Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 12 (1871)
- Issue
- Heft 51 (20.12.1871)
- Date
- 1871-12-20
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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951 'MrrffsröerrmH. v": "iyAr6üi2y Pjoep upj,” m"o ^"*wn 3-in hat in feiner nNny seine sämmtlichen Freunde und Schüler ersucht, lvomöglich im Sterbejahr täglich, sowie an jedem Jahrzeitstage (naum -r uep) einen -nz/'V nvjtpo zu lernen. Um einheitlich -naav diesem Wunsche nachzukommen. wäre es angemessen, daß in jedem Orte ein bestimmtes ~-d gelernt werde, um auf diese Weise möglichst alle ui' iD nr£' zu lernen. Wir werden hier ü'-'z'-.p --p lernen, und ersuchen alle Schüler und Verehrer von b'h;oM,w diesem Beispiele zu folgen und uns aufzugeben, welches “hd sie erwählt haben. Zugleich dringen wir hiermit zur Kenntniß, daß b"iausdrücklich befohlen, v'pv O'E»a i-fLOirv sowie ferner mioj n*nur nio angeordnet, ihn nicht pns deo, auch nicht bei Erwähnung seines Namens v!.-"-, sondern b"i ober n"y zu nennen. Altona, ap-.n raum '1. I. M. Cohn, pt. Rabbinats-Verweser. Die bui idY'nd on'obn wollen uns gefäll. auch A-usgeben, zu welcher Zeit sie Schüler desselben waren. Alle jüd. Zeitungen werden um Abdruck dieses Aufrufs eriucht. Ein junger, solider, lediger Kaufmann, Schweizer, 27 Jahre alt, von angenehmem Aeußern, welcher mit keinem Bruder in Luzern ein Mauufakturwaaren - Geschäft en o^ro8 führt, sucht sich zu verheirathen. Er reflectirt auf eine junge Dame im Alter von 20—22 Jahren. angenehmem Aeußern, Bildung und guter Familie. Auf gar großes Vermögen wird nicht gesehen. Franco-Osferten sub Nr. 2080 nimmt die Exped. Bt. entgegen. o. Cownnsftelle. Ein durchaus tüchtiger, junger Mann, der in einem Kurzwaaren-Du Arvs-Geschäfte aus dem Compwir thätig gewesen und selbstständig zu arbeiten versteht, findet sofort gute Stelle. Nur solche finden Berücksichtigung, welche in Abwesenheit des Prinzipals den Comptoirarbeiten selbstständig vorstehen können. Franco - Offerten unter Lit. 8. K. Nr. 3043 besorgt die Exped. d. Bl. Jüdisches in Berlin. Gestützt auf die wärmsten Empfehlungen der größten erm unserer Zeit, die ich aus Wunsch orginaliter einschicken will und zur näheren Auskunft auch noch mich auf Herrn Rabb. vr. Hildesheimer in Berlin wie Herrn Dr. M. Popelauer berufend, empfehle ich den Eltern, die ihre Kinder in die Lehranstalten Berlins schicken wollen, mein Pensionat Bei einer strengreligiösen, liebevollen Erziehung ertheile ich gründlichen Unterricht in hebräischer Sprache, “Jn yuv ’jn wogegen die Nachhilfe in andern Schulwisfenschaften eine Dame im Hause besonders gibt. M. Glias Hirsch, Bischofsstr. 11. Den geehrten Reisenden halte meine neuerrichtete und streng nach Israel. Ritus geführte aufs Beste empfohlen. Ebenso bin ich stets gerne bereit, Hochzeits- oder sonstige Essen zu übernehmen, deren prompteste Ausführung ich versichern kann. A. Ochs, Sterngasse 23. Literarische Anzeigen. r\:m Lehr- und Uebungsbuch für den ersten Schulwie firn Selbstunterricht in Mifchnah von <Osenr Lipschütz. Die beiden erstes Theile und n«s sind a 10 Sgr. beim Verfasser (Kurzeftr. 9) und inM. Poppe lau er's Buchhandlung (in Berlin, NeueFnedrichftr. 61) zu haben. Bei Bestellungen von 10 Eremplaren ein Exemplar gratis. SBT“ Reccnsionen über dieses Werk im „Israelit" Nr. 25 und in der „jüd. Presse" Nr. 21 des vorigen Jahres.