Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 11 (1870)
- Issue
- Heft 12 (23.3.1870)
- Date
- 1870-03-23
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
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220 Die Gold- und Silberwaarenhandlung von JT. {Sänger ln Halberstadt, empfiehlt ihr Lager von sthr preiSwürdigen silbernen v'LL'2-Bücbsen, L'^'p-Bechern, n^n-Leuchtern, Bücksen, Leuchtern, Löffeln, Messern und Gabeln, und allen in diesen Fach einschlagende Gegenständen, wie jeder Art als Vroches, Ohrringe, Armbänder, Ringe, Brustnadeln, Ketten, Manchetten und Chemisetten-Knöpfchen rc. Gefällige Bestellungen werden jederzeit auf's reellste und prompteste ausgeführt. Lehr- & Erziehimgs-Institut von Dorothea Japhet. Bei strengreligiöfer Richtung gewährt dasselbe jungen Mädchen wissenschaftliche Ausbildung und sorgfältige Erziehung. Angabe achtbarer Referenzen sowie nähere Auskunft ertheilt Die Vorsteherin: Dorothea Zaphet. Frankfurt a. M., 2. Februar 1870. n der isr. Gemeinde zu Efenheirn bei Mainz ist die Stelle eines Religicnslehrers, VorbeterS und Schächters vacant. Gehalt 250 fl.; Nebeneinkünfte circa 200 fl.; freie Wohnung. Refiectanten wollen sich unter Einsendung ihrer Zeugnisse wenden an den Vorstand Samuel Goldmann. CJ^n der hiesigen Gemeinde ist die Cantor- und Schächterstelle vacant und zum 1. April e. zu besetzen. Einkommen 700-800 Thlr. und freie Wohnung. Bewerber (mit Ausschluß von russischen Unterthanen) die musikalisch gebildet sind, wollen sich unter Einsendung ihrer Zeugnisse baldigst schriftlich melden. Reisekosten werden nicht vergütet. Pleschen, den 5. März 1870. Der Vorstand der jüdischen Corporation A. öanielewicz. ftfir einen gewandten, angehenden Commis ist in O unserm Kurzwaaren-Bngroa-Geschäfte (in welchem Samstag nickt gearbeitet wird) eine Magaziniersstelle offen. Gefälligen Anträgen mit Referenzen sehen entgegen E. Car lebe c*l* <fc Comp. Stuttgart. uf einem größeren Platze Bayerns, wo ca. 200 jüdische Familien wohnen, wird in einer kleinen Familie von 2 Personen eine jüdische Köchin gesucht, welche selbstständige Köchin ist und wird dabei hauptsächlich auf eine ordentliche, solide Person reflektirt, die sich über gutes Betragen auszuweisen vermag. Bemerkt wird, daß eine Nebenmagd im Hause ist und wird außer gutem Lohn, vielen Geschenken, gute Behandlung zugesichert. — Solche, welche auf längeres Engagement trachten, wollen unter Chiffre P. G. Nr. 314 ihre Offerte umgehend franco der Expedition des „Zsraelit" in Mainz ernsenden. Frau Therese Gronau’s langjährig bestehende Mristons- & Grziehungs-An stall für Töchter mosaischen Glaubens in Berlin, Neue Königsstraße G7, nimmt noch Zöglinge jeden Alters auf, und bietet ein inniges, religiös jüdisches Familienleben, gewissenhafteste Erziehung, Pflege und Leitung, und mannigfaltigste geistige Ausbildung. Die Redaction des „Israelit" bezeugt gern, daß obbenannte Pensionsanstalt in jeder Beziehung empfehlenswerth ist. Commis-Gesuch. Für das Comptoir einer Spirituosenfabrik wird ein angehender Commis zu sofortigem Eintritt zu en- * gagiren gesucht. Kost und Logis im Hause, Samstag und Festtage geschlossen. Offerten unter Nr. 265 besorgt die Expedition dieses Blattes ine jüdische perfecte Köchin mit großem Lohn und auch mit vielen Nsben-Verdiensten wird auf Ostern gesucht im Gasthofe rum Rechen. Mainz, den 12. März 1870. Loopold Bayer. 1ED - Cichorie, versehen mit Siegel und Attest des Rabb. Herrn Dr. Lehmann in Mainz empfiehlt die Cichorien - Fabrik von Christoph Reufch in Neuwied. Vorstehende Empfehlung bestätigt Dr. Lehmann» Rabb. der Israel. Religionsgesellschaft in Mainz. Verantwortliche Redaction: vr. Lehmann. — Verlag der Le Roux'schen Hosbuchhandlung. — Dampf - Schnellpressendruck von I. Gott sieben in Mainz.