Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 13 (1872)
- Issue
- Heft 24 (11.6.1872)
- Date
- 1872-06-11
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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>s- ~\UD Restauration. 1^73 Einem geehrten Publikum die ergebene Anzeige, daß ich am 1. Juni eine „Israelitische Restauration" hier im „Goldenen Hirsch" eröffnet habe. Ich werde stets bestrebt sein, durch gute Speisen und reingehaltene Weine das mir zu schenkende Vertrauen zu rechtfertigen und bitte ich unter Zusicherung prompter und billiger Bedienung um geneigten Zuspruch. S. Straus; zürn „G 0 l d e n e n H i r s ch." Nordseebad Norderney. Den geehrten, die Seebäder besuchenden israelitischen Familien erlaube ich mir meine durch Neubau verbesserte. nach rituellen Vorschriften streng gehandhabte und den höchsten Ansprüchen sicher genügende Restauration und tnble ä'llote bestens zu empfehlen. In meiner Behausung besindct sich auch ein zum Gottesdienst eingerichtetes Local. Abraham v. d. Wall. ^Nas Hotel Schweb in Bad K i s s i n g e n empsiehlt seine fable d’hot? im 'ilbonnement a ft. 1. — ä part fl. 1. 12 kr. mit besten knrgentäffen Speisen und zuvorkommender Bedienung. ~xo Weine von Lob, Alexandre Sonn. . <r.-.j. TO e«m LlöMer ioivie den beliebten hochfeine n Kolchern Sahn e n- Käie empsiehlt er» »ros als en detail zu den billigsten Preisen L. Kletschosf in Posen, Krämerstr. 1. Bestellungen werden auf's Billigste und Beste sofort effectuirt, und berufe ich mich wegen meines Re nonune's auf die Herren Rabbiner I. L a nd s b e r g und Herrn S. Plefzner in Polen. l^ine gewandte Verkäuferin, welche vier Jahre in einein bedeutenden Band - und Modewaarengeschäste conditionirte. sucht 511m 1. Juki Stelle in einem ähnbchen Geschäfte, welches Sginstag geschlossen. Näheres bei Mad. Keller, Fahrgalse 43 in Frankfurt a. M. ^Aür die isr. Erziehungs- und Unterrichts-Ausfall da- (3 hier werden gesucht: 1) ein Dir ec tor, der sich über vorzügliche Befähigung sowohl im Unterrichte, als in der Leitung einer Anstalt auszuweisen vermag; Gehalt Eintausend bis Zwölfhundert Gulden; 2) ein Lehrer, der sich hauptsächlich zum Unterricht in den unteren Klassen eignet; Gehalt Fünfhundert Gulden. Nur solche Bewerber sinden Berücksichtigung, welche die regelmäßige Ausbildung für den Lehrerberuf an einer öffentlichen Anstalt erlangt haben. Anmeldungen wollen spätestens bis 15. Juli d. I. an den unterfertigten Cultus-Vorstand gerichtet werden, welcher auf Anfragen auch gerne nähere Auskunft ertheileit wird. Würzburg, den 2. Juni 1872. Der Israel. Cultus-Vorstand. Schulverweserdiensterledigung. Die israel. Schulverweferstelle zu Göllheim, Bezirksamt Kirchheimbolanden (baur. Rheinpfalz), ist zur Bewerbung ausgeschrieben. Der mit dieser Stelle verbundene Gehalt besteht aus folgenden Bezügen als: a) Elementarlehrer . ' . . . fl. 50. b) Vorbeter.fl. 100. c) aus der polit. Gemeindekasse fl. 100. d) aus einer Stiftung ... fl. 3. e) für Synagogengefälle ... ff. 20. f) Anschlag der Easualien als Ergebnisse des Schächters . st. 77. g) Anschlag der Wohnung . . fl. 10. Summa fl. 360. Außerdem ist Gelegenheit geboten, den Gehalt um ein Erkleckliches zu erhöhen. Bewerber um diele Stelle werden eingeladen, ihre Gesuche und Zeugnisse binnen 3 Wochen hierorts persönlich einzureichen. Göllheim, 4. Juni 1872. Der Synagogenausschnß: S. Marx. A. Freiberg. /Line Stube mit Bett ist an einen religiösen Mann zum 1. Juli c. zu vernuethen. Auch kann das Pianino mit benutzt werden. A. Rosenbaurn, Schächter in K a 11 e l. /As wird für ein 16jähriges Mädchen ans ordentlicher Familie eine Stelle gesucht, mit sich in Führung einer Haushaltung zu veroollkommnen. Lohn wird nicht beantragt, wohl aber gute Behandlung. Offerten beliebe man unter Ebiffre E. H. poste restante Erefeld zu lenden.