Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 19 (1878)
- Issue
- Heft 25 (19.6.1878)
- Date
- 1878-06-19
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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-v- "*•*'**m**:; :-^v-^.--..^^r-i \T’ 613 3um 1. August c. suchen wir einen Elementar- Lehrer, der gleichzeitig den Vorbeterdienst mit wahrnehmen muß. Der Gehalt beträgt für beide Functionen zusammen M. 1200 außer Emolumenten. Reflectanten wollen sich gefall, unter Einsendung ihrer Q.ualificationszeugnisse bei dem Unterzeichneten Vorstande sobald als möglich melden. Neustadt Gödens in Ostfriesland, Provinz Hannover, 3. Juni 1878. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. 1736] D. Cohen. Pensionat, höhere Töchterschule und Vorbereitung zum Lehrrrinnenraxame» Trier a. d. Mosel. Referenzen: Herr Landrabbiner Dr. Adler, Cassel. Herr Nabb. Dr. Frank, Cöln. Herr Realschullehrer Dr. Holzmann, Berlin. Prospekte und Näheres durch die Vorsteherin 1355] Josephine Fraenkel. Geifenheiinev s TO Restauration L Weinhandlung, Bingen am Rliein,. hält sich dem reisenden Publikum bestens empfohlen. Salons für größere Gesellschaften und Hochzeiten zur Verfügung. Gleichzeitig empfehle sellistgekelterte, reingelialteile Weine. Referenzen ertheilt Sr. Ehrw. Br. R. Sänger. "ffiD Bad Ems, früher „Bayrischer Hof". Ganz in der Nähe der Brunnen und Bäder. Empfehle dem verehrten reisenden Publikum mein neu mit allem Comfort der Neuzeit eingerichtetes Hotel. 50 vermiethbare Zimmer. Pension im Hause. Reelle Preise. Aufmerksame Bedienung. Hotelwagen an der Bahn. r 1385 Besitzer Hermann Löwenstein. Lehrer-Baeanz. In hiesiger Gemeinde ist die Stelle eines Elementar-Religionslehrers und Cantors sogleich ev. pr. 1. Sept. zu besehen. Gehalt 1200 Mark pro anno. Bewerber, welche die Fähigkeit besitzen, einen Chor zu leiten, erhalten außerdem als Extra-Vergütung Mark 75. Reflectanten belieben ihre Offerten unter Beifügung der Zeugnisse franco einzusenden an den Vorsteher der Synagogengemeinde Geldern. [1666] David Frantken. CVti einer gebildeten, streng jüdischen Familie fin- -yj den 1 oder 2 junge Leute, welche die Real- Schule der israel. Religionsgesellschaft besuchen oder in ein Geschäft eintreten sollen, vollständige Pension, gewissenhafte Beaufsichtigung und angenehmes Familienleben. Näheres durch Herrn Obercantor Friesländer, 1611] Frankfurt a. M., Längste. 39. Konigl. Stahlbad Bocktet - bei Kissiugen. j Eröffnung den IS. Mai 1878. Starke, seit Jahrhunderten durch ihre glän- > zenden Heilerfolge hvchberühmte Stahlquelle, dann ] Schwefelquelle. Neu erbautes, nach den bewährtesten Grundsätzen eingerichtetes Badehaus, mit Stahl-, Wellen-, Moor- und Douche-Bädern. Apparate für Electrizität und Inhalation verdünnter und verdichteter Luft. Molke- und Milch- Kur. Durchweg neu eigerichtete Wohnräume mit elegantester Ausstattung zu den mäßigsten Preisen. Vorzügliche Bewirthung. — Eigene Küche für israelitische Kurgäste. — Reu eingerichtete Conversationsräume mit Billard, Clavier u. s. w. Post - und Telegraphenbureau im Kurhause. Täglich zweimalige Poftverbindung mit Kissingen im Anschlüsse an alle Haupteisenbahnzüge. Bad - und Brunnenarzt Herr Dr. Scherpf, der alle die Kur betreffenden Anfragen gerne zu beantworten bereit ist. Bestellungen und Anfragen wegen des Aufenthalts der Verpflegung u s. io. erbittet sich die ergebenst Unterzeichnete. Bo eklet, im Juni 1878. Verwaltung des Konigl. Kurhauses. 1723] 8l. Hetz.