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Der Israelit · 1878-05-22 · Heft 21 (22.5.1878) · page 15

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Journal
Der Israelit
Volume
19 (1878)
Issue
Heft 21 (22.5.1878)
Date
1878-05-22
Page
– (sequence 15)
Language
German
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1 >J' ViVr.1.;1' 'upr- 517 Bekanntmachung. Die hiesige Religions-Lehrer- und Cantor- Stelle mit einem jährlichen Gehalte von 450 Mk. nebst freier Wohnung, ist bis zum 1. Juli zu besetzen. Unverheirathete Bewerber belieben ihre Gesuche an den Unterzeichneten gelangen zu lassen. Singhofen (Nassau), im Mai 1878. 1337s Der Vorstand der isr. Gemeinde. @egen 500 Mark Gehalt, freie Station und Wohnung sucht zum 1. des Monats ppmo einen Schächter, Vorbeter und Religionslehrer die hiesige Gemeinde. Anmeldungen beim Vorstand D. L. Friedheim Grevesmühlen in Mecklenburg. [134t ^V^ei der isr. Gemeinde Hierselbst ist die Stelle eines Cantors und Schächters, verbunden mit einem jährlichen Baareinkommen von 450 Mark, freier Wohnung und an Nebeneinkommen 225 Mark; zum 1. Juni 1878 vacant. — Ist der betreffende Bewerber gleichzeitig Religionslehrer, so ist das Einkommen hievon noch 150 Mark. Qualificirte Bewerbungen werden unter Einreichung der Zeugnisse mit dem Bemerken entgegengesehen , daß persönliche Vorstellung erwünscht, Reisekosten indeß nicht erstattet werden. Dobrzyu (R.-B. Posen), 7. Mai 1878. Der Synagogen-Vorstand: 1442s Hirsch. A>ie israel. Gemeinde Schmalkalden in Thürin- 4^ geu sucht pr. 1. August d. I. einen tüchtigen Religionslehrer, Vorbeter und Schochet. Fixer Gehalt M. 900; Nebenverdienst M. 200. ES ist zu weiteren Nebenverdiensten hinlänglich Gelegenheit geboten. Der Synagogen-Aelteste: 1454s Jaeob Blüth. Reelles s Ein junger, religiöser Mann, von angenehmem Aeußern und Or. philo!, mit einem guten Geschäfte, wünscht sich baldigst mit einem SJläbdjen von 17 bis 19 Jahren zu verehelichen, das ein disponibles Baarverwögen von 2000 oder 3000 Gulden besitzt und eine gute Schulbildung genossen hat. Nur Offerten mit Photographie unter „Elieser Nr. 1517" besorgt die Exped. d. Bl. isr. Gemeinde Janowitz, Reg.-Bez.-Brom- 4^/ berg sucht einen streng-religiösen, wenn möglich unverheiratheten, tüchtigen Religionslehrer, der sowohl im Deutschen wie im Hebräischen auch in “|:n und tnfti unterrichten kann. Fixer Gehalt 900 Mark. Das Einkommen kann sich noch um 100 Mark vergrößern. wenn derselbe Latein zu unterrichten versteht. Reisekosten werden nur Demjenigen vergütet, der engagirt. wird. Meldungen nimmt der Unterzeichnete entgegen. Hermann Abrahamfohn, 1450s Vorstand. Töchter -Pensionat in Hannover. Frau Dr Leverson aiisL*ondon empfiehlt ihr Pensionat allen Denjenigen, welche ihren Töchtern eine gründliche, gediegene Erziehung geben wollen. Auch einige junge Mädchen, welche sich praktisch für das Hauswesen vorbereiten wollen, finden Aufnahme und geeignete Gelegenheit, sich nebenbei in den fremden Sprachen und der Musik zu vervollkommnen. Näheres zu erfragen durch schriftliche oder mündliche Anfragen Thiergartenstratze 4, Hannover. Geisenheimer s Restauration L Weinhandlung, Singen am Rliein, hält sich dem reisenden Publikum bestens empfohlen. Salons für größere Gesellschaften und Hochzeiten zur Verfügung. Gleichzeitig empfehle selbstgekeiterte, reingehaltene Weine. Referenzen ertheilt Sr. Ehrw. Sr. H. Sänger. Das ^2 - Delicatessen- Geschäft von M. E. Bloch Nachfolger, Hamburg, empfiehlt Holländer-, Schweizer- «.Limburger Käse. Eb groß et en detail. [1332 <JJum sofortige« Eintritt suche einen Lehrling O mit den nöthigen Kenntnissen unter günstigen Bedingungen. (Samstag und Feiertage geschloffen.) 1504s M. Moritz, Hanau a. M.

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