Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 18 (1877)
- Issue
- Heft 7 (14.2.1877)
- Date
- 1877-02-14
- Page
- – (sequence 21)
- Language
- German
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165 Avis für üiiltHSgemciiMleii. Die K. K. land. privil. französische Kunst-Dampfmühle von Joseph Tiiom Sohn . . In Lemberg erzeugt tn der neu eingerichteten Walzenmühle Ostermehl nDD W nüp unter Aufsicht des Lemberger Rabbinats und liefert solches in besten Qualitäten zu bestehenden gewöhnlichen Mehlpreisen. _ [366 Asyl für geillüths- und nervenkranke Israeliten (Heilnnd Wegeanftalt). Aufnahme finden sowohl männliche als weibliche Kranke. Gesunde, freundliche Lage. Billige Pension. Proipecle gratis. Bayreuth, im Februar 1877. 361] Dp. Würzburger, dir. Arzt. Unterzeichneter nimmt noch Bestellung auf 1. Qualität Mascdinen-Mazzoth an; dieselben, von denen zehn Stück auf ein Pfund gehen, sind, sämmtlich unter strengstem iran angefertigt. David Strauß, Bäckermeister in Mainz, große Emeransstraße Nr. 2. Auf Verlangen bezeuge ich dem Herrn Bäckermeister David Strauß von hier, daß derselbe in Bezug auf nnra und pan pjya nrrnr das vollste Vertrauen verdient und daß die von ihm angefertigten Mazzoth ipisp'2 Dir '«i rrn Dir ^a am Peßachfeste genossen werden dürfen. 359] Dp. Lehmann. Die Weingeotzhandluttg von Pressbnrg, « a empfiehlt ihr Lager echter unverfälschter weißer und rother Ungar -Weine in Gebinden und Flaschen, streng NOL mit -»ran des ehrwürdigen Rabbinates zu P r e ß b u r g, zu billigsten Preisen._ [287 n meinem Manufactur - Geschäft ist Stelle für ein Lehrmädchen vacant. Dülken, 1. Februar 1877. 327] Hch. Leffmann. Bitte! Eine bedrängte israel. Familie in hiesiger Gegend , welche aus Rücksicht auf Familie nicht öffentlich genannt sein möchte, läßt durch die Unterzeichneten seine Glaubens^rüder um gütige Unterstützung in ihrer großen Noth inständig bitten. Derselben soll nämlich wegen 3( 0 M. Schulden das Obdach verkauft werden. Nachdem sie sich bisher redlich, obgleich schwer, durchgekämpft hat, sieht sie sich doch jetzt genothigt, um die Gefahr, ihre Wohnung zu verlieren, mildthätige Hilfe in Anspruch zu n-hmen. Wer von unsern Glaubensgenossen dieser eben so durchaus würdigen als bedürftigen Familie eine freundliche Unterstützung will zukommen lassen, beliebe dieselbe an die Unterzeichneten oder Redactivn resp. Exped. d. Bl., in welchem öffentlich quittirt werden wird, zu senden. Hochstadt bei Hanau, 10. Januar 1877. Krauß, Lehrer. 189] I. Sichel. Literarische Anzeige. Talmud Äeruschalmi, nach einer Handschrift des kabbenu 8aIomo Syreleio, nebst dem Commentare desselben herausgegeben und mit Anmerkungen versehen von Dr. M. Lehmann, Rabbiner in Mainz. 1. Theil, Traetat Berachot. Preis 6 Mk. Frankfurt a. M. I. Kanffmamr, 1379] Buchhandlung.