Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 12 (1871)
- Issue
- Heft 25 (21.6.1871)
- Date
- 1871-06-21
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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Hebräische Ausgabe des „Israelit". xnpi paaSn üzn io» Herausgeber: 1>r. Lehmann. V“D b«'N' 'T dp "PM "»HDD Vom 1.Juli an wird der „Israelit" allwöchentlich auch in hebräischer Sprache, im Umsange eines Bogens (groß Quart), erscheinen. Kurze politische Üeberstcht; leitende Artikel; Feuilleton (Uebersctzung der im „Israelit" veröffentlichten Erzählungen); literarische Artikel; wissenschaftliche Aufsätze; Nachrichten aus allen Weltgegenden, soweit sie Juden und Juden- Ihum betreffen. Preis für das ganze Jahr: für Deutschland, Oesterreich und Rußland 4 Thlr., für alle übrigen Länder 5 Thlr. Abonnements ganzjährig, halbjährig, vierteljährig. Man abonnirt bei allen Postämtern, Buchhandlungen, und direct bei der Expedition des „Israelit". NB. Rabbinen und Lehrer erhalten, sobald sie direkt bei der Expedition des „Israelit" abonniren, die hebräische Ausgabe des ISraelit pro 3 Thlr. xvr mumm. Aufrichtiges Heiraths-Gesuch. Cm junger Mann von angenehmem Aeußern, 25 Jahre alt, der ein gutes Geschäft in einer lebhhatten Stadt hat, sucht die Bekanntschaft einer jungen Dame aus anständiger Familie. Auf großes Vermögen wird nicht reflektirt, nur auf Häuslichkeit der jungen Dame. Briefe werden unter größter Verschwiegenheit erbeten nebst Einsendung der Photographie. Briefe besorgt die Exped. d. Bl. sub N. B. 803. Cfcüt ein junges Mädchen, welches die Lehre in einem O Manilfactur- und Confections - Geschäft bestanden, wird pr. August oder September in einem ähnlichen Geschäft Stelle gesucht. Es wird weniger auf hohes Salair als gute Behandlung gesehen. Offerten A. H. Nr. 800 nimmt die Exped. d. Bl. entgegen. (^n einer Residenzstadt Süddeutschlands wird für ein Bank- und Wechselgeschäft, welches Samstag und an jüdischen Feiertagen geschlossen ist, ein Knabe von ordentlichen Eltern in die Lehre zu nehmen gesucht. Franco-Offerten sub Nr. 795^2 sind an die Exped. d. Bl. zu richten. In einer jüd. Familie Leipzigs, mit koscherem In einer jüd. Familie Leipzigs, mit koscherem taushalt, finden einige junge Leute, welche eine hiesige chule besuchen oder in ein Geschäft treten sollen, vollständige Pension. Veste Referenzen stehen zu Dienste. Näheres unter M. T. an das Annoncen - Bureau von S«mh«rd Fieyer in Leipzig. In einer großen Stadt Süddeutschlands wird ein tüchtiger, echt religiöser jüdischer Bäcker, der einiges Vermögen besitzt, gesucht, und soll chm Gelegenheit geboten werden, eine große u. rentable Bäckerei zu errichten. Anmeldungen nimmt sub Chiffre Z.2528 die Annoncen Expedition von Rudolf Hesse in Frankuri a. M. entgegen. Lehrer-Concurs. An der hierortigen Massigen israel. Gemeindeschule ist eine mit 500 ft. ö. W. dotirte Lehrerstelle, bei welcher sich auch die Aussicht auf ein beträchtliches Nebeneinkonunen darbietet, am Beginne des nächsten Wintercursus zu besetzen. Bewerber, welche im Deutscher: und Hebräischen zu unterrichten befähigt sind, wollen ihre belegten Competenz-Gesuche nebst Angabe ihres Alters und Familienstandes bis 20. Julr l. I. gefäll. einscnden. Ungarisch ist erwünscht. Dem Acceptirten werden die Reisekosten vergütet. Cisenstadt, im Juni 1871. Der #sr. Schulvorstand. | Das Annoncen-Bureau n von o Bernhard Frey er A in $ Leipzig befördert täglich Annoncen aller Art X in sämmtliche Blätter des In- und Ausn landes zu Originalpreisen ohne Anrech- Zk nung von Porto oder sonstigen Spesen. U Beleg über jedes Inserat. *