Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 13 (1872)
- Issue
- Heft 10 (6.3.1872)
- Date
- 1872-03-06
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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- Konin 1× ep/1000723
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226 Gesucht. Für den Unterricht in den Realien und im Französischen wird ein Lehrer gesucht. Gehalt 500 fl. nebst freier Wohnung. Eintritt Anfangs Mai. Bewerber wollen ihre Zeugnisse an die gcsch. Exped. d. Bl. unter Chiffre 8. W. 423 einsenden. m 1. Mai c. ist in hiesiger Gemeinde die Stelle des Cantors, Rcligions- und Elementarlehrers mit einem Gehalt von 400 Thlrn. vacant. Reflectirende belieben ihre Offerten unter Beifügung der Zeugnisse an den Unterzeichneten Vorsteher einzuscnden. B. Francken in Geldern. in israel. Lehrer sucht Privatstelle, woselbst ihm gleichzeitig Gelegenheit zur praktischen Ausbildung im Manufacturgeschäft geboten ist. Desfallstge Reflectionen bitte an Unterzeichnete Adresse gelangen zu lassen. M. Rosenbaum in Reiste bei Meschede. ie hiesige Lehrer - und Vorbcterstclle wird bis zum 15. Mai 1872 vacant. Gehaltfl. 150. nebst freier Kost, Logis und Nebenaccidenzien. Reflectirende wollen sich zeitlich an den Unterzeichneten israel. Vorstand melden, und müssen solche ledigen Standes sein. Pesach Lehmann iu Lengfeld bei Darmstadt. ei der hiesigen israel. Cultusgcmeinde ist die Stelle eines Religionslehrers und Vorsängers, womit auch das Schächteramt verbunden ist, in Erledigung gekommen und sofort zu besetzen. Der Jahresgchalt für den Lehrer- und Vorfängerdienst ist fl. 250. fix. Nebenverdienste und Einkünfte für Schächten ca. fl. 100., freie Wohnung und Holz. Reflectanten wollen sich an den unterfertigten Cultus-Vorstand wenden. Ncuzenhcim bei Markt-Einerheim, im Febr. 1872. Feist Rindsberger, Cultus-Vorstand. Jüdischei Pensionat in Berlin. Gestützt auf die wärmsten Empfehlungen der größten Rabbiner aus Konin, Lodz, Thorn, Herrn Rabb. Dr. Hildesheimer in Berlin wie Herrn Di\ Poplauer, Berlin, empfehle ich dem geehrten Publikum mein streng religiöses Pensionat. Außer allen hebräischen Objecten werden auch im Hause die polnische und russische Sprache gründlich durch Conversation gelehrt, wie Nachhilfe in änderen Schulwissenschaften gegeben. M Elias Hirsch, Bischofsstr. 17. C\n einer größeren norddeutschen Provinzialstadt wird <YJ einem intelligenten “'Sid , der daselbst ein ausgedehntes Geschäft als d betreiben will, wenn er gleichzeitig die Functionen eines tvro versehen fann, vorläufig auf 10 Jahre, eine jährliche Subvention von 200 Thlrn. zugesicherr. Die Verhältnisse des Ortes gestatten, wenn der Bewerber genügende Kenntnisse Tcrnn hat, gute Nebeneinnahmen zu erzielen. Unter Umständen könnte es gestattet werden, daß Candidaten sich melden unter der Verpflichtung, sich erst innerhalb eines halben Jahres als auszubilden. Die Rcdaction dieses Blattes nimmt Meldungen entgegen und gibt gern nähere Auskunft, doch ist es unerläßliche Bedingung, daß sowohl wegen eines moralischen und echt jüdischen Lebenswandels, als auch hinsichtlich Befähigung von anerkannten und allgemein bekannten deutschen Rabbinen die besten Zeugnisse eingebracht werden. Israelitisches Wnstonat in Mainz. Durch Erwerbung hinreichender Räumlichkeiten ist es dem Unterzeichneten jetzt möglich, eine größere Anzahl von Schülern, welche eine der hiesigen Lehranstalten besuchen, in Pension zu nehmen. Derselbe ist in der gewissenhaftesten Weise bemüht, den ihm anvertrauten Zöglingen hinsichtlich der körperlichen und geistigen Pflege, der erforderlichen Nachhilfe in den Studien, der sittlich religiösen Erziehung die größtmöglichste Sorgfalt zu widmen. Jungen Leuten ist überdies Gelegenheit geboten, sich für das Einjährigen-Examen vorzubereiten. Näheres besagt der Prospectus. Anmeldungen beliebe man an den Unterzeichneten zu machen. Referenzen: Herr Dr. Lehmann. Moritz Fuld, Oberlehrer an der Unterrichts-Anstalt der isr. Religionsgesellschaft Commis-Gesuch. Ein gewandter junger Mann findet in meinem Manusactur- und Bandgeschäst, das an Sonn - und Feiertagen geschlossen, sofort Engagement. Gefällige Offerten werden erbeten. Abr. Lismann Sohn in Gelnhausen. ine israelitische, perfecte Köchin sucht sogleich nach Peßach Stelle in einem religiösen Hause. Näheres zu erfragen bei der Erped. d. Bl. end Nr. 536.