Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 19 (1878)
- Issue
- Heft 30 (24.7.1878)
- Date
- 1878-07-24
- Page
- – (sequence 20)
- Language
- German
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746 -n'öD Dnpiaa D'DDunon , D'33ai owto .D'j'spi o'5*.3k , anp oy ’3'yx »irmrai 'na bwons , 3*<a»» »ja u»nN 3n ,on»nia»?D meipo Paa aso»» n»a nn» waa ins» dtvb by 3»w , nw»n N'j'iv »djäo naj»3n onDanai ’ I U’ma^a 3WD canpr U’mo’pco D’pna1? Napj Dir» Dia» 36<a»' >J3 u»mt! Es handelt sich um eine .ana» msD 3», auf welche wir mit diesen Zeilen Ihre geneigte Aufmerksamkeit lenken möchten. Es handelt sich um eine nino 3» nnc» , angesichts deren alle D'j'DNa »ja d’j-oxd in den verschiedensten Ländern und Welttheilen es nicht unterlassen dürfen, dem Gefühle inniger Freudigkeit und aufrichtiger Anerkennung in würdevoller Weise Ausdruck zu verleihen. Es handelt sich darum, einem Manne den Tribut tiefer Verehrung und dankbarer Anerkennung zu zollen, der ein ganzes Mensckenleben dem Wohle seines Volkes und der Verherrlichung des alten Judenthums in der uneigennützigsten Weise und mit beispielloser Hingebung geopfert hat. Mrt einem Worte: es handelt sich um das D’ya»n an, um die Feier des 70jährigen Geburtstages, pax «’»3i axa»' rva «'»3 ,aDSön -vaan 3» id» a»« ,unj 3a3 di3» aani iny3 31B »-n ,n»npn frvrw' n’ap ntcryi 3ys a»« 3aa ,D'pmD3 'pu aiü.a n"»pa Ignaz Deutsch, k. k. Hofwechster in Wien. Mit diesem Worte haben wir eigentlich genug gesprochen. Der Name Ignaz Deutsch bildet ein vollständiges Programm; bas Programm eines segensreichen, auf die Verbesserung der Lage seines Volkes und auf die Erhaltung des unverfälschten Judenthums tief eingreifenden Lebens. Dieser Name genügt, um im Herzen all' Derer, die in den Satzungen der Vater treu und unerschütterlich auSharren, die Gefühle ungetheilter Anerkennung hervorzurufen. »"j »D»n pns» n"iD idsdh!'n ’Kivjtin wird 3ryan icrw na» an« *x ni>a n"»x seinen 70sten Geburtstag feiern. Doch nicht er — wir Alle müssen den man ov dieses verdienstvollen Mannes feiern. In Würdigung all' dieser glanzenden Verdienste um das 3«o»' n'3 laden wir, die wir dem Gefeierten '"3 zunächst stehen und dessen segensreiche Wirksamkeit stets pya ry zu beobachten das Glück hatten, ,nbuv »tit aai D’jaam D’jitun ,ni3np.a '»*n ^a #n 'Ja 'b’y«, in würdiger Weise zu betheiligen. Möge men eS an keinem Orte unterlassen, ein Comitv zu wählen, um das Erforderliche zur Theil» nahme an dieser wahrhaft jüdischen Feierlichkeit rechtzeitig vorzubereiten. Möge man eS ja nicht unterlassen, durch Entsendung von Deputationen, durch Dankes- und Anerkennungs-Adressen, durch Gratulations-Telegramme ic. den Gefühlen tiefer Pietät Ausdruck zu geben! Sehr erwünscht und verdienstlich wäre es jedoch, daß jede vereheliche Gemeinde mindestens durch eine achtbare Persönlichkeit bei dieser Feier sich repräsentiren ließe. Das axa»* n’3 ehrt nur sich, wenn es diesem Manne die ihm gebührende Ehre zollt und zur Hebung dieser Feier nach Kräften beiträgt. Während seines langen mühevollen Wirkens hat Herr Deutsch '"j stets jeden Dank, jede Anerkennung mit Entschiedenheit abgelehnt Was seine Person betrifft, würde derselbe auch bei dieser feierlichen Veranlassung gewiß jede Kundgevuna sich ernstlich verbeten. Allein eine großariig? Manifestation ist bei dieser Gelegenheit 'm Interesse des ^xa»' P^a dringend nöthig. Noch hat H rr Deutsch '"3 seine segensreicheThätigkeit n"-ya nicht abgeschlossen; noch ist i3'ay.. n3v? ''vj n' 3"n; rn>ch kann man sagen: »en-»na axa xiao xa p.asni, fortwährend bildet der Quell des l beudig-n Gottes, die na.ax ioy, den eigentlichen Ausgangspunkt seines ununterbrochenen Strebens! Eine solche würdevolle und imposante Manifestation würde aber nur geeignet sein, dessen Stellung nach Oben ,a rya zu festigen und zu erhöhen, und somit dessen Bemühungen 3xa»' n'a Paa na'D^i nan na-23 unendlich wirksamer und erfolgreicher zu gestalten. 3x->»» oa u’nx! Noch ist der langdauernde Kampf, der dem alten Judenthume zur Erreichung einer sichern Existenz von der göttlichen Vorsehung beschieden war, nicht zu Ende. Namenrltch m der österreich-ungarischen Monarchie, wo m hr alseine Million Israeliten vorhanden sind, die aus vollem Herzen dem alten Judenthume angchören und vorzüglich in der Residenz selbst, sind noch viele Hindernisse wegzuräumen, noch viele W ge zu ebnen, damit daS alte Judenthum inmitten einer Welt von Gegnern erstarken und gedeihe rr.am a»3! Vermöge der Solidarität der gesummten Iudenheit jedoch, vermöge des Princips: „nt D'3->y bxa»' aa .ata/ ist es Pflicht aller w ihren Iehudim aaa on'n13»iv moipa, durch eine imposante AnerkennungS- und Verlranenskundgebung einen Mann .aaaO'a,i 'a» aio zu stutzen, der mit ungebrochenem Geiste es als seine heilige Aufgabe, als seinen ausschließlichen Lebenszweck erachtet, naioai >oy naiDP iaon asna .33 vx.ai nin nach wie vor mit allem Nachdrucke einzustehen. Wir halten uns überzeugt, daß '.3 '«3' *?a