Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 8 (1867)
- Issue
- Heft 15 (10.4.1867)
- Date
- 1867-04-10
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
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drrchtz zu übersehen Zwei Knaben, welche, die israel. Unterrichts-Anstalt zu Mainz (Director Herr Rabb. Dr. LehmLvu) von Peßach an besuchen werden, finden in einem strengreligiösen Hause gute Kost und Logis gegen mäßige Vergütung. Liebevolle Behandlung, gewissenhafte Beaufsichtigung, sowie. Nachhilfe in den UnterrichtSMgenftänden wird zugesichert. Franko-Offerte« sal» Nr. 279 nimmt die Expedition d. Bl. entgegen. ie hiesige Schächter- und Synagogendienerstelle soll bis zum 1. Juni d. I. besetzt werden. Das fixe Jahreseinkommen beträgt 350 fl. und hat der Posten bisher über 100 fl. an Nebengefällen abgeworfen. Bewerber wollen ihre Anmeldungen mit entsprechenden Zeugnissen frankirt anher senden und zwar je eher, je lieber. S u l z b u r g in der Bayr. Oberpfalz, nächst Roth, den 90. März 1867. Hirsch Feuchtwauger, Cultusoorstand. iVfllMS. In der Imstons - Anstalt von ordentlichem Lehrer an der israel. Unterrichtsanstalt ordentlichem Lehrer an der israel. Unterrichtsanstalt zu Mainz (Directtn Herr R«bh. Dr. Lehmann), finden Knaben, welche diese Anstalt besuchen wollen, freundliche Aufnahme. Näheres auf briefliche Anfragen. Referenzen: Herr Rabbiner Dr. Auerbach in Halberstadt, Herr Distr. - Rabbiner S. B. B am beiger in WürMrg, Herr Michael Bär in Nassau, Herr S. Bloch, Chef-Nedecteur des Univers isra6lite, Paris, Rue Villedo No. 9, Herr Dr. Albert Cohn, Paris, rue Richer No. 42, Herr Oberrabbiner I. Ettling er in Altona, Herr Rabbiner Dr. Feilchenfeld in Düsseldorf, Herr Rabbiner Dr. Hildesheimer in Eisenstadt, Herr Rabbiner Samson Raphael Hirsch in Frankfurt a. M., Herr Oberrabbiner Jsaksohn in Rotterdam, Herr Isidor, Oberrabbiner von Frankreich, in Paris, Herr Akiba Lehren in Amsterdam, Herr Rabb. Dr. Lehmann in Mainz, Herr Rabbiner Liberles in Breiten (Baden), Herr Ludwig Rapp in Frankfurt a. M., Herr Rabbinats-Assessor Rosensteiu in Berlin, Herr Rabbiner Dr. Schwarz in Köln, Herr Rabbiner Schwarzschild in Schlüchtern (KnicheAiD, die Herren Gebrüder Sender in Biebrich, Here «. Ti ktin, Oberlandes - Rabb. von Schlesien, in Breslau, Herr Distr.-Rabb. D. Weiskops in Wallerstem (Bayern), Herr Kr«is-Rabb. M. Wetzlar inGudenSberg (Kurhessen), Herr Joseph Wolf in Wiesbaden, Herr S. Zuckermann inMohilew a.D. (Rußland). — In England sind angesehene Glaribensge-; noffen, die ich auf schriftliche Anfragen namhaft machen' werde, bereit, nähere Auskunft zu ertheilen. Aandetsschute & Uenflonat für israel. Knabeu in Carlsruhe (Baden). Die Anstalt liegt außerhalb der Stadt und ist mit einem geräumigen Turnplätze «yd einem Garten versehen. Die Zöglinge werde« in drei Massen von sieben Lehrern unterrichtet. UnterrichtsgegmOäHe: Religio«, Deutsch, Französisch, GnMch, Italienisch, Schönschreiben, Rechnen, Buchführung, Handelscorrespondenz, Physik u. s. w. — Auskunft ertheilen hie Herren: Oberrath Attmann, Hofbuchhändler Bielefeld und Medicinalrath Dr. Kusel in Carlsruhe, W. I. Baß, H. I. Weiller und B. Roos, Banqüiers in Frankfurt a. M., Rabbiner Hirsch daselbst, Kreisrabbiner Wetzlar in Gudensberg, Rabbiner Dr. Hildesheimer in Esseni stadt, Rabbiner Dr. Güdemann in Wien, Rabbiner Dr. Gugenheimer in Colin, Juwelier Siegm. Ettinghausen, Consisto'rialrabbiner Isidor und Dr. Albert Cohn in Paris. Das Honorar für Kost, Wohnung und Unterricht beträgt jährlich fl. 300 rhein. — Anmeldungen hei dem Director der Anstalt Dr. H. Plato m Carlsruhe (Baden)._________ In der israelitischen Lehr- & Lrziehaogs - zu Jchenhayfen (Baysrst) beginnt das Semester am I. Mai d. I. Sorgfältigste, religiös-sittliche Erziehung, gründlicher Unterricht in allem für den gebildeten Kaufmann Wissenswerthem ist ihr Streben. Anmeldungen beliebe man franko einzusenden an _ erbeut Unterzeichneten können Knaben, welche die hiesigen, trefflichen Bildungsanstalten (Gymnasium oder Realschule I. Ordnung) besuchen wollen, zu jeder Zeit Aufnahme finden. Die Zöglinge stehen unter beständiger Aufsicht, genießen eine sorgfättige religiöse Erziehung und eine treue, liebevolle Pflege, wie im elterlichen Hause. Auf gefälltste- Anfragen cheitt gerndas Nähere mit Dp. S. Auerbach, Rabbiner. Nordhausen am Harz, im März 1867.