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Der Israelit · 1882-09-20 · Heft 38 (20.9.1882) · page 15

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Journal
Der Israelit
Volume
23 (1882)
Issue
Heft 38 (20.9.1882)
Date
1882-09-20
Page
– (sequence 15)
Language
German
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973 .Memoiren Stieber! di-rck welcke zum erste« Male dem größeren Mnökikum interessante Ginlc-kicke in die Geheim-Geschichte der l.Hten Dezennien gewährt I werden, erscheinen während des IV. Quartals neben dem spannenden Roman von Älakouin Woellbausen: „Der Haushofmeister“ ausschließlich im täglichen Feuilleton des: Berliner Tageblatt. Die besonderen Vorzüge, denen dasselbe die großen Erfolge verdankt, sind: Täglich zweimaligesErscheinen als Morgen- und Abendblatt. letzteres wird bereits mit den Abendy'igen befördert, womit den Abonnenten außerhalb Berlins besonders gedient ist. Freisinnige, von allen speziellen Fraktionsrücksichten unabhänqige, politische Haltung, die es dem „Berliner Lageblatt" gestattet, zu jeder einzelnen Frage sein objektives Urtheil sreiinüthig abzugeben. ZahlreicheSpezial-Telegramme von eigenen Correspondenten an den Haupt-Weltplätzen, durch welche das „Berliner Tageblatt" mit den neuesten Nachrichten allen anderen Zeitungen stets voran zu eilen im Stande ist. Ausführliche Kammerberichte des Abgeordneten- und Herrenhauses, sowie des Reichstags. Eine kurzgefahte resumirende Nebersicht folgt den Verhandlungen bis kurz vor Beginn des Drucks des Abendblattes. Vollständige Handels-Zeitung, sowohl die Fonds-Börse als den Produkten- und Waarenhandel umfassend, nebst einem sehr ausführlichen Kurszettel der Berliner Börse. Ernteberichte. Eisenbahtt-Einnahmen. Ziehungslisten der Preußischen und Sächsischen Lotterie, sowie Ausloosungender wichtigsten Loospapiere. Patent-Ertheilungen. Graphische Wetterkarte «ach telegraphischen Mittheilungen der Deutschen Seewarte vom selben Tage. Militairische und Sportnachrichten. Personal-Veränderungen der Civil- und Militair-Beamten. Ordens-Verleihungen. Reichhaltige und wohlgestchtete Tages - Neuigkeiten aus der Reichshauptstadt und den Provinzen, interessante Gerichtsverhandlungen, wodurch auch das Bedürfniß nach einer unterhaltenden und über die Tagesereignisse orientirenden Lektüre täglich befriedigt wird. Theater, Kunst, Literatur und Wissenschaft finden im täglichen Feuilleton des „Berliner Tageblatt" sorgfältige Behandlung. Auch erscheinen darin die Romane ».Novellen unserer ersten Autoren. Außerdem empfangen die Abonnenten des „Berliner Tageblatt" die werthvollen Separat-Beiblätter: „UL,IL«, Jttnstrirtes Witzblatt Derselbe sorgt mit seinem theils scharf satyrischen, theils harmlos gemüthlichen Humor in Wort und Bild für die Lachlust der Leser. „Deutsche Lesehalle", illustrirtes belletristisches Sonntagsblatt, der Unterhaltung u. Belehrung gewidmet. „Mittheilungen über Landwirthschaft, Gartenbau und Hanswirthschaft", welche neben dem namentlich für den kleineren Landwirth Wissenswerthen, praktische Winke für den Gartenbau und zahlreiche Notizen und Rezepte für die Hauswirtschaft bringen. Diese Fülle anregenden und unterhaltenden Lesestoffes bietet das „Berliner Tageblatt" zu dem enorm billigen Abonnementspreise von nur (für alle 4 Blätter zusammen) 5 Mrk. 25 Pf, für das Vierteljahr. #$f tftt schleunigst bei dem nächstgelegenen EUGPHA» UHt'RITGHUU» W Postamt, damit die Zustellung des Blattes vom 1. Oktober ab pünktlich erfolge. — Probe-Nummern gratis. C? $ # £- £ O O & ,0» PAROCHES Sefermäntelchen, Schulchandecken sowie alle synagogalen STICKEREIEN in acht- Gold, Silber und Seide, liefere künstlerisch ausgefiihrtzu billigsten Preisen. Auf Wunsch sende Probearbeiten und Voranschläge franco. Frankfurts J.Kauffmann. |$Ub. Medaille Frankfurt 1881. Unterzeichnete sucht für eine ihrer Schülerinnen (Jsr.l, ca. 17 Jahre alt, wohlerzogen, Sprachkenntnisse besitzend und mit guten Zeugnissen versehen, Stellung, entweder als Bonne bei Kindern zwischen 3—3 Jahren, oder auch als Ladengehilfin in einem religiösen Hause, wo derselben zugleich freie Station gewährt wird. Franco-Offerten bittet man zu richten an I. Moerschel, 3405) Lehrerin, Altenstadt in Hessen. Koscher- Seife, als Schmier-, Stangen- und Toilctt- Seife, minnich, empfehlen Aron & Beer, 3444) Schäfergaffe 15, Frankfurt a. M. I -Im 'L ■joc Schmierseife, *8 in: Cocosseife, EP ->C3 Mandelseife, 05, Flüssige Glycerinseife zum g Waschen am wi cs empfiehlt en gros & en detail, | Alfred Simon jutt., g; Frankfurt a. M., 3053) Töngesgasse 5. IvgfaqvL sauovls anre

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