Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 13 (1872)
- Issue
- Heft 12 (20.3.1872)
- Date
- 1872-03-20
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
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275 Handels - Fach - Schule, verbunden mit Pensionat H Grziehmigs-Institut von Dr. M. C. Wahl in Erfurt. Ziel der Anstalt: 1) Praktische Erlernung der deutschen, französischen, englischen und italienischen Sprache, namentlich für Conversation und Correspondenz. 2) Tüchtige kaufmännische Fachbildung. 3) Vorbereitung für das einjährige Freiwilligen-Examen. 4) Abgang des Zöglings als Commis, Volontair oder Buchhalter für jede kaufmännische Branche. Schüler, die Gymnasium oder Realschule besuchen, finden in der Anstalt gleichfalls Pension und Nachhilfe. Das Sommer - Semester beginnt am S. April. Ausführlicher Prospect auf Verlangen. jßjnabeit, welche eine hiesige Lehranstalt besuchen, oi finden eine streng-religiöse Erziehung, gewissenhafte Beaufsichtigung und bestmögliche geistige und körperliche Pflege in der Pensionsanstalt von WM. *M. Mjöiventhal, Frankfurt a. M., Mainstr. 4. Preise mäßig. Prospecte werden gern verabfolg^_ (Xn meinem Pensionate finden zu Beginn des Sommersemesters (Mitte April) noch einige Knaben Aufnahme. Väterlich liebevolle Behandlung. Strenge Beaufsichtigung. Nachhilfe. DaS Absolutorium der Handelsschule berechtigt zum einjährigen freiwilligen Militärdienste. Ansbach (Bayem). Nt. HauSmann, Lehrer an der königl. Gewerb- und Handelsschule. Unterzeichnete beehren sich hiermit ergebenst anzuzeigen, daß sie die seit 25 Jahren bestehende Lehr- und Erziehungsanstalt der Frau M. Beßels in Heidelberg m Ostern d. I. übernehmen, den ihnen anvertrauten Töchtern eine religiöse, gewissenhafte Erziehung geben und sie mit elterlicher Liebe überwachen. Nähere Auskunft sowie Prospecte ertheileü bereitwilligst Dr. I. Fiebermann, Elise Fiebermann geb. Stein. Muscumsplatz 18, Heidelberg. Da wir erst gegen Mitte April nach Heidelberg übersiedeln werderr, so wolle man gefäll. Offerten bis zum 15. April nach Pfungstadt bei Darmstadt an uns adressiren. Jüdisches Pensionat ln Berlin» Gestützt auf die wärmsten Empfehlungen der größten Rabbiner aus Konin, Lodz, Thorn, Herrn Rabb. vr. Hildesheimer in Berlin wie Herrn vr. Poplauer, Berlin, empfehleich dem geehrten Publikum meur streng religiöses Pensionat. Außer allen hebräischen Objecten werden auch im Hause die polnische und russische Sprache gründlich durch Conversation gelehrt, wie Nachhilfe irr anderen Schulwissenschaften gegeben. M. Elias Hirsch, Bischofsstr. 17. ros by empfehle ich mein seit vielen Jahren wohlrenommirtes Lager von Wein und Spirituosen und versende ich jedes Quantum der verschiedenen Sorten in- und ausländischer Weine, Liqueure, Branntweine und Wein- Essig mit itson unter Zusicherung streng reeller Bedienung. A. M. Cohn in Altona. ros Sy empfiehlt sich die bereits seit 50 Jahren bestehende, sich allgenrein eines Rufes der strengsten Reellität erfreuende Handlung von sämmtlichen Colonialwaaren, als: feinschmeckenden Kaffee, Zucker, Raffinaden, Bolcher, Chocolade, Zichorien, Rosinen, Mandeln, Gewürze, getrocknete Früchte u. s. w., sowie auch sämmtliche Weine, Branntweine, Rum, Liqueure und Weinessig. Bestellungen werden frühzeitig erbeten. M. C. Pesach in Altona. Min isr. Mädchen, das einc gute Erziehung genoffen, und der franz. und engl. Sprache mächtig, sowie in häuslichen und Handarbeiten erfahren ist, sucht eine Stelle als Erzieherin bei einer guten isr. Hamilie. Näheres bei der Exped. d. Bl. sub Nr. 664. Eine israel. Köchin, die sich auch der häuslichen Arbeit unterzieht, wird in Mainz bis zum April oder zum jüdischen Ziele gegen hohen Lohn gesucht. Näheres durch die Exped. d. Bl. unter Nr. 669. e^ür mein Material-, Dcstillations- und Getreide-Ge- O schäft suche ich zum sofortigen Antritt einen jungen Mann, der mit Buchhaltung und Correspondenz vertraut ist. D.^Crone (W.-Pr.). I. Wt. Werner.