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Der Israelit · 1891-01-29 · Heft 9 (29.1.1891) · page 15

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Journal
Der Israelit
Volume
32 (1891)
Issue
Heft 9 (29.1.1891)
Date
1891-01-29
Page
– (sequence 15)
Language
German
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159 ra by Feinstes Speiseöl. noE by Seit langer Zeit hat man es in vielen jüdischen Haushaltungen als großen Mangel empfunden, kein gutes Speise-Oel am nDD in der Küche verwenden zu können. Das mehrfach benützte Olivenöl ist durch seinen besonder«, bei Vielen ungewohnten Fruchtgeschmack unangenehm empfunden worden. Es ist mir jetzt gelungen, unter Aufsicht Sr. Ehrwürden: des Herrn Rabbiner Dr. Breuer ’"J, Rabbiner der isr. Religionsgesellschaft zu Frankfurt a. M. ein hochfeines Tafelöl aus einer edlen Frucht herzustcllen, welches allen Ansprüchen vollständig entspricht. Rein und frei von jedem Beigeschmack, ist es zu den feinsten Speisen, Majonnaisen rc., zu gebrauchen, sogar dem feinen Olivenöl vorzuziehen; auch ist es durch seinen billigen Preis Jedermann zugänglich gemacht. Wiederverkäufer werden gebeten, ihre Aufträge baldmöglichst auszugeben, wenn solche rechtzeitig ausgeführt werden sollen. PREISE und MUSTER versende auf Verlangen franco. "HW Frankfurt a. M. (636 David flauer, $c DeliLakeLLen Handlung. J. C. Eberhardt, Speyer am Rhein. KSnigl. Bayer. & Grossh. Bad. Hoflieferant. Gross-Handlang iu Fluss- und See-Fischen. £335) Mhsirrlttchs »Jifdjmi. Prompte, billige und gute Bedienung. M -*2 S t L « g 5T3 erzielt man nur, wenn die Annoncen zweckmäßig abgefaßt und topographisch angemessen ausgestallet sind, ferner die richtige Wahl der geeigneten Zeitungen getroffen wird. Um dies zu erreichen, wende man sich an die Annoncen-Expedition Ru- <lolf Mosse, Frankfurt a. M. und Mannheim, von dieser Firma werden die zur Erzielung eines Erfolges erforderlichen Auskünfte kostenfrei ertheilt, sowie Jnseraten-Eutwürfe zur Ansicht geliefert. Berechnet werden lediglich die Original - Zeilenpreise der Zeitungen unter Bewilligung höchster Rabatte bei größeren Aufträgen, so daß durch Benutzung dieses Institutes neben den sonstigen großen Bortheilen eine Ersparnis' an Jnsertionskosten erreicht wird. (570 durch Annoncen Haushälterin. Zur Führung eines größeren Haushaltes wird eine tüchtige Haushälterin (Jüd.) gesucht. Dieselbe muß die bürgerliche Küche gründlich verstehen und die Arbeiten der Dienstboten beaufsichtigen können, daher in allen Hausarbeiten bewandert sein. Offerten mit Angabe von Referenzen u. Gehaltsansprüchen unter Nr. 599 an die Expedition dieses Blattes erbeten.! Zum Eintritt für 1. April findet ein , südd. Mädchen, gesetzten Alters, welches! in der bürgerlichen Küche bewandert und j Hausarbeit sich unterzieht, in einer kleinen z Familie Stellung. i Offerten umer W. 594 an die Expedition dieses Blattes erbeten. ein ^' 'l rDfiP (jcftfylüffeneä 'O Geschäft in einer kl. Residenz ftadt Thüringens wird ein tüchtiger Verkäufer u. Detailreisender zum sofortigen Eintritt gesucht. Offerten befördert die Expedition d. Bl. unter Nr. 403. In unserem Verlage erschien soeben: D i e Proteß-UrrsüMiMg zu Künsten der Juden in Außkand, abgehalten zu London, am 10. Aechr. 1890. Nach den englischen Berichten herauSgegeben und übersetzt von M. R. Levy, Vereidigter Uebersetzer der englischen Sprache zu Frankfurt a. M. Preis: 25 Pfg Wiederverkäufern Rabatt. Joh.^Wirth’sche Hofbuchdruckerei-Actien-Gesellschaft, Mainz. fflin befähigter, streng religiöser, verheirarheter Mann, deutscher Israelit, sucht, aus gute Referenzen gestützt, per 1. April a. c. oder später Stellung als Synagogendieuer oder ähnlichen Posten. Offerten unter Chiffre L. M. 606 an die Ervedition dieses Blattes erbeten. Israel. Waisen-Anstalt zu Frankfurt a. M. In der israelitischen Waisen-Anstalt (Knaben-Abtheilung) sollen die durch den Austritt einiger Zöglinge vakant werdenden Stellen zu Ostern 1891 wieder besetzt werden. Die Anmeldungen hierzu sind bis zum 22. Februar unter amtlicher Beurkundung des betr. Todesfalles und unter Beifügung des Geburts-, Gesundheits- und Jmpfattests, event. auch des Schulzeugnisses des anzumeldenden Kindes von dem durch die Ortsbehörde legitimirten Vormund desselben an den Vorstand der isr. sWaisenanstalt, zu Händen des Herrn Dr. Joseph Werner, Mauerweg 20, zu richten. (624 Die bereits früher eingereichten Gesuche bedürfen, insofern die erforderlichen Papiere beigegeben sind, der Erneuerung nicht. ^ür ein j. Mädchen, 18 I. alt, aus O guter Familie, tu der Haushaltung er» fahren, in Kleidermachen, Handarbeit und Musik bewandert, wird in einer feinen, isr. Familie, oder bei einer einzelnen Dame Stellung gesucht. Auf hohes Salair wird weniger gesehen, Familienanschluß aber Bedingung. Gest. Offerten unter Nr. 630 an die Exped. dss. Bl. erbeten.

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