Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 17 (1876)
- Issue
- Heft 49 (6.12.1876)
- Date
- 1876-12-06
- Page
- – (sequence 24)
- Language
- German
- Belongs to
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1140 Aufruf! In dem eine Viertelstunde von hier entfernten Dorfe Biebernheim wobnt ganz allein verarme, schon lange Jahre kranke Michel Herz. Derselbe war'immer ein treuer Verehrer unseres Gottes. Derselbe findet sich veranlaßt, durch mich Unterzeichneten edle Menschenfreunde, zur Linderung der Noth und der schlimmen Lage des immer bettlägerischen Kranken, um einen kleinen Beitrag zu bitten. Gaben wolle man gefäll. an mich Unterzeichneten einsenden. St. Goar a. Nh„ Ende November. 2924]_ Isaak Haas, *,-m Commisstelle-Gesuch. Ein junger Mann, der seine dreijährige Lehrzeit in einem Producten - und Kurzwaarengeschäft beendet, sucht eine Stelle in einem Geschäfte, welches am (Bamftag und an Feiertagen geschlossen. Briefe unter Gr. W. Nr. 2965 befördert die Expedition d. Bl. Literarische Anzeige. Me Eltern, welche das Glück ihrer Eltern begründen wollen, sollten sich das wichtige Buch kommen lassen: Tie häusliche Erziehuug der Kinder. Gegen Einsendung von 1 Mark oder 50 Kr. ö. W., 30 Kopeken ruft, CO Cts. holl, öden 1 Fr. 25 Ct. für Schweiz und Frankreich an I, Boh in Kattowitz erfolgt die Zusendung des Wertes umgehend franco überallhin. Unter den täglich einlaufenden Belobungen schreibt auch einer der berühmtesten und gefeiertsten Männer der Gegenwart auf dem Gebiete des Erziehungswcsens über das Werk an den Verfasser: „Ihren wohlgemeinten Rathschlägen wünsche ich die verdiente Verbreitung. Ihr Büchlein enthält viel Beherzigcnswerthes und ist sehr geeignet, reichen Nutzen zu stiften rc." (Jeder Vater, auch der ärmste, sollte die kleine Ausgabe nicht scheuen, denn wenn er nur eine Erziehungsregel von den vielen des Werkes bei seinen Kindern anwendet, so ist die kleine Ausgabe schon hundertfach ersetzt.) Der Verfasser bittet die Herren Besteller um deutliche Handschrift. [2942 ie hiesige israel. Religionsschulstelle erledigt sich mit dem 1. Januar k. I. und wird hiermit zur Bewerbung ausgeschrieben. Das Gehalt des Lehrers beträgt 515 Mark als Fixum, 100 Mark an Nebenaccidentien nebst freier Wohnung und Holz. Die Kost ist um billigen Preis zu haben. Wird der Lehrer wie bisher als Verweser die israel. Religionsschule in einem 7* Stunde von hier entfernten Orte mitbesorgen können, so ist eine Nebeneinnahme von ca. 130 Mark damit verbunden. Hierauf Neflectirende wollen Meldungsgesuche recht bald an mich gelangen lassen. Altenstein, den 2. Dezember 1876. Ab. Kaufmann, 3018] Cultusvorsteher. 1ÜD p Prima Bordeaux . . ä Mark 2,—) >■* Rüster Ausbruch . . „ „ 1,901 Sg# 2 Rother Ungar-Wein . „ ff 1,-3 Rhein-Wein .... 1,50 Rhein-Wein.... it t> i,2<y Größere Quantitäten billiger. Samuel Königshöfer, Frankfurt a. M. Referenz: Herr Rabbiner Hirsch in Frankfurt a. M. [2967 nra « Fleisch- und Wurst-Geschäft & $£ cn gros nt en detail g Ww. Felix Weill, | §* Stadelgasse 19, [3008 ~ Straßbnrg t. Glf. | in junger Mann, der seineLehre 372 Jahre in einem Manufactur- und Modewaarc.'geschäfte bestanden hat, sucht eine Volontäre Stelle auf Comptoir, gleichviel welcher Branche, um sich in diesem Fache vollständig auszubilden. Bedingungen: freie Station und Samstag und Feiertage von der Arbeit dispensirt. Gefäll. Offerten werden suO 8. Nr. 3015 an die Exped. d. Bl. erbeten. Verantwortliche Redaction: vr. Lehmann. — Verlag der Le Roux'schen HosbuchhanvUins. 3. GottSleben's Buchdruckerei (Mainzer Anzeiger.»