Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 9 (1868)
- Issue
- Heft 50 (9.12.1868)
- Date
- 1868-12-09
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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939 A K Z E I Gr F K. te Stelle eines d"nem yuw, versehen mit mnn i nsnin, ist vom 12. Mai 1869 ab bei hiesiger j Gemeinde neu zu besetzen. Das fixe Gehalt beträgt! jährlich 400 Thlr. Außerdem werden bei freier Woh-! nung ca. 200 Thlr. Nebeneinkommen zugestchert. Bewerber um diese Stelle, die auch gleichzeitig einen guten und angenehmen Vortrag beim Vorbeten haben, belieben sich rechtzeitig unter Beifügung ihrer Qualificationszeugnisfe franco beim Synagogen-Vorstande zu melden. Bei persönlichen Vorstellungen werden Reisekosten nicht vergütet. Strasburg in W., im November 1868. Der Synagogen-Vorstand. S. M. Nosenow. Ober-RabbinaL zu Crefeld (Preuß. Rheinprovinz). Vaeante Stelle. Das durch den Tod unseres seeligen Ober-Rabbiners Herrn S. Bodenhekmer erledigte und wieder neugebildete hiesige Ober-Rabbinat soll in kürzester Frist besetzt werden. Bewerber, welche ihre Qualificatkon zum Rabbiner und Prediger genügend darthun, wollen ihre Meldungen unter Nachweis ihrer talmudischen und academischen Bildung, sowie unter Beifügung eines eurriculum vitae bis ZUM 15. Januar 1869 an den Unterzeichneten richten. Fixes jährliches Gehalt 800 Thlr. (außer Emolumenten). Reisekosten werden nicht vergütet. Crefeld, den 10. November 1868. I Dir verordn; te Commission I. A. _H- Herzog._ l Lehrer-Stelle vaeant! In der isr. Gemeinde zu Groß-Gerau, Großherzogthum Hessen, ist die Stelle eines Religionslehrers, Cantors und Schächters sofort zu besetzen; es wird namentlich auf einen tüchtigen Religionslehrer reflectirt. Fixer Gehalt 400 Gulden; Nebenaccedentien inclusive Schechitah-Gebühren, belaufen sich auf mehr als 100 Thaler. Sollte Bewerber zugleich als Elementarlehrer fungiren können, so würde sich sein Einkommen noch bedeutend besser stellen. Ein solcher brauchte nicht Schächter zu sein, da ein dazu geeignetes Gemeindemitglied die Schechitah-Functionen gegen mäßige Vergütung übernehmen würde. — Nur süchtige und zum Unterrichten befähigte Lehrer wollen chre Zeugnisse baldigst einsenden an den Vorstand Bavuch Marxsohn. n der Religionsschule der hiesigen Synagogogen- Gemeinde, an welcher außer dem Gemeinde-Rabbiner als Dirigenten noch drei Lehrer wirken, ist zum 1. Januar 1869 eine Lehrerstelle, zu deren Uebernahme namentlich eine gründliche Kcnntniß der hebräischen Sprache erforderlich ist, zu besetzen. Das Gehalt dieser Stelle, welches einstweilen auf 300 Thlr. normirt ist, würde wesentlich erhöht werden, falls der Bewerber genügende musikalische Kenntnisse besitzt, die ihn zum Chordirigenten und Vertreter des Cantors qualisiciren. Meldungen werden bis zum 6. December 1868 erbeten. Königsberg in Pr., den 6. November 1868. Der Vorstand dev Synagogen-Gemeinde. ie Stelle des Lehrers und Cultusbeamten in hiesiger Synagogen-Gemeinde ist vom 1. Januar k. I. an vacant. Das Einkommen beträgt 400 Thlr. xro anno, und werden Bewerber, welche examinirt und zum Predigen befähigt sein müssen, ersucht, ihre Zeugnisse schleunigst an Unterzeichneten Vorstand einzusenden. Mehlsack, O.-Pr.^im December 1868. Vorstand der Synagogen-Gemeinde. S>. Mendelsohn. in tüchtiger Lehrer, der mit seinem Unterrichte die schönsten Erfolge erzielt hat, mit den besten Zeugnissen versehen ist und über welchen Auskunft zu ertheilen Herr Landrabbiner vr. Meyer in Hannover bereit ist, sucht eine Stelle, mit welcher der Vorbeterdienst nicht verbunden ist. — Gefäll. Franco- Offerten sub Lit. K. L. 9 an^ die Annoncen - Exped. von C Schlotte in Bremen. Gesucht Ein Philolog mit gründlicher Kcnntniß des Hebräischen und strenger Religiösität wird als Hauslehrer für eine jüdische Famlie zu Berlin gesucht. 250 Thlr. jährliches Honorar bei freier Station. Franco-Offerten sub Nr. 1181 nimmt die Exped. d. Bl. entgegen. J. Friedländer’s Halberstadt Erziehungsinstitut für israel. Knaben. Prospecte und Referenzen auf Anfrage.