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Der Israelit · 1879-12-03 · Heft 49 (3.12.1879) · page 22

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Journal
Der Israelit
Volume
20 (1879)
Issue
Heft 49 (3.12.1879)
Date
1879-12-03
Page
– (sequence 22)
Language
German
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1314 '-t ny nnw! ‘aattr» Die Katastrophe. von der unsere Stadt im vergangenen Jahre betroffen wurde, ist in ganz Europa bekannt. Unsere Glaubensgenossen, die tsnp oy ’P’yx, haben sich minün onn ni3"U3 beeilt, unsere kleine orthod. Sefardim- Gemeinde njr>D PW aus^s Kräftigste zu unterstütz n. Allein 'ix.i n« yoiyo popn px, die eingelaufenen Spenden reichten nicht aus, um jenes heilige Ziel in Ausführung ru bringen, das sich die orthodoxe Sefardimgemeinde vorgesteckt, nämlich :nDJ3n rv3 pJ3 mm nDt»m temon rv3 ,mtco mpo. Dem gefertigten Vorstande ist es aber "n"?"y"3 gelungen, laut Erlaß dto, Bpest 8. Mai 1879, Zahl 11,014, die hochortige Bewilligung zur Emittirung von Antheilscheinen, die laut einem auf der Rückseite festgestellten VerloosungSplan amortisirt werden, zu erwirken. Die in zwei Theile getheilten Prämienscheins lauten auf 20 Fl. (35 M ) resp. 10 Fl. (17 M. 50 Pf.). Auf Grund dieses mit Bewilligung der hohen Regierung aufzunehmenden Anlehens wird die orthod. Sefardim-Gemeinde D'p^x nyw'l ihr im Interesse der rrnnan rwox angestrebtes Ziel hoffentlich erreichen. Wir erlauben uns hiermit in aller Ergebenheit an 'n \x-m 3b ’unp b3 zu appelliren um gütige Beiheiligung durch Ankauf dieser Prämienscheine, die durch die zu erwerbenden Liegenschaften der Gemeinde und deren Erträgmsse zur Genüge sichergestellt sind. Die Vermittelung hat die löbl. Expedition des ,,Israelit" übernommen. Wir wiederholen: es handelt sich nicht um eine Spende, sondern um hochherziges Anlehen, wobei es heißt: npisn?d ">pi» onon rr^’pj d,-)3-j nsr^tca Adolf Strauß, Präses der orthodox-jüdischen Sefardim-Gemeinde zu Miskolcz (Ung.). NB. Gegen Einsendung von 20 Fl. (35 M.) resp. 10 Fl. (17 M. 50 Pf.) an die gefertigte Adresse oder Administration des „Israelit" erfolgt ein ganrer resp. ein ha!berAntbeilsch-in franco. £3529 Inserat. jn= und Lehrerstelle-Gesuch. Ein junger Mann, welcher seine Lehre als t in, Dnier und Religionslehrer in Gtraßburg beendigt bat. musikalisch gebildet ist, sucht eine derartige Stelle. Es stehen gute Zeugnisse zu Diensten. Auch würde derselbe eine Probereise unternehmen. Offerten unter M. R. Nr. 27 postlagernd Straßburg i. Elf. [3502 Die Israel. Religionslehrer- und Vorsängersülle, verbunden mit Schtächterfunction dahier, ist durch Beförderung des bisherigen Lehrers Herrn A. E sch w ege als Elementarlehrer in Thüngen in Erledigung gekommen und soll baldmöglich wieder besetzt werden. Die Erträgnisse bestehen nebst freier Wohnung in dem sehr geräumigen schönen Schulhause in 6oO M. an ständigem Gehalt incl. Entschädigung für Beheizung des Lehrzimmers, 250 „ Anschlag des Schlächterverdienstes, 250 „ „ der Nebenverdienste, welch letztere sich bei gutem Einvernehmen beträchtlich erhöhen und auch die Sicherheit besteht, daß sich ein Lehrer dahier durch Ertheilung von Privatunterricht einen namhaften Verdienst verschaffen kann. Gutbefähigte Bewerber wollen ihre diesbezüglichen Geluche mit Zeugnissen bis zum 20. December a. c. an den Unterfertigten gelangen lassen. Kleinsteinack b. Haßf rt a. M., 28. Nov. 1879. 3505s Samuel Lichte»! ftetter, Cultusvorstand. Reelles Hcimths-Gesuch. Ein sehr vermögender Handelsmann in der Pfalz wünscht feine jüngste Tochter, von sehr angenehmem Aeußern an einen aus guter Familie stammenden, anerkannt tüchtigen, jungen Geschäftsmann — Handelsmann — in sein Haus zu verheirathen. Ernstgemeinte Anträge hierauf beliebe man vertrauensvoll unter 8. Nr 3518 an die Exped. d. Bl. zu richten. Diskretion Ehrensache. /Hin junger Mann, ledigen Standes, sucht als Religionslehrer eine Stelle. Derselbe hat schon mehrere Jahre mit dem besten Erfolge in der Schule gewirkt und stehen ihm die besten Zeugnisse zur Seite. Gleichzeitig versieht derselbe auch die Stelle eines Vorberers und besitzt eine gefällige, klangvolle Stimme, bei outen. musikalischen Anlagen. Offerten beliebe man unter Chiffre L. Nr. 3507 an die Exped. d. Bl. zu richten._ Och suche mehrere junge Leute als Lehrlinge resp. Bo ontairs für mein Bankgeschäft in Meiningen und Schweinfurt zum sofor'igen Erntritt. D. Mannheimer, 3511s Meiningen. nah der, äutz mäs fast Er von sich ver< Gül Ans sein The jzur Led 3"0 Dar Lad Vre lede küch Kan 3 0 1! Här Ba >I jwel« K m zugi Vv daul Off« »ub mitt 174t

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