»13' »13 '3 D3'3ND die vorwärts wie rückwärts gelesen, denselben Wort, laut ergeben, brachten den Unterzeichneten auf den Gedanken, für die Worte, die er dem Gedächtniß eines solch ungewöhnlich großen Mannes weihen wollte, auch eine ungewöhnliche Form zu wählen. Das Charakteristische derselben besteht darin, daß der ganze Aufsatz sowohl in der gewöhnlichen Weise (mit D'jmn anfangend) als auch vom Ende an aufwärts (mit miy beginnend) Buchstabe für Buchstabe, denselben Wortlaut ergiebt. Nach der Ileberschrist (ixnp) folgt zur Probe die Zeile '3^ ^n, die für sich vor- und rückwärts gelesen werden kann. Um dem freundlichen Leser die Controle zu erleichtern ist die aus 248 Worten bestehende Schrift Zeile für Zeile so abgefaßt, daß der Wortlaut der ersten Zeile vorwärts dem der letzten rückwärts gelesen, der Wortlaut der zweiten dem der vorletzten u. s. w. entspricht. Der Verfasser versucht in dem Aufsatze, seiner Ueberzeugung Ausdruck zu verleihen, daß die Großen unserer Nation von der göttlichen Vorsehung einer jeden Zeit geschenkte Gottesboten sind, deren Wirken die endliche Erreichung des Endziels der Menschheit, die messianische Zeit, beschleunigt, und wenn auch nicht immer die Mitwelt ihr Streben völlig zu würdigen versteht, sicher und unausbleiblich der Tag kommen werde, der ihrer Thätigkeit die segnende Anerkennung Aller bringt. Als einen der Ersten unter diesen Großen nennt er seinen Vater, dessen hehre, ideale Selbstlosigkeit, dessen Staunen erregende Weisheit, seltene Einsicht und Kenntniß der Menschen und Dinge, dessen allumfassendes Wissen ihn in kritischer Zeit zu einem solchen Gottes-Gesandten werden ließen, der durch seine Lehre, durch sein kühnes Auftreten für die Wahrheit und das Licht, durch sein zündendes Wort in Rede und Schrift in den Herzen seiner Hörer und Leser das Feuer der Begeisterung für unser heiliges Judenthum zu einer Gluth anfachte, die, nimmer verlöschend, reinigend und läuternd weiter lodern wird, und der zur Rettung unserer Zeit für Gottes hohe Zwecke Großes und Unvergängliches geleistet hat. Möge sein Andenken allen Zeiten zum Segen gereichen! Julius Hirsch. : Tina1? =>’ nrriNn wir t : 1 - t :l ’ .p'i qn nn niny «t» srü'Ci Ls^> atyn oin^ .opi»*) hx 'nv non Offs o’mpv.» c'ynn ]np ,cqo. Saan ,039? ■qsr*) '? -ryai naa .ttfarr —nn üSn: —:^Na ^a°> ~n jvnn nain r?n4> na: — V T : V VT— T : V ..... T I I T.. V : nnna n’#' nya bx nun jvn1 n;*-? * t- : t - t t! v t: t \ : - * * 1) '3 ,N"3 n*D» Hirsch's Pent. II 512. 2) '3 3) mit Asche übergofferk 3"3 ,3 "3 twprJT. 4) n333. ») ‘3 ,n“s rnim