Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 22 (1881)
- Issue
- Heft 21 (25.5.1881)
- Date
- 1881-05-25
- Page
- – (sequence 23)
- Language
- German
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519 "W ■ i „Hotel So Park“ Bad-Scbwaläacli. Israelitisches Restaurant wird in unveränderter Weise wie bisher fortgefuhrt. na«, Koos & Straus. Israel. -Pensionat von Pauline Wellhoif, Frankfurt a. M. Unter sehr günstigen Bedingungen freundliche Aufnahme junger Mädchen, welche hiesige Schule besuchen oder auch solcher, die der Schule entwachsen und sich weiter ausbilden wollen. Streng religiöse Häuslichkeit. Angenehmes Familienleben. Referenzen ertheilt bereitwilligst Herr Dr. Hirsch, Director der Unterrichtsanstalten der israelitischen Religionsgesellschaft dahier. (1602 Hotel Scltwed in Bad Rissingen, mit Garren an der Salinpromenade, empfiehlt in geräumigen und eleganten Lokalitäten Mittagstrsch, Diners a pari, table d’hdte, sowie vorzügliche izi Weine von Hugo Bo »di u. Co. in Mainz zu mäßigen Preisen. Seit dem Tode meines seligen Vaters neue möblirteZimmer von 12 Mk. an pr. Woche. Bitte das meinem Hause seit 60 Jahren bewiesene Wohlwollen mir gütigst ferner zu bewahren. 1610) Hochachtungsvoll David Schwed. fC,in junger Mann aus guter Familie w (28 Jahre alt), Fettviehhändler, sucht eine Lebensgefährtin mit einem disponiblen Baarvermögen von 18,000 bis 20000 Mark. Da es demselben an Zeit und Gelegenheit fehlt Damenbekanntschaft zu machen, so wird ein reeller Schadchen, welcher eine derartige Verbindung baldigst vermitteln kann, ersucht, seine Adresse franco einzusenden an «F. D. 145, Düren, Nheinpreußen. (1680 Billig zu verkaufen eine neue nTD ISO, 45 Cent, hoch, Probeschrift werde auf Verlangen einsenden. S. Baer, v"n''O 1741) Mannheim. (stelle gesucht für ein junges Mädchen! zur Erlernung des Haushaltes in einer guten Familie Rheinlands oder Westphalen. Offerten »ab 8. Nr. 1738 an die Expedition d. Bl. L^Stel und Badehaus Zum goldenen Brunnen. Schön möblirte Zimmer incl. Bäder pr. Woche von Mk. 12 an. 1758) Besitzer S. Uümrttttt. /£iu Wittwer in den mittleren Jahren, mit einem Bermögen von 30,000 Mk. und einträglichem Geschäfte, wünscht sich mit einem religiösen Mädchen in den dreißiger Jahren oder einer alleinstehenden Wittwe, welche über ein Bermögen von 12 bis 15,000 Mk. zu disponiren haben, zu verehelichen. Wegen Mangel an derartigen Bekanntschaften werden lusthabende Personen gebeten, sich brieflich unter Chiffre A. B. Nr. 1759 zu wenden an die Exped. d. Bl. Höchste Verschwiegenheit wird zugesichert. /Line alleinstehende, gebildete, im Hauswesen erfahrene Dame in mittleren Jahren (Jüdin), noch in Stellung , sucht Engagement als Repräsentantin oder Gesellschafterin. Gef. Offerten sub B. 270 an Rudolf Rosse in Breslau. (1763 E in j. Mädchen, kann während Israel., aus achtb. Fam., der Sommersaison ohne Vergütung in einem lebhaften Restaurant eines Badeortes das Kochen erlernen. Offerten unter II. B. Nr. 1744 beförd. die Exped. d. Bl. Ctn einem kleinen Städtchen Oberhessens <\) wird für ein Manufacturwaaren - Geschäft, das Samstags und Feierrage geschlossen, ein tüchtiger Verkäufer gesucht, der auch kleinere Touren zu machen hat und in der einfachen Buchführung kundig ist. Offerten unter Ch. M. St. Nr. 1738 an die Expedition d. Bl. Commis - Gesuch nach Kreuzlingen (Schweiz). Ein mit der Strumpf - und Tricoterie- Branche vertrauter junger Mann findet bei mir Stelle. Offerten an 1760) Julius Bloch in Eonstan;. Bekanntmachung. An unsrer städtischen Bürgerschule sollen 2 Elementarlehrer (einer evangelischer, der andere mosaischer Religion) sofort angestellt werden. Qualificirte Bewerber werden aufgefordert, ihre Meldungen unter Beifügung der Zeugnisse schleunigst und spätestens bis zum" 1. Juni c. an den unterzelchneten Magistrat gelangen ju lassen. Mit jeder dieser Stellen ist folgendes Einkommen verbunden: a. Gehalt. 590 Mk. I). Wohnungsmiethe baar . 90 „ c. aus der Kgl. Regierungs- Hauptkasse . , . . . 70 „ 750 Mk. Neuenburg (IV.-Pr.), 13. Mai 1881. 1742 > Der Magistrat. <7?sas hiesige Rabbinat ist vakant und soll durch einen Rabbiner, welcher rrni? besitzt und regelrechte Studien Nachweisen kann, besetzt werden. Mit dem Rabbinat ist die Ertheilung des Religions-Unterrichts verbunden. Gehalt 1800 Mark nebst 300 Mark Wohnungs-Entschädigung excl. Neben-Einkommen. Priesen (W.-Pr.), den 18. Mai 1881, Der Synagogen-Vorstand 1762) Albert Cohn. /£in tüchtiger Cantor, talmnd. und seminarisch geb. Prediger, Lehrer p*joi mir px i^nj nxnn mnm rn^up, Primarefer. emitt. Rabbinate, Gemeinden u. d. Kgl Regierung, in den besten Jahren, rüstig, gegenw. in Stellung, sucht verbefferungshalber Placement in einer relrgiösekt Gemeinde. Ges. Offerten unter Nr. 1734 an die Exped. d. Bl. Ein junger, gebildeter Mann — Besitzer eines Freiwilligen Zeugnisses — mit den besten Kenntnissen der deutsche«, französischen und englischen Sprache ausgerüstet und guter Handschrift, wünscht in einem Speditions -, Commissions -, Jncasso- oder Bankgeschäfte unter günstlgen Bedingungen Stellung als Lehrling zu finden. Off. besorgt unter Nr. 1727 die Exped. d. Bl. Lehrlings-Gesuch. Ein braver Kn«be rechtschaffener Eltern, mit den nöthigen Vorkenntnifsen versehen, kann unter günstigen Bedingungen in einem Manufacturwaarengeschäft in der Schweiz sofort in die Lehre treten. Samsiag und Feiertage geschlossen. Offerten unter Nr. 1732 sind zu richten an die Expedition d. Blattes. 77 9965