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Der Israelit · 1877-02-14 · Heft 7 (14.2.1877) · page 23

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Journal
Der Israelit
Volume
18 (1877)
Issue
Heft 7 (14.2.1877)
Date
1877-02-14
Page
– (sequence 23)
Language
German
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167 Israel. Tempel - Verband in Hamburg. Die Stelle eines zweiten Vorbeters am hiesigen Israelitischen Tempel soll demnächst besetzt werden. Gefordert wird ausreichende Stimmbegabung, musikalische Bildung, hebräische Sprachkenntniß, welche in den Stand setzt, die Thora und hebräischen Gebete in portugiesischer Aussprache vorzulesen, endlich die Fähigkeit, die deutschen Gebete angemessen vorzutragen. Mit dieser Stelle ist ein Jahresgehalt von Fünfzehnhundert Mark verbunden. Reisekosten zur Probe werden nur dem Gewählten vergütet. Anmeldungen, von Zeugnissen begleitet, sind an den Unterzeichneten zu richten. Hamburg, Februar 1877. Moritz Liepmonir, Präses der Direktion des Israelitischen 402] Tempel-Verbandes. Lehrer - Gesuch. In der hiesigen iSrael. Gemeinde ist die Lehrer-, Vorbcter- und Schächterstelle vacant und soll zum 1. August d. I. besetzt werden. Gehalt 000 Mark nebst circa 500 Mark Nebeneinkommen. Befähigte Bewerber wollen sich bei dem Vorsteher M. Gruwach unter Einreichung ihrer Zeugnisse mit Angabe ob ledig oder verheiratet, franco melden. Anmeldungen von Polen und Russen bleiben unberücksichtigt. Wartenburg in Ostpreußen, im Februar 1877. 384] Der Synagogen-Gemeinde-Borstand. Ein geprüfter Religions- und Elementarlehrer, 30 Jahre alt, sucht Stellung. Beste Referenzen. Offerten sud Oh. K. 1566 befördert die Annoncen- Expedition von Heidirrgsselder L Co., Frankfurt a. M. [390 m 11 iY/7 illnstrlrte Ausgabe, _ kann allen Kranken mit Hecht I alj ein vortreffliches popnlair-medb | zlnlsches "Werk empfohlen ■werden. — Yorr&tbig in Hncbhandlnngen. [2504 Briefkasten der Expedition. Herrn I. St. Sohn in H.: Jnseratgebühren Mk. 1 7b>Pf. Herrn F. S. in G.: deßgl. Mk. 2. — Heidelberg. Gasthof zum goldenen Ross. Eigentümer: M. Witserrhausen. Neu und comfortable eingerichtet. Streng religiös. Den verehelichen Reisenden bestens empfohlen, sowie zur Abhaltung von Hochzeiten und Festlichkeiten aller Art. [1048 Ahr-Rothwein piapa □'iE' ms -nso empfiehlt in bester Qualität die Weinhandlung von Heym. Bär 2884] in Ahrweiler. Elternglücü und diinderglüch in Palast und Hütte hängt einzig und allein nur von einer richtigen, von Humanität und Energie durchdrungenen, Erziehung im Hause ab. Die Erziehung ist das Wichtigste der Menschheit, wovon eines Jeden Wohl und Wche abhängt. Sowohl die physische, als auch ganz besonders die moralische Kindererziehung ist eine schwere Arbeit und Jedermann täuscht sich zu seinem größten Nachtheil selbst, wenn er glaubt, daß diese hochwichtige Angelegenheit leicht ausführbar sei. In dem nnr i Mark kostenden Buche: „Die häusliche Erziehung der Kinder" finden alle Eltern, wie sie ihre Kinder von der Wiege bis zum reiferen Alter — bei Anwendung einiger Consequenz — zu gesitteten und charaktervollen, arbeitsamen und gesunden Menschen erziehen können. Interessant durch neue Winke, Regeln und Ideen für jeden Menschen- und Kinderfreund , besonders für Familien, in welchen die Väter ihre ganze Zeit dem Lebensberufe widmen müssen. Zeitungsleser werden im Interesse der guten Sache gebeten, Nichtleser auf dieses Ruch, welches von den berühmtesten Erziehern der Gegenwart allen Eltern auf's Wärmste empfohlen wird, aufmerksam zu machen. Die Thatsache, daß viele der hervorragendsten und geachtetften Preßorgane Deutschlands, denen ein Probebuch zugeschickt worden ist, bis 25 Erziehungsbücher auf Einmal beziehen, dürfte am Deutlichsten für den Werth des Buches sprechen. Dasselb ist gegen Einsendung von 1 Mark per Postanweisung oder preuß. 10-Pfennig Briefmarken franco (bei Nachnahme unfr.) zu beziehen duxch Julius Boß, städtischen Lehrer, Lehrer einer Privatschule und Inhaber einer Erziehungsanstalt in Kattowitz (Preußen) in der Nähe des Gymnasti. [367

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