Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 11 (1870)
- Issue
- Heft 25 (22.6.1870)
- Date
- 1870-06-22
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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474 Offene Nesigionsrehrerstesse. Die kombinirte israelitische ReligionSlehrerfielle Wrichsenftadt-Kirchschönbach verbunden mit Vorsängerrmd Schächtersunction ist erledigt. Gehalt 200 fl. fixe, 100 fl. Schächtererlrag, 100 fl. Rebeneinkünfte nebst 2 Klafter hartes Holz und freie Wohnung. Bewerber wollen sich unter Beilegung ihrer Zeugnisse franco an den Unterzeichneten wenden. Prichsenstadt in Unterfranken (Bayern), den i 16. Juni 1870. J. Stranss. In den israelitischen Gemeinden Schiefbahn und Neersen sind die Stellen eines Religionslehrers und Dvrbetrrs sofort zu besetzen. Neflectirende belieben ihre Anmeldungen alsbald an den Unterzeichneten einzusenden. Schiefbahn. Kreis Gladbach, 12. Juni 1870. Der Vorsteber: •Tsaae Manlxuann. /Cin unverheirateter Lehrer und Vorsänger wird von ^2* der isr. Gemeinde Creinseld — Kreis Lanterbach, Oberhessen auf sofort gesucht. Gehalt 2 0 -250 fl. nebst freier Wohnung und vielen Nebenverdiensten. Bewerber wollen sich au den Unterzeichneten Vorst Md wenden. Jf9 He*». Lehrer gesucht. Die israelitische Gemeinde Singhofen sucht einen Religionslehrer und Borbeter. Lusthabende wollen sich «n den Unterzeichneten wenden. Singhofen (Nassau), im Juni 1870. Des* Israelit iselie €'a lns»Varstamf. /£in isr. Lehrer in einer norddeutsä en Universi- ^2tatsstadt sucht rur Uebernahrne einiger Unter- Z -richtsstunden einen Hilfslehrer, dem zur weiteren Aus- « dikdung hinlänglich Gelegenheit geboten wäre, gegen \ Gewährung von Kost, Logis und angemessenem Honorar. Bewerber wollen Zuschriften an die verehrlichr Cxp. d. Bl. unter Nr. 838 senden. auswärtige Weinhandluog en gros sucht einem israelitischen fungen Mann, als Commis, der auf dem Comptoir Bücher und Correfpondenz zu führen., hat, es wird sehr auf eine schöne Handschrift gesehen und darnach auch der Salair bestimmt; an Sonn-und Feiertagen bleibt das Comptoir geschlossen; Sprachkenntmsse sind nicht nöthig. das Nähere unter Chiffre 8t. Nr. 762 an die Exp. d. Dl. Erledigt die Vorsänger - und Schächterstelle dahier mit kinem jährlichen Einkommen von ca. 300 fl. nebst freier Wohnung. Die Stelle kann sofort besetzt werden, und wollen sich Bewerber innerhalb 4 Wochen an den Unterzeichneten wenden. Obernbreit beiMcnkbreit a. M., 1. Juni 1870. Ter israelitische Cultusvorstand Samuel Kosen leid. Wassertrüdingen in Bayern. Die NeligionSlehrer-, Vorsänger und Schächterstelle dahier mit einem jährlichen Einkommen von ca. 550 fl. ist erledigt. Bewerber orthodoxer Richtung belieben sich sofort an Unterfertigten zu wenden. CultusvorMaud. -.ms-'ir’—*? i ui ii >y*r«T?i2C5>rT VN" DER SALÜ1T “W für Literatur, Kunst und Gesellschaft, herausgcgeben von E. Dohm und I. Usdenberg, erscheint in Heften, alle Monate ein Heft. I'vels 10 Sgr pro K«f1. Zn beziehen durch alle Buchhandlungen und Postaliftalten. muaiMUi durch den nach 25jähriger Wirkfaurkcit erfolgenden Abgang des Herrn Lindenberg nach Berlin vaeant werdendeLehrerstclle an nuferer aus drei Klaffen bestehenden Schule soll zum 1. August d. I. wieder besetzt werden. Reflectanten wollen ihre Meldung und Zeugnisse beim Unterzeichneten Vorstand baldigst einreichen. Der bisherige Gehalt beträgt 250 Thtr. und kann der Lehrer sein Einkommen durch Privatunterricht erheblich steigern, zumal, wenn er denselben auch im Französischen ertheilt. W arkisch-Friedland, 3. Juni 1870. Der Vorstand der jüdischeu Stadtschule. n Mt. Berolzhrim, B.-A. Gunzenhaufsen, ist die 3 die Stelle eines iSrael. Neligionölehrers und Vorsängers erledigt. Fixum-Gehalt 350 fl., Nebenverdienste wohl 200 fl., wofür jedoch eine Garantie nicht übernommen wird. Freie Wohnung. Für Holz zur Beheizung des Schulzimmers 20 fl. — Auch werden s. Z. schritte geschehen, die Schule zu einer Elementarschule umznwandeln. Bewerber wollen sich unter Vorlage ihrex Zeugnisse an die Unterzeichnete Cultusv.rwaltung Ml.den> ML Krra'nimm, den 12. Juni 1870. A. H Meyer, Zrrda -G. Herz.