Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 20 (1879)
- Issue
- Heft 25 (18.6.1879)
- Date
- 1879-06-18
- Page
- – (sequence 31)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 94% known words query
- IRI
…/2446951-2447797-2447822--16327-2472308- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
695 Pension. Knaben, welche in Berlin Gymnasium oder Realschule besuchen wollen, finden billige und gute Pension. Nachhilfe bis Tertia und hebräischen Unterricht gratis. 1900 ESiiiil Sachs, Berlin, Lothringerftratze 48. Referenz: Herr Dr. UI. I*oppelaiter, Berlin, Neue Friedlichst*. 6L. und von Frau Schauer in Main;. Beste Referenzen durch Eltern von Zöglingen dieser Anstalt. Der Eintritt neuer Zöglinge kann jeder Zeit stattfinden. — Auf Verlangen Prospekte und nähere Auskunft. 1951 II)" P* _ welches as Gymnasium, die höhere Bürg e r- oder Töchterschule in Heidelberg besuchen sollen, finden in unserem Hause willkommene und liebevolle Aufnahme. Auf besonderen Wunsch der Eltern können die Knaben oder Mädchen auch den ganzen, für ihren späteren Beruf erforderlichen Unterricht (ohne Schulbesuch) im Hause erhalten. — Da von neu cintretenden Schülern bei den Direktionen der höheren Lehranstalten (in welchen das Schuljahr Mitte September beginnt) eine rechtzeitige Anmeldung vorher erfolgen muß, so beliebe man dieselbe baldigst zu richten an Herrn oder Frau Dr. ITieherniaiiii, 1943] Heidelberg, Anlage 20. /Line Köchin, israelit. oder christliche, welche aber v?' längere Zeit in jüdischen Häusern diente, wird nach England zum 8. Juli gesucht. Dieselbe muß gute Zeugnisse aufzuweisen haben. Offerten beliebe man an Hotel Wolf in Bad Ems zu richten. 1954 Bolontairftelle-Gestreh. Ein junger Mann, Israelit, der ca. 4'/% Jahre im Bankfache thätig, s. einjähr.-freiw. Militairdienstpflicht genügt, sucht per sofort Engagement in der Leder- oder Liqueur-Branche. Gefl. Offerten beliebe man unter 1952 an die Expedition dieses Blattes zu richten. TNie hiesige Cantor- und Schächterstelle soll sofort besetzt werden. Einkommen circa 2400 Mark nebst freier Amtswohnung. Nur solche Bewerber werden berücksichtigt. die ihre bewährte Tüchtigkeit als vnw, musikalische Bildung, gründliche Kcnniniß der hebräischen Sprache, sowie sittlich-religiöse Führung durch Zeugnisse von anerkannten Autoritäten Nachweisen können. Befähigung zum &nip byi wünschenswerth. Reisekosten werden nicht vergütet. Meldungen bis zum 15. Juni zu richten an den Vorstand der jüdischen Corporation Samte* 1559] Hatlian Wall. Das Melier von Gebrüder van Oven im Haag, Niederlande, Hoflieferanten Ihrer Majestät der Königin der Niederlande, empfiehlt sich zur Anfertigung von Worauches, Sefer-Wäntelchm, Decken rc. in Gold- und Silberstickerei, auf Sammet, Seide nnd Plüsche, sowie aller in das Fach der kirchlichen Ornamentik einschlagende Artikel. Der Firma stehen Referenzen von Seiten hochstehender Persönlichkeiten zu Gebote, und wurde derselben auf der Intcniatiiivalcn Ausstellung zu Fonds« im Jahr« 1882 eine ehrenvolle Erwähnung zu Theil. (1934 m?o in echter Goldfchrift. eigene Handarbeit, zu Hochzeits-, Geburtstags- und ruipn i^i-Geschenken geeignet, empfiehlt der Unterzeichnete zu Mk. 5, Mk. 10 und Mk. 18 das Stück. Dieselben können weder durch Druck noch durch Lithographie in diesem nie erlöschenden Glanz hergestellt werden. S. Mansbach, Lehrer, 1651] Carlsruhe in Baden. rCiu junges gebildetes Mädchen (Christin), von sehr guter Familie, welches die Kindergärtnerei erlernte, sucht eine Stelle bei Kindern. Auf freundliche Behandlung wird mehr gesehen als auf Gehalt. M. Mathietze«, 1908] Palmaille 40b., Altona.