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Der Israelit · 1867-11-13 · Heft 46 (13.11.1867) · page 15

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Journal
Der Israelit
Volume
8 (1867)
Issue
Heft 46 (13.11.1867)
Date
1867-11-13
Page
– (sequence 15)
Language
German
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797 «ttttit dem 1. Januar 1868 wird die Secretairftelle Mrl bei uitferet Gemeinde vacant. Das damit verbundene Gehalt beträgt 400 Thlr. jährlich. Bewerber wollen unter Beifügung der erforderlichen Zeugnisse bei uns franco darum emkommen. Köln, den 24. Oktober 4867. Der Vorstand der Synagogen-Geweinde. _S. M. Frank._ Wassertrüdingen in Bayern. In hiesiger israel. Gemeinde ist die Religionslehverstelle, verbunden mit newi nurn und einem Erträgnisse von 550 bis 60(> fl. per Jahr vacant. Reflectirende wollen sich sofort unter Beifügung ihrer Zeugnisse an Unterzeichneten wenden. Wissenschaft nrnpn umw wird gewünscht. _David Kohn. Israelitisches Mädchen - Pensionat in Pfungstadt bei Darmstadt. Mädchen, welche die hiesige von Großherzogl. Oberstudien - Direktion concefsionirte, unter Direction des Herrn vr. JoA stehende höhere Israel. Töchterschule besuchen wollen, können zu jeder Zeit bei uns in Pension genommen werden. Dieselben werden aufs Gewissenhafteste beaufsichtigt, genießen eine sorgfältige, religiöse Erziehung und eine treue Pflege wie im elterlichen Hause. Nähere Auskunft ertheilen Dr. I. Fiebertttann, Glife Fiebermann geb. Stein, sowie auch Herr Direktor Dr. Jovl. __ Unterzeichneter beehrt sich hiermit anzuzeigen, daß bei ihm -itco fabricirte Cichorie, welche, unter Aufsicht eines w'x gefertigt, zu beziehen ist, und steht die Qualität derselben keinem andern renommirten Fabrikate nach. Auch ist daselbst "wd ungarischer Rothwein von ausgezeichneter Qualität zu haben. Ueber meine Glaubwürdigkeit beliebe man sich bei Sr. Ehrwürden Herrn Districts - Rabbiner S. B. Bamberg e r zu Würzburg oder bei der verehrl. Redaction d. Bl. zu erkundigen. L. Mafsenbacher, Fürth bei Nürnberg. eür unser Manufaktur - und Eisenwaaren - Geschäft (Samstag und Feiertage streng geschlossen) suchen wir 2—3 Lehrlinge aus guter Familie. H. Hamburger & Sohne, _Aschaffenburg._ fgüT eine Weinhandlnng in Würzburg wird ein mit ö nöthigen Schulkenutniffen versehener junger Mann gesucht. Näheres unter Chiffre Dr. B. Nr. 947 bei der Exped. d. Bl L^ie Unterzeichnete sucht eine tüchtige, streng religiöse Haushälterin, im Alter von 30 bis 40 Jahren, die in Küche, Garten und Milchwesen erfahren ist. Nur solche «ollen sich melden, die vorzügliche Zeugnisse besitzen. Fanny Vtathan, Vorsteherin des isr. Waisenhauses für Westphalen und Rheinland. Paderborn, October 1667. Offenbacher Würste sowie alle geräucherten Fleischwaaren in vorzüglicher Güte sind jetzt auch in beliebigen Quantitäten bei dem Unterzeichneten zu haben, dessen Stellung als Dm» der (orthodoxen) israelitischen Religionsgefellschaft für die Befriedigung aller Ansprüche in Bezug auf nnteo bürgt. Offenbach a. M., im October 1867. D. S' Mandel. Mür einen jungen Mann aus guter Familie mit ge- Xj diegenen Kenntnissen — derselbe ist der englischen und französischen Sprache mächtig — wird eine Lehrlingsstelle in einem streng - religiösen Hause (Manufactur- oder Kurzwaaren-Geschäft) bei einem gebildeten Geschästsmanne gesucht. Franco - Offerten sud Nr. 949 nimmt die ^ped. d. Bl. entgegen. Iür Zlnterleibsöruchleidende. Bruchsalbe von Gottlieb Sturzenegger in Herisau, Kt. Appenzell. Schweiz. Briefauszüge an Sturzenegger in He» risau Schweiz. „Seit 2 Jahren litt ich an einem Doppelleistenbruch, der mir bisweilen unerhörte Schmerzen verursachte. Die zwei Töpfchen Ihrer vorzüglichen Bruchsalbe, die ich den 10. Jan. d. I. von Ihnen erhielt, haben so vortrefflich gewirkt, daß ich keine Schmerzen mehr spüre und vom Bruche fast gar nichtmehr bemerke. Ich bin so zu sagen von Neuem geboren! Vorsichtshalber aber bitte ich Sie noch um 2 Töpfchen, denn ich will die Kur vollständig zu Ende führen." — Treptow an der Rega, Pommern, den 27. Febr. 1867. C. G, Bäckerlehrling. Die vorzügliche, durchaus keine schädlichen Stoffe enthaltende Brnchsalbe wird einfach Morgens und Abends eingerieben. Die Heilung geschieht ohne die mindeste Unannehmlichkeit, — ohne Entzündung zu verursachen. Zu beziehen in Töpfen zu fl. 3. in Mainz bei G. Bleicher, Großherzogl. Hessischer Hofbandagist. WM- Mit einem Preiszuschlag von 3 Sgr. ist die Salbe auch echt zu beziehen durch Herrn Günther zur Löwenapolheke, Jerusalemstr. 16 in Berlin. NB. Nach Oesterreich kann keine Nachnahme erhoben werden.

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