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Der Israelit · 1871-11-08 · Heft 45 (8.11.1871) · page 15

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Journal
Der Israelit
Volume
12 (1871)
Issue
Heft 45 (8.11.1871)
Date
1871-11-08
Page
– (sequence 15)
Language
German
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837 Qf it der hiesigen Israel. Religionsschule, deren Zweck vl hebräischer Religionsunterricht ist, wird vom 1. November ein pädagogisch gebildeter Lehrer bei einem Gehalt von 300 Thlr., zwei dergleichen bei einem Gehalt von je 200 Thlr. zu sofortiger Anstellung gesucht. Bewerber wollen ihre Qualifications-Zeugnisfe, sowie Zeugnisse ihres bisherigen Wirkens zugleich ihren Meldungen beim Unterzeichneten Corporations-Vorstand einreichen. Schrimm, den 17. October 1871. Der Corporations - Vorstand Boas Becher. Zum 1. Mai 1872 wird an hiesiger Gemeinde die (O Stelle eines geprüften Religionslehrers, Cantors und tarnt* vacant. Festes Gehalt 200 Thlr. (dieses kann unter Umständen jedoch auch noch um etwas erhöht werden); außerdem Einkommen der nta'nt* von ■50—60 Thlr., freie Wohnung und ein Nebeneinkommen von ca. 20 Thlr. Reisekosten können nicht unbedingt erstattet werden. Qualifizirte Bewerber wollen sich unter Einsendung ihrer Zeugnisse wenden an den Vorstand der Spnagogen-Gemeinde. Falkenburg (Pommern), den 14. October 1871. Stelle eines Lehrers für den Elementar- und ** Religionsunterricht, verbunden mit Cantorfunktion in hiesiger Gemeinde ist erledigt, und wollen nur orthodoxe Bewerber unter Beifügung ihrer Zeugnisse ihre Anmeldung alßbalh, an den Unterzeichneten ergehen lassen. Die Besoldung beträgt 200 Thaler baar nebst freier Wohnung; die Nebeneinkünfte belaufen sich auf circa 100 Thaler. Tann, a. d. Rhön, den 9. October 1871. Israelitisches Vorsteheramt Ssndol Heilbronn. Eine für das höhere Lehrfach geprüfte welche schon seit mehreren Jahren als Erzieherin fungirte, im Besitze guter Zeugnisse und Empfehlungen, sucht Stelle bei einer Familie oder an einer höheren Töchterschule. Offerten eub X. Z. 1879 nimmt die Expedition d. Bl. entgegen. 3n der Special - Gemeinde Bergheim an der Erft ist die Lehrer - und Cantorstelle mit dem 1. Januar 1872 zu o^etzen. Jährliches Gehalt bis 300 Thlr., sowieauch Nwenverdienste? Qualifizirte unverheirathete Bewerber wollen fich »baldigst orr den Unterzeichneten »enden. Der Vorsteher A. Cohen. Mn ^RMgiarrsKhin, der zugleich pri - und tarn» - Dienste übernehmen kann, wird gesucht. Gehalt 350 ft. excl. Schächtergeld und Nebeneinkünfte. Meldungen wolle man an die Exped. d. Bl. sud Nr. 1904 einsenden. AZegen Pensionirung des bisherigen Lehrers Berg- •w mann ist die dadurch in Erledigung gekommene Elementar-Religionslehrer- und Vorsängerstelle in Bälde wieder zu besetzen. Dieselbe gewährt: Fl. 450. Fixum mit freier Wohnung nebst 3 Klafter Holz zur Beheizung des Schulzimmers. Außerdem ist durch verschiedene Casualien, sowie auch durch Ertheilung von Privatunterricht Gelegenheit zu namhaftem Nebenverdienst gegeben. Hierauf Reflectirende, welche die Anstellungs-Prüfung mit Erfolg bestanden, wollen ihre Zeugnisse über Befähigung und bisherige Leistungen binnen 4 Wochen hierher gelangen lassen. Roth in Bayern, den 22. October 1871. Der Vorstand der Israel. Cultus-Gemeinde: Kaumheirner. f^ine reiche orthodoxe Familie in Rußland sucht eine geprüfte, religiöse und gutmüthige Gouvernante für 6 Kinder gegen hohes Salair. Franco - Offerten mit Angabe der Ansprüche resp. des Gehaltes nimmt die■* Expedition d. Bl. sud Nr. 1929 entgegen. Bordeaux iao j» Die Unterzeichneten empfehlen ihre allen Anforderungen des pi gemäß hergeftellteu Roth - und Weiß- Bordeaux - Weine. Dieselben halten die vorzüglichsten Qualitätenzu allen möglichen Preisen bereit. Ueber Zuverlässigkeit und Beobachtung des nntto bei Zubereitung und Versendung der Weine beliebe man fich an die untenstehenden Herren Rabbiner zu wenden. Reference s: Bordeaux: Herr Grand-Rabbin Levy. Paris: Herr Rabbiner Weiskopf. Berlin: Herr Dr. Hildesheimer. Altona: Herr Ober-Rabbiner Ettlinger. /? siehe^ Hambarg: Herr Ober-Rabbiner Stern fNr.44/ Amsterdam: Die H. D’JH (ßabbinats-Vorstand.) I. Weill St S. g&m. Bordeaux, 30 rne da Mirail. Paris, 42 Boulevard du Temple.

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