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Der Israelit · 1871-11-01 · Heft 44 (1.11.1871) · page 15

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Journal
Der Israelit
Volume
12 (1871)
Issue
Heft 44 (1.11.1871)
Date
1871-11-01
Page
– (sequence 15)
Language
German
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821 der hiesigen israel. Religionsschule, deren Zweck vv hebräischer Religionsunterricht ist, wird vom 1. November ein pädagogisch gebildeter Lehrer bei einem Gehalt von 300 Thlr., zwei dergleichen bei einem Gehalt von je 200 Thlr. zu sofortiger Anstellung gesucht. Bewerber wollen ihre Qualifications-Zeugnisse, sowie Zeugnisse ihres bisherigen Wirkens zugleich ihren Meldungen beim Unterzeichneten Corporations-Vorftand einreichen. Schrimm, den 17. October 1871. Der Corporations - Vorstand Boas Becher. Bum 1. Mai 1872 wird an hiesiger Gemeinde die Stelle eines geprüften Religionslehrers, Cantors und am» vacant. Festes Gehalt 200 Thlr. (dieses kann unter Umständen jedoch auch noch um etwas erhöht werden); außerdem Einkommen der r.U'nv von 50—60 Thlr., freie Wohnung und ein Nebeneinkomlnen von ca. 20 Thlr. Reisekosten können nicht unbedingt erstattet werden. Qualifizirte Bewerber wollen sich unter Einsendung ihrer Zeugnisse wenden an den Vorstand der Synagogen-Gerneinde. Falkenburg (Pommern), den 14. October 1871. /TJin Cantor, welcher bei einigen Kindern als Religionslehrer fungiren soll, wird gesucht. Eintritt baldigst erwünscht. Offerten an Unterzeichneten zu richten. Randerath. Sam. Mendel, Vorsteher. <T\te Stelle eines Lehrers für den Elementar- und Religionsunterricht, verbunden mit Cantorfuuktion in hiesiger Gemeinde ist erledigt, und wollen nur orthodoxe Bewerber unter Beifügung ihrer Zeugnisse ihre Anmeldung alsbald an den Unterzeichneten ergehen lassen. Die Besoldung beträgt 200 Thaler baar nebst freier Wohnung; die Nebeneinkünste belaufen sich aus circa 100 Thaler. Tann, a. d. Rhön, den 9. October 1871. .Israelitisches Vor st eh e ram t Sandel äpciibrmtn Eine für das höhere Lehrfach geprüfte LH min, welche schon seit mehreren Jahren als Erzieherin fun- Zirte, im Besitze guter Zeugnisse und Empfehlungen, sucht Stelle bei einer Familie oder an einer höheren Töchterschule. Offerten eub X. Z. 1879 nimmt die Expedition d. Bl. entgegen. in Berlin. Gestützt auf die wärmsten Empfehlungen der größten arm unserer Zeit, die ich auf Wunsch orginaliter einschicken will und zur näheren Auskunft auch noch mich auf Herrn Rabb. vr. Hildesheimer in Berlin wie Herrn Dr. M. Popelaner berufend, empfehle ich den Eltern, die ihre Kinder nach den Lehranstalten Berlins schicken wollen, mein Pensionat. Bei einer strengreligiösen, liebevollen Erziehung ertheile ich gründlichen Unterricht in hebräischer Sprache, ~:n y"v wie Nachhilfe in andern Schnlwissenschaften. M. Elias Hirsch, Bischofsstr. 17. Hirschcl's Hötel, jetzt W exstrasse 23, Hamborg. Untezeichneter empfiehlt fein neues Etabliffemeut, welches 50 der schönsten Zimmer, Restauration und Cafe enthält. Alles den Anforderungen der Neuzeit gemäß eingerichtet: besonders zu empfehlen für das durchreisende Publikum. Küche streng nach dem jüd. Ritus. Ergebenst Adolf Hirschei. D. Hotdstein's RESTAURATION. 5. Blomfieldstreet, London Wall, LONDON. Cuisine Frau^aise. Deutsche Köche. Cette matson est situee au centre de la eite et k proximite de la banque d’angleterre. T^ür meine Liqneur - Fabrik und Branntwein - Großpanblunc} jiid)c ich zum baldigen Eintritte einen Lehrling aus achtbarer Familie mit den nöthigen Vorkenntnissen. Samstags und Festtage geschlossen. Cassel, 10. October 1871. M. Schwarzfchild.

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