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Der Israelit · 1869-02-03 · Heft 5 (3.2.1869) · page 15

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Journal
Der Israelit
Volume
10 (1869)
Issue
Heft 5 (3.2.1869)
Date
1869-02-03
Page
– (sequence 15)
Language
German
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87 C o n c u r s. Bei der Cultusgemeinde im Bezirke Sechshaus wird in Folge Beschlusses ihrer Repräsentanz ein Rabbiner und Prediger mit dem Jabresgehalte von sl. 1500 und den üblichen Emolumenten angestellt, und wird daher zur Besetzung dieses Postens ein Concurö ausgeschrieben. Die Herren Bewerber um diese stelle haben in ihren bis 15. Februar 1689 bei dem gefertigten Vorstande portofrei einzubriugenden Competenz-Gesuchen die Hatorah, die Absolvirung der philosophischen Studien (oder den Besitz eines Matnritats-Zeugnisses), ibre allsälligen wissenschaftlichen Leistungen, wie auch ihre praktische Verwendung und pädagogische Bildung auszuweisen und anzugeben, ob und wann sie zn einem Probe-Vortrage hier eintreffm könnten. Reisekosten werden nur demjenigen Bewerber vergütet, welcher die Anstellung erhalt. Der Vorhand der isr Eultus-Gemelnde im Bezirke Sechshaus bei Wien. Frankfurt aur Main. f Ich beehre mich, die ergebene Anzeige zu % machen, daß ich mit Genehmigung Königlicher & Regierung ein Lehr- und israelitische Mädchen am hiesigen Platze errichtet habe. Bei streng U religiöser Richtung wird die Unterzeichnete sich § die sittliche und geistige Ausbildung, sowie die % körperliche Pflege ibrer Zöglinge gewissenhaft % angelegen sein lassen, und steht der Prospect, | welcher über die Leistungen des Institutes sich ausführlicher ausspricht, auf Verlangen gern zu Diensten. Anmeldungen bittet man zu richten H an die Vorsteherin % Dorothea Japket, | Grüner Weg 23 in Frankfurt a. M. J. Friedländsr’s Erzieh ungö Institut für Israel. Knaben. Halbersta-t. Prospecte und Referenzen auf Anfrage.! Densionat in Oernburg sttlnö.). In meinem neubegründeten Pensionat finden noch i einige junge Mädchen, welche die hiesige gut renom-! mirte Töchterschule besuchen wollen, unter annehmha-! ren Bedingungen freundliche Ausnahme und mütterliche Pflege, sowie Nachhilfe in alle:: Schularbeiten. Referenzen: Herr Landes-Rabbiner Dr. H erxheim er, Berndurg und Herr Rabbiner Dr. P hilippson, Dessau. Baldige Anmeldungen erbittet sich Tliercse Crersoii, Bernburg. Aeidenyeim's Kenstonat in 8ondsr8kLUZsn. Laut Bekmrutmachung des Bundeskanzlers vom 2. September v. I. sind hiesiges Fürstl. Gymnasium und hiesige Fücstl. Realschule zur Ausstellung von Zeugnissen zum einjährig freiwilligen Militärdienst für den ganzen norddeutschen Bund berechtigt. Dieß auf Anfragen zur gefälligen Berücksichtigung. Zu Ostern c. können wieder einige Knaben in meine Anstalt, die seit vielen Iabren das vollste Vertrauen des In - und Auslandes (England, Ungarn, Oesterreich, Westphalen, Rheinland ec) genießt, ausgenommen werden. Meine Zöglinge besuchen theils das Gymnasium, theils die Realschule, an der ich selbst erster Oberlehrer und Ordinarius der Secunra bin, erhalten im Hause die erforderliche Nachhilfe und außerdem Privatunterricht in oen verschiedensten Fächern, namentlich auch im Kaufmännischen, und erfreuen sich in leiblicher, geistiger und religiöser Hnlsicht der liebevollsten und gewissenhaftesten Obhut. Meinc Anstalt ist ein erweiterter Familienkreis. Geneigte Offerten erbitte ich baldigst und bin zu weiteren Mittheilungen und zur Angabe von Referenzen bereit. PL Heidenlieim, Rabbiner und erster Oberlehrer _ der hist. Fürstl. Real>chule. _ d^braham Herzberg in Berlin, Rosenstr. 29, 4+ naa Fleischlvaarenhandlnng, unter Aufsicht deS Rabbinats, empfiehlt zu den billigsten Preisen alle Arten von rohen und gekochten Fleifchsorten, sowie Schlag-, Leber-, Gänse- und Knoblauchwurst, Roulade, Pökel- und Rauchfleisch, Spickgänse und Gänseschmalz. b'pTn nDD by Französische, deutsche, ungarische Weine, sowie auch diverse seine Branntweine und Liquenre, mit -na) -iaon der anerkanntesten Nabüinen versehen, sind sn gros et en detail zu beziehein Frankfurt a. M. J. 8. Alexandre, Wernbandlung.

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