Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 2 (1861)
- Issue
- Heft 11 (13.3.1861)
- Date
- 1861-03-13
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
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138 Neustadt bei Pinne: Rabb. L. Lipschitz s Rtb. — Cg. — Pf. 20 17 . 17 . ,5 . Na«t»vitz: M. Lalvari.1 Schmirgel: Jacob Hamburger . . . M Etenschrwo: I. Cohn.2 Zrlrnzig: S. Jacob» ..2 JmJaärr 5621: Treptorv: Herr R. Brilce. . .. . 6 Fraustadt: Herr A. Lubinski. . . . 6 , — . — , Grätz, im März 5621- (xkins (dutmacher, Nadbincr. ^;ür einen mir drn nölbigen Vorkenntaissea versebenen, der O Schule enrwachsenen Knaben, sucht man eine Lehrlingsstcile in einem respertabeln isr. Hause, gleichviel welcher Brauche, jedoch uut srrenz-gläubigrm Hauswesen. Frs«ko-»Dsje»ten besorgt die Exp. dieses Blattes. An der israelitischen Schule zu Hegeuheüu, Nsut-irhln, krsucs. in welcher 3 Lebrer funziren, wird bis zum 10. April die Stelle des Religlonsiebrers, der zugleich die deutsche Sprache zu unterrichten bat, vakant mit einer Besoldung von elfbundert Franken. Sollte cin Kandidat sich finden, der, bei muslkaiiscber Bildung, zugleich die Funktion des Borbeters versehen kann, sv ist es wahrscheinlich, daß ihm auch diese übergeben wird, und strigt dann die Besoldung mit dem Easurl auf circa 1600 Franken nrbsl freier Wohnung. Die ba»ditak« baden sich franco zu melden bei M. Ä!or-mann, Rabbiner zu Hegenstein». Unterzeichneter ist deirir, auswärtige Linder, welche die Unterrichrsanslatt vcr isr. NtliisivnsgrsrWhsst za Mainz besuchen, uincr Aussicht und Pftezr zu nehmen >«»d für ihre tüchtige Ausbildung in jeder ^ezirhuug m ss iAngebegenLichM Sorge! zu tragen; er wird es sich zur Aufgabe ruachcs, Hm'jdm anvertrauten Zöglingen! durch die licdevolisic Sorgfalt dar elterliche Haus so oicl wie möglich zu ersetzen v«d sieStorch aexigncte Aachinlse in ihren Studien zu fordern. i s Fuld, Reallebrer vnd OSrrletzrer an der i . genannten Anstalt. In der Brnsscsschm Handelsmrd ErzielMgs- Aiistatti zu! Eeegintz bei Marfibreit E beginm das SommcrscM«stcr Donnerstag den 11. April. Näheres besagt der Prvspcctns, welcher aus Verlangen durch den Untcrzcichnetrn verabfolgt wi^d. l Sergrritz, nn Februar 1861. lir. S. 1*. Direetor. . mischna" hat gegen den Crsteren in verschiedene» jüdischen und andere« Blättern ei ne Neide von persönlichen Beleidigungen und Verleumdungen hervorgcrnfen, von w: lchcr sich jeder gebildete Mann mit stiller Indignation abwendcn n üßtc. Da indessen diese Invectivcn in einem solchen Maaßc überhand iiehmcii, und eine so provocirende Haltung ainiinetmen scheine», daß ein längeres Stillschweigen unsrerseits mißdeutet werden könnte, so erklären wir ein für allemal, daß diese gegn unsren hochwürdigen Herrn Rabbi: er geschlenderten, das Gepräge der gemeinsien i Gehässigkeit tragenden, von berech-! nrnder Erfindung zeugenden Invec tioe», keinerlei Erwidening ans unsrem Kreise finde» wercen. Wir Irrqreifen vieljnehr diese Gelcge»»beit, öffentlich anSziiHrechen, daß wir uns glücklich s! ätzen einen Man wie Herr» Rabbiner S, R Hirsch unsren Rabbiner nennen zu können und daß unsre tieiste Vercbruna und Nnsic atlftichtigste t'iebe für diesen hochwürdigen Man»! in keiner Weise zu erschüttern ist — Der Vorstand drr Israeli!» Veligionsgesellschast. F rankfurt a. M. im Marz 1861. Die Streitfrage zwischen Sr. Ehrwürdcn, unsrem hochgeschätzt»» Herrn Rabbiner S a m so n N a p h a cl Hirsch und dem Seminar Direktor, Herrn Doctor Frankel mBreslau über dessen Werk „Darke Ha tLerantw. Redaktion Vr. Lehmann. — Lcrlog der LrRouz'schen Hofbuchhandlung. — Druck von I. GoltSlcden in Mainz. , Briefkasten der Rcdaction.! Herrn A. D. in P.: Die genetische Entwickelung drr Ur» fachrn jener Frevelrkat, zu deren Gunsten »vir unmöglich ein > Wort verlieren können, ist bereits zu sehr veripätet. Herrn M. : H. aus R. in P.: Durchaus ungeeignet; außerdem ist der Ge- , genstand wiederholt erledigt. Herrn W. in L. . . n: Warum! erhalten »vir die versprochenen B iträge nicht? Herrn I. A. S. in D. F.: Nickt geeignet. Herrn T. in B.: Nächstens. t