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Der Israelit · 1881-03-30 · Heft 13 (30.3.1881) · page 20

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Journal
Der Israelit
Volume
22 (1881)
Issue
Heft 13 (30.3.1881)
Date
1881-03-30
Page
– (sequence 20)
Language
German
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320 WM- Probe-Nummern auf Wunsch gratis und franco. „Berliner Tageblatt" nebst seinen drei werthvollen Separat-Beiblattern: Fllustrirtes Witzblatt „ULK“, frilttrifl. S-Mttazsblatt „Deutsche Lesehalle", „Mittheilnngen über Landwirthschast, Gartenbau u. Hausrvirthschast ist in Anerkennung der Reichhaltigkeit, Vielseitigkeit und Gediegenheit seines Inhalts die gelesenfie u. verbreitetste Zeitung Deutschlands geworden, irrdem es sich seit mehreren Jahren einen festen Stamm von weit über 70 Tausend Abonnenten dauernd erhalten hat. Die Vorzüge des „Berliner Tageblatt" bestehen vornehmlich in Folgendem: -»Täglich zweimaliges Erscheinen als Abendn. Morgenblatt" wodurch das 1." in der Lage ist, alle Nachrichten stets 12 Stund en früher als jede nur ein Mal täglich erscheinende Zeitung zu bringen. -»Gänzlich unabhängige, freisinnige, politische Haltung. »Speeialo Korrespondenzen an allen wichtigen Plätzen und in Folge dessen rascheste und zuverlässige Nachrichten; bei bedeutenden Ereignissen umfassende Special-Telegramme. -»Ein eigenes parlamentarisches Bureau liefert dem Blatte schnelle und zuverlässige Berichte. »Umfassende Handelszeilungu.Kourszettelder Berliner Börse. -»Vollständige Ziehungslisten der Preußischen n. Sächsischen Lotterie, sowie Ausloosungen der wichtigsten Loospapicre. »Ausgedehnte Anwendung des Telegraphendrahts und in Folge dessen frühzeitige Meldung von allen wichtigen Ereignissen. -»Reichhaltige und wohlgefichtete Tages - Neuigkeiten aus der Reichshauptstadt und den Provinzen. »Sorgfältig gepflegtes Feuilleton unter Mitarbeiterschaft der ersten Schriftsteller. Das Roman-FtMUeton des II. Quartals wird folgende hervorragende Dichtungen bringen, welche in keinem anderen Blatte Deutschlands erscheinen. I! u "ti t (Ein Xini Jus Mnm k mmchm-SchM-t-r»» | <SlJiI"ns I « I Ernst Wiehert. ■ Hieronymus Lorm. ■ Mre ödrr All»' Novelle von Paul Heyse. Ermuntert durch die bereits erreichten großen Erfolge ist das,, Berliner Tageblatt" bestrebt seinen Inhalt stets zu erweitern nnd zu vervollkommnen, um seinen Lesern die thunlichst beste Zeitungslektüre zu bieten trotz des enorm billigen Abonnementspreiscs von nur r-L für alle vier Blatter für das Vierteljahr MVUTTa r» pM|}4 znfammen Man beliebe die Abonnements-Bestellung schleunigst bei dem nächsten Postamt zu bewirken, damit die llebersendung vom Beginn des Quartals ab pünktlich erfolge. Die Verbreitung des „Berliner Tageblatt" erstreckt sich nicht allein über ganz W Deutschland, wo es in mehr als 1400 Städten vertreten ist, sondern dasselbe W genießt auch im Auslände als große deutsche politische Zeitung eine beson- W , dere Beachtung. Das „B. T “ dient der in- und ausländischen Presse als er- W! giebige Quelle für wichtige politische und sonstige Nachrichten, mit denen es den W I_meisten anderen Zeitungen voraneilt_(998 W CVit unsrer Gemeinde ist die Stelle eines <\j!>n, der gleichzeitig als zweiter vr»t zu fungiren hat, zu besetzen. Nur Bewerber von streng religiösem Lebenswandel mit tüchtigen Fachkenntnissen, Befähigung zur Leitung eines Männer - Chors und gut geschulter Stimme wollen ihre Zeugnisse möglichst bald bei uns einreichen. Die Stelle, mit welcher freie Wohnung verbunden ist, erträgt jährlich über M. 3000, wovon M. 2250 als Fixum garantirt werden. Halberstadt, 8. März 1881. Der Vorstand der jüdischen Gemeinde. 939s Benjamin Hirsch. /Lin Lehrer, der das zweite Examen gut bestanden hat, der französischen Sprache mächtig ist und in seiner jetzigen Stelle schon im siebenter Jahre als Lehrer und fnngirt, sucht Stelle. Offerten «ub 2l. H. Nr. 955 befördert die Exped. d Bl. Offert. Ein gepr. Lehrer (nj/JHjnD s"p), Chasan, Schocket und Kore, Haff, gebildeter Hebräer, Talmudist (ledig), sucht zu dem 1. Mai bei ei einer sriedl. Gemeinde entsprechende Stellung. Offerten susi Nr. 933 besorgt die Exped. d. Bl. Gesucht wird von der isr. Cultusgemeinde Hemsbach (Baden) ein mit guten Zeugnissen versehener Mann als Religionslehrer, Schächter und Vorbeter, bei einem fixen Gehalt von 600 Mark, mit freier, schöner Wohnung und nicht unbedeutenden Nebeneinkünften, worunter der Ertrag des Centralbegräbnisses der umliegenden Ortschaften. Russen und Polen bleiben ausgeschlossen. Hierauf Reflectirende belieben schriftliche Offerten an den Vorstand Heinrich Oppenheimer II. einzusenden. (965 sofortige Besetzung der Stelle, als Vorbeter und Schächter, mit eineni jährlichen Einkommen von ca. 15—1600 Mark, wirb verlangt. Reisekosten werden nicht erstattet. Reflectanten wollen ihre Zeugnisse beim betreffenden Vorstand einsenden. Kolmar in P., den 16. März 1881. Der Korporations-Vorstand 970) D. Engländer. /Line neue min "»ED, Pergamenthöhe 45 Etm., ist billig zu verkaufen. Probeschriften werden auf Verlangen eingesandt. S. Baer, d"dd ^did, 930) Mannheim.

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