Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 17 (1876)
- Issue
- Heft 23 (7.6.1876)
- Date
- 1876-06-07
- Page
- – (sequence 19)
- Language
- German
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535 Annonce. Am 18. Aug. dieses JahreS wird in hiesiger Gemeinde die Stelle eines Religionslehrers, Vorsängers und Schächters vacant, fixer Gehalt jährlich fl. 300 oder 514 Mk. 27 Pf. nebst freier Wohnung und zwei Klafter Holz zur Beheizung des Schullokals. Die Nebenverdienste, für welche zwar nicht garantirt werden kann, möchten sich auch auf fl. 300 jährlich berechnen. Qualificirte Bewerber belieben sich zu wenden an W. Wollenreich, 1400] Cultusvorstand. Kaubenheim, Post Jbsheim, 1. Juni 1876. ine „Israelitin," welche gründlichen Unterricht im Deutschen, Französischen und Englischen, sowie auf dem Klavier ertheilen kann, wird als „Erzieherin" für ein 16jähriges Mädchen und einen 7 jährigen Knaben sofort ausgenommen. Honorar 400 Gulden ö. W. Nähere Auskunft bei I. Kafka, 1389] in Mährisch Ostrau. ine jüdische geprüfte Gouvernante, welcher daran liegt in einem religiösen Hause Placement zu finden und die in den Elementarwissenschaften unterrichten kann, Kenntniß der französischen und deutschen Sprache, sowie der Musik besitzt, hauptsächlich jedoch pädagogisches Talent hat, wird zu engagiren gesucht. Franko Offerten sud. 1419 besorgt die Expedition d. Bl. DM^Commis-Ztelle-Gesuch. Ein militärfreier junger Mann, Israelit, wünscht baldiges Placement als Magazinier oder Reisender, womöglich in einem Tuch- und Modewaarengeschäft en gros, wo man an Sabbath und Feiertagen frei haben könnte. Die besten Referenzen stehen zur Seite. Gefl. Offerten sud. Chiffre M. L. 876 postlagernd Nürnberg. [1402 Annonce. Für mein an Sabatt und israel. Feiertagen geschlossenes Herrenconfectionsu. Modewaaren- Geschäft, suche pr. 1. Juli c. einen mit guten Schulkenntnissen ausgeftatteten jungen Mann als Lehrling, Kost und Logis erhält derselbe im Hause. Theodor Mendel Nachfolger. 1418] Fulda. Wichtig für wie für alle Israeliten! Bei der nimo pb'sn n"D tcnpn die so viel ruiDNzi nn\-u bedarf, um -ibo.-d zu geschehen, ist wohl der 11 iBrrmiay i'b'sn bv myia-6 nmy vielen Schwierigkeiten ausgesetzt. d’jdnj onsiD, wie DWpn 'n w-p Pd, die hierüber Nachforschungen angestellt, werden mir beistimmen, wie selten schöne Kalbfelle guter Qualität fein gearbeitet, die zugleich, was doch erste Bedingung, -intenoi -oiya i-.Owb ganz nnso vihphPdp pm m: zu haben sind. Ich habe mir es daher sehr angelegen sein lassen, es nicht an Kosten und Mühen gespart, um selbst persönlich den pn’i "iKnriD nmy irny "ididh nDpi O’Dtp nDxPo nDD3 “ixDDD zu besorgen. Ich besitze einen ziemlichen Vorrath, und können solche nmy n-inKHDi n-oiyon bei mir im Kleinen. selbst myisn zum eigenen Gebrauche, wie im Großen zu einem mäßigen Preise gegen Nachnahme bezogen werden. Ich bitte um recht viele Aufträge, die sofort ausgeführt werden sollen, wie um gütige Vermittelung und Weiterverbreitung. 21.1 1wD"n '2X P cnü 1D1D lyttf’S P)DP p"n p"pn mn nyrv'v Dypiow 'mo pnsn bnin .r«"y"' m^yOmbnivv Boskovitz (Mähren), im Monat -i"N 5636. Josef Fischer. Referenzen ertheilen: S. Ehrw. Herr Abraham Platsch ek, Ober- und Landesrabbiner zu Boskovitz, Mähren; S. Ehrw. Herr Dr. ftofef Gugenheimer zu Kollin, Böhmen. (S. Ehrw. Herr Salomon Kutna, Ober- Rabbiner in Eisenstadt (Ungarn) hat Herrn Josef Fischer in Boskovitz namentlich empfohlen. Empfehlung liegt uns vor. 1416] Die Expedition des „Israelit". TED Luzern (Schweiz), während der Saison von Mai bis Oktober vinsrs ä la carte et tadle d'dote ä midi. [1415 ür meinen achtjährigen Sohn suche ich ein streng religiöses Pensionat in einer kleinen Provinzialstadt, nicht zu weit von Berlin entfernt, wo derselbe eine recht gute Erziehung und auch recht gute Pflege genießen kann. Offerten erbittet unter I. Caro, 8 Neue Promenade, Berlin. [1385