Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 13 (1872)
- Issue
- Heft 22 (29.5.1872)
- Date
- 1872-05-29
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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Die israelitische Aeftauralion von G. Mayer, Ostendstrasse Xr. 340, streng religiös und nach den Vorschriften der Bade - Äterzte eingerichtet, empfiehlt sich den verehrlichen Badegästen aufs Angelegentlichste und verspricht reelle und aufmerksame Bedienung. Eröffnung am 15. Mai. Bekanntmachung. In hiesiger Israel. Cultnsgemeinde ist die Stelle eines Synaaogendieners (Schamcs) erledigt. Mit dieser Stelle ist ein fixer Gehalt von fl. 100. nebst garantirtem Nebenverdienst von fl. 100. und freier Wohnung verbunden. Bewerber wollen sich sofort bei der Unterzeichneten melden. Kriegshaber bei Augsburg, 15. Mai 1872. Die Verwaltung der isr. Cultusgemeiude Kriegshaber. HAerlangt in der Gemeinde Beth Israel Bikur Cholim 'O ein tüchtiger orthodoxer Prediger, der gute Referenzen senden kann. Salair für den Anfang 1500 Dollar pr. Jahr. Applikanten wollen sich schriftlich wenden an H. Harris, Präsident, 81 Sixth Avenue New-York City U. S. of America. CVpt der hiesigen Gemeinde ist die Stelle eines Rcli- «O1 gionslehrcrs, Vorbeters und Schächters vacant. Qualifizirte Bewerber mögen sich unter Einreichung ihrer Atteste mit dem Vorstände in Verbindung setzen. Schleusingen, den 13. Mai 1872. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde: Dr. Heßberg. zu Sobernheim. Knaben, welche das hiesige, vollberechtigte, das Zeugniß zum einjährigen Dienste ertheilende Gymnasium besuchen wollen, müssen bis zum 11. April, diejenigen, welche in meine Anstalt eintreten, gleich nach nos hier eintreffen. Anmeldungen erwünsche ich recht bald. Ein Lehrer, der im Englischen und in der Musik tüchtig ist, und darüber Zeugnisse vorlegen kann, findet bei mir eine gute, dauernde Stelle. Sobernheim, im März 1872. A. Cahn, conc. Lehrer. Israelitische Lehrerftelle zu Dahn. In Gcmätzhcit des ß. 11 der allerhöchsten Verordnung vom 8. Oktober 1826 hat die isr. Cultusgemeinde Pahn die Errichtung einer Elcmentarlehrer- Stclle beschlossen und wird dieselbe zur Bewerbung hiemit ausgeschrieben: Der Gehalt besteht in folgenden Bezügen: 1. Baar aus der Cultuskasse incl. des Beitrags der politischen Gemeinde ad 75 fl. . . . 400 st. 2. Ertrag der Casualien.. 100 „ Summa . . 500 fl. nebst freier Wohnung. Der anzustellende Lehrer hat den Vorbeter- und Schächterdienst mitzubesorgen und wird ihm der volle Betrag der hicfür angerechneten Casualien ad 100 fl. garantirt. Nur solche Bewerber können im Hinblicke auf die oben citirte allerhöchste Verordnung berücksichtigt werden, welche die Anstellungsprüfung mir Erfolg bestanden, und haben dieselben ihre Gesuche, mit Zeugnissen belegt, binnen 4 Wochen hierorts persönlich einzureichen. Dahn, den 17. Mai 1872. Der Synagogenvorstand: K. Siegel. Sahuküfe U2D empfiehlt billigst en gros R. Adam in Posen.