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Der Israelit · 1872-03-13 · Heft 11 (13.3.1872) · page 13

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Journal
Der Israelit
Volume
13 (1872)
Issue
Heft 11 (13.3.1872)
Date
1872-03-13
Page
– (sequence 13)
Language
German
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253 ros bü p]i»' |”n Oster-Liqueure, früher mit dem i'wn des seligen Oberrabbiners Salolomon Eg er b"rri, jetzt mit dem des zeitigen Rabbinats-Affeffors, Herrn Joseph Landsberg, versehen, in bekannter vorzüglicher Qualität, empfiehlt Hartwig Kantorowiez in Posen. nDD by empfehle ich mein seit vielen Jahren wohlrenommirtes Lager von Wein und Spirituosen und versende ich jedes Quantum der verschiedenen Sorten in- und ausländischer Weine, Liqueure, Branntweine und Wein- Essig mit -wun unter Zusicherung streng reeller Bedienung. A. M. Cohn in Altona. nDD by empfiehlt sich die bereits seit 50 Jahren bestehende, sich allgemein eines Rufes der strengsten Recllität erfreuende Handlung von sämmtlichen Colonialwaaren, als: feinfchmeckenden Kaffee, Zucker, Raffinade, Bolcher, Chocolade, Zichorien, Rosinen, Mandeln, Gewürze, getrocknete Früchte ü. s. w., sowie auch sämmtliche Weine, Branntweine , Rum, Liqueure und Weinessig. Bestellungen werden^frühzeitig erbeten. M. C. Pesach in Altona. Sy"3n nDD by Meine anerkannt vorzüglichen, rein gehaltenen Bordeaux - Weine, sowohl in Gebinden als auch in Flaschen, sowie echter französischer Muscat de Lunel (Troutigeau) und extra feine diverse Liqueure, feine, süße Ungar. Weine -oi bee ünwyne new “w« norn Jn3 ne rscnei halte ich einem verehrten Publikum unter reellsten uud billigsten Preisen bestens empfohlen. I. S. Alexandre, Weinhandlung in Frankfurt a, M. sLin junger Mann (Jsr.), der bereits 5 Jahre in eiitem Manufakturwaaren - Geschäft gearbeitet, sowie auch im Spirituosengeschäft bewandert ist, sucht anderweitig Engagement. Offerten beliebe man unter Chiffre GK P. 100 poate rest. Homberg a. Ohm. Bekanntmachung. Zur Vermeidung der gelegentlich der Unterstützung durchreisender Glaubensgenossen aufzetauchten Uebelstände sind folgende, von der städtischen Polizeibehörde genehmigten Beschlüsse gefaßt worden: 1) Die Anweisung der Unterstützungen findet an jedem jüdischen Werktage, wie bisher, in der Mittagsstunde von 1—2 Uhr im Hause Nr. 33, Petersstraße (Jsr. Hospital) statt. 2) Bei der Anweisung ist ein Polizeisoldat gegenwärtig, welcher sich den Unterstützten in's Auge faßt, ihn vor Bettel verwarnt und dafür haftet, daß der Unterstützte spätestens an dem dem Unterstützungstag folgenden jüdischen Werktag die hiesige Stadt verläßt. 3) Die Pässe der Unterstützten werden mit dem Stempel des Vereins versehen; Personen, die mit Pässen reisen, welche in russischer Sprache geschrieben sind, erhalten nur dann Unterstützung, wenn dem russischen Paß eine amtlich beglaubigte deutsche Uebersetzung beiliegt. Diesen Maßregeln, die bereits in Vollzug gesetzt sind, wird andurch den Betheiligten zur Danachachtung Kenntniß gegeben. Fürth, am 1. März 1872. Der Verein zur Unterstützung armer durchreisender Israeliten. fl. P. Hirschmann. Morih Wertheimber. Emil Rosenthal. Lehrer-Gesuch. Ein Hauslehrer, gut empfohlen, der sowohl in allen deutschen als allen hebräischen Gegenständen, auch in '"an und dnez unterrichten kann, sucht vom 1. April oder Mai eine Haus- oder Privatlehrerftelle. Offerten sub K. L. 596 befördert die Exped. d. Bl. Clit hiesiger Gemeinde ist die Stelle des Cantors, der <\j zugleich den hebräischen Elementar-Unterricht zu ertheilen hat, zu besetzen. Fixum 350 Thlr. jährlich nebst freier Amtswohnung. Qualificirte Bewerber wollen uns Abschrift ihrer Zeugnisse nebst kurzer Biographie baldigst zukommen lassen. Der Vorstand der Synagogengemeinde zu Prenzlau. Knaben, welche hiesige Lehranstalten besuchen, oder in «V ein Geschäft treten wollen, können bei mir eine gewissenhafte Pension und Unterricht in den verschiedenen Schul-Disciplinen erhalten. Dr. Berliner in $}cvünf kl. Franksurtcrftr. 11.

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