Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 10 (1869)
- Issue
- Heft 7 (17.2.1869)
- Date
- 1869-02-17
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
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121 ie erledigte Stelle eines Elementar- und Religionslehrers und Vorbeterö mit einem fasstonsmäßigen Gehalte von fl. 394. 31 kr., einschließlich Schulheizung, soll demnächst wieder besetzt werden. Einem befähigten Lehrer, welcher außer dem Elementarfache auch in französischer oder englischer Sprache Privatunterricht ertheilen könnte, wäre Gelegenheit zu Erwerb geboten, dessen Ertrag der Höhe des Gehaltes gleichkommen wird. Bewerber wollen sich mit Beifügung ihrer Zeugnisse und Angabe bisherigen Wirkens bis zum 15. d. M. au den Unterzeichneten wenden. Kleinheubach a. M., 1. Februar 1859. Der Vorstand der isr. Cultusgemeinde: Emanuel Sichel. 1. April d. I. suchen wir einen Cultus-Beam- <0 ten, welcher die Stelle eines Lehrers, Schächters und Vorbeters bekleiden soll. Gehalt 200 Thlr. und Nebeneinkommen 100 Thlr. Qualificirende Bewerber wollen unter Einreichung ihrer Zeugnisse sich baldigst bei uns melden. — Callies, Februar 1869. Der Vorstand: I. Behrend.t. Bneante Lehrerflelle. Eingetretener Umstände halber ist die hiesige Stelle eines Dorbeters, Religionclehrers und Schächters zum 1. oder 15. April d. I. anderweitig zu besetzen. Dieselbe gewährt bei einem fixirten G- Hatt von 20OTHlr. incl. der Nebeneinkünfte ein jährliches Einkommen von mindestens 350 Thlr. — Verheirathete Bewerber und nur solche, welche angenehme Vorderer und gute Religionslehrer sind, wollen sich unter Abschrift ihrer Zeugnisse schleunigst an den Unterzeichneten wenden. Perlebcrg, im Januar 1869. Der Vorftand des Synagogen - Bezirks. L. Blumenthal. ie hiesige Religionslehrerstelle, verbunden mit einem jährlichen Fixum von 300 Thlr., wird zum 1. April c. vacant. Geeignete Persönlichkeiten, mit den nöthigen Qualificationsattesten versehen, wollen dieselben schleunigst dem Unterzeichneten Vorstand zur weiteren Veranlassung einsenden. Neustettin, im Februar 1869. Der Vorstand. _ __H. Löwe._ C\n hiesiger Synagogen - Gemeinde wird in nächster vl Zeit die Stelle eines Vorsängers vacant. — Musikalisch gebildete, mit einer guten Stimme begabte Reflectanten wollen sich an einen der Unterzeichneten wenden. Hannover, den 3. Februar 1869. Die Vorsteher der Synagogen-Gemeinde. Daniel He ine mann. M. A. BehrenS. ie mit einem Jahres-Gehalt von 500 Thlr. resp. 400 Thlr. verbundenen 1. und 2. Lehrerstellen, an der hiesigen jüdischen Privat-Schule, sollen mit dem 1. April c. besetzt werden. Hauptbedingungen sind: gründlicher Elementar-Hebräisch- und Religions-Unterricht. — Darauf reflectirende, qualificirende Candidaten (Pädagog., unverheirathet, bevorzugt) belieben ihre Anmeldungen mit Hinzufügung der Zeugnisse in Bälde bei uns einzureichen. Wüuscheuswerth wäre eine event. Befähigung als Cantor, behufs Gesang-Unterricht- Ertheilung. Königshütte, den 2. Febr. 1869. Der Synagogen - Gemeinde - Vorstand. P. Gold stein. Israelitischer Lehrer. Die israelitische Relrgionsgemeinde Nidda- Geiß- Nidda sucht einen geprüften Lehrer, welcher zugleich als Vorsänger und Schächter zu fungiren im Stande ist. Als Gehalt sind 300 fl. vorgesehen. Lusttragende werden eingelaven, sich binnen 4 Wochen bei Unterzeichnetem Vorstand zu melden. Reisekosten werden nicht vergütet. Nidda, am 4. Febr. l869. Für den Vorstand Döb Katz. Offert. Ein mit gründlichem talmudischem Wissen und akademischer Bildung ausgerüsteter Mann, Doctor der Philosophie, wünscht eine Anstellung als Rabbiner und Prediger. Die besten Zeugnisse stehen zu Gebote. Referenzen aus besonderer Gefälligkeit bei Herrn Rabbiner Dr. Lehmann, Redacteur dieser Zeitung. lncanz. Die Religionslehrer- und Vorsängerstelle zuFechenbach, womit auch der Schächtecdienst verbunden ist, soll sofort besetzt werden. Der fixe Gehalt nebst schöner Wohnung beträgt jährlich 220 fl. Die Schächtergebühren und sonstigen Nebenverdienste jährlich 120 fl. Nur streng religiöse Bewerber finden Berücksichtigung. Meldungen sind zu richten an Adler, _DistrictSrabbiner zu Aschaffenburg. Warnung! Zur Vorsicht beim Ankauf von und nos- Waaren kann nickt genug gemahnt werden, denn trotzdem die Etiquetten solcher Maaren mit Titeln verziert und vst noch so verlockend sind, kann das nntco derselben dennoch zweifelhaft sein. So könnte beispielsweise ein Fabrikat nos by in den Verkehr kommen, dessen Etiquette mit "Qii-Titel versehen wäre, über dessen nr.iso man sich erst gehörigen Orts gmau erkundigen möge.