Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 17 (1876)
- Issue
- Heft 52 (27.12.1876)
- Date
- 1876-12-27
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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1199 fCin tüchtiger Religionslghrer, Schächter und Bal Kaure wird bei 600 Mark festem Gehalt und einer garantirten Nebeneinnahme von 300 Mark zum 1. März von uns gesucht. Nur nicht verheiratete und nicht russisch-polnische Candidaten werden berücksichtigt. Reisekosten demjenigen, welcher engagirt wird. Kriewen (Provinz Posen), im Dezember 1876. Der Corporations-Borstand: 3050} Fedor Baron. /Ttefucfjt wird sofort, eventuell später, einverhei- V?/ ratheter, aber seminaristisch geprüfter Religions - wie Elementarlehrer, der gleichzeitig pri und v.iM sein muß, bei einem festen Gehalt von M. 1000 und 200 M. an Nebeneinnahmen. Bemerkt wird noch, daß der Anzustellende sich als om» einer Prüfung beim Herrn Oberrabbiner in Altona zu unterziehen hat und bei den nur wenigen Kindern dem Lehrer viele freie Zeit übrig bleibt, die durch ein Nebengeschäft oder Privatstunden ausgefüllt werden kann. Philipp Moses, Präses der israel. Gemeinde zu Ahrensburg, 3025} Prov. Schleswig-Holstein. Töchter-Pensionat in Hannover. Fran l>r Leymon aus London empfiehlt ihr Pensionat allen Denjenigen, welche ihren Töchtern eine gründliche, gediegene Erziehung geben wollen. Auch einige junge Mädchen, welche sich praktisch für das Hauswesen vorbereiten wollen, finden Aufnahme und geeignete Gelegenheit, sich nebenbei in den fremden Sprachen und der Musik zu vervollkommnen. Näheres zu erfragen durch schriftliche oder mündliche AnfragenThiergartenstratze 4, Hannover. Kranken jeder Art kann aus voller Uei des tausendfach bewährten, inivr. Atry’s ' Xatarhellmethode beschriebenen Heilverfahrens empfohlen werden. Dieses jetzt in '■ 68. Auflage erschienene 500 Seiten starke Buch kostet nur 1 M. und ist durch jede Buchhandi lung oder direct von Richters Berlags- Anstatt in Leipzig zu beziehen. [2540 fCin seminaristisch, musikalisch gebildeter Lehrer (ledig) mit sonorer Stimme, gegenwärtig als Lehrer und Chordirigent in einer Stadt functionirend, sucht bei entsprechenden Verhältnisse« in gleicher Eigenschaft oder auch als Cantor anderweitig Engagement. Gefl. Offerten sub 2936 besorgt die Exped. dieses Blattes. $Wn der hiesigen deutsch-israelitischen Volksschule sind in Folge Pensionirung der bisherigen Inhaber baldigst zwei Stellen zu besetzen, und zwar: 1) die des ersten Lehrers, definitiv, mit einem von der Gemeinde gewährten Anfangsgehalte von 1200 M. p. a. nebst freier Wohnung, 2) die .des dritten Lehrers, provisorisch, (Schulgehilfe), mit einem Fixum von 800 M., p. a. nebst freier Wohnung, bei befriedigenden Leistungen hat derselbe gleichfalls baldige definitive Anstellung mit erhöhetem Gehalte zu erwerben. Sollte einer der Änzustellenden im Stande sein, den Gemeindeschochet in Behinderungsfällen vertreten zu können, so steht demselben eine besondere Remuneration in Aussicht. Geeignete Bewerber, die eine gediegene pädagogische und musikalische Bildung besitzen, wollen sich unter Einsendung der ihnen zu Gebote stehenden Zeugnisse bis zum 31. December d. I. wenden an die isr. Cuitusverwaltung R. Heilbrorrrrer. Jchenhausen, den 10. Dez. 1876. [3103 Hciraths-Gesuch. Für ein junges, wohlerzogenes, gebildetes Mädchen aus einer sehr achtbaren jüdischen Familie in Schlesien wird behufs Verehelichung ein Mann gesucht, der guter Familie entstammt und ein gegründetes solides Geschäft hat. Mitgift Rm. 15,0o0 und Ausstattung. Frankirte Offerten oub Nr. 3105 nimmt die Exped. d. Bl. entgegen. 3ur Erlernung der Hauswirtschaft wird ein jüdisches Mädchen gegen mäßige Pensionsvergütung in einer Stadt bei Cöln gesucht. Franco-Offerten unter R. H. Nr. 3097 an die Exped. d. Bl. Ahr-Rothwem pisps BW '^2 ms TiO : empfiehlt in bester Qualität die Weinhandlung von Heyn». Bär 2884} in Ahrweiler.