Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 14 (1920)
- Issue
- 28 (15.10.1920)
- Date
- 1920-10-15
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
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Nr. 28 JÜDISCHE ZElTOHa S»'t? 7 Jüdischer Nafionalfond WIEN 11/1. ZIRKUSGASSE NR. 33 ^ostgp.-Ktp- I0Q.208 Tel. 45-3-25 Die Reichskonferenz des JNF. In der letzten Nummer des „Erez Israel“, die auszugsweise auch in der Sondernummer der Mitteilungen der österreichischen Landessammelstelle vom 31. August 1. J. veröffentlicht wurde, erschien eine zusammenfassende Darstellung der NF-Arbeiten in Palästina, ihrer Erfolge und ihrer Mißerfolge. Tatsächlich ist in letzter Zeit in zionistischen Kreisen eine gewisse Unzufriedenheit mit der Arbeit des JNF in Palästina aufgetaucht, welche sich vor allem gegen das viel zu langsame Tempo der Kolonisation auf NF-Grundlage richtete. Die Vorwürfe, die man leider gewöhnlich nicht in der Oeffentlichkeit. sondern nur unter vier Augen gegen den JNF erhob und erhebt, waren meistens folgend«: i >' -; 1;-i Der JNF arbeitet in Palästina zu kostspielig. Ein jeder Siedler auf NF-Boden käme dem jüdischen Volke so teuer zu stehen, daß man daran zweifeln müsse, ob es überhaupt möglich sei, auf Grundlage von freiwilligem Spenden dem erstrebten Ziele: „Ueberführung des gesamten Grund und Bodens Erez Israels in das Eigentum des JNF“ nahezukommen. Diese Anklagen wurden tatsächlich schon im Jahre 1913 am Wiener Kongreß vor allem seitens Davis T r i e s c h’ erhoben. Triesch vertrat die Forderung, der JNF. müsse seinem Hauptziele mit allen Mitteln — auch mit statutenmäßig nicht ganz zulässigen — nachstreben. Und das Hauptziel des JNF sei eben, so rasch als irgend möglich so viel Land als irgend möglich in den Besitz des jüdischen Volkes zu bringen. Er schlug damals vor, der JNF möge z. B. Hypotheken auf seine Ländereien aufnehmen oder Grund und Boden nur als Vermittler für Privatkäufer erwerben und sofort (natürlich unter Wahrung einer Art Obereigentums) weiter verkaufen, um so sofort wieder neues Geld für neue Käufe freizubekommen. Darauf machte der damalige Vorsitzende des Kongresses und Präsident des Direktoriums des JNF, Dr. B od e.nh eimer, den Zwischenruf: „Das ist ja verboten!“, worauf Triesch ‘erwiderte: „Täuschen wir uns nicht: der JNF blüht und1 gedeiht erst seitdem er das tut. was ihm eigentlich verboten ist!“ . . . Diese Entgegnung hatte damals tatsächlich etwas für sich: Eigentlich gehörte es z. B. nicht zu den Aufgaben des JNF, Arbeiterheimstätten zu schaffen; wir alle erinnern uns aber noch des Enthusiasmus, mit dem damals die Sammlung für Jemenitenhäuser aufgenommen wurde, die dem JNF für damalige Verhältnisse unerwartet große Beträge zur Verfügung stellte. Etwas ähnliches war z. B. auch bei Tel-Awiw der Fall. Dem JNF war es „eigentlich“ nicht erlaubt, Gelder für Privatkäufe und Privathäuserbauten herzugeben. Er stellte aber damals trotzdem zirka Yk Million Franken durch die A. P. C. Privatpersonen für Häuserbau zur Verfügung. Die Folge davon war, daß heute eine jüdische Stadt mit über 2000 Einwohnern in Palästina entstanden ist. die, wenigstens ihrem Aussehen nach, mustergültig für orientalische Siedlungen wurde. Hätte der JNF diese Stadtgründung in eigener Regie machen wollen. z> hätte er wahrscheinlich das Zehn- oder Zwanrigfache aurwenden müssen und wäre immer der Gefahr ausgesetzt gewesen, daß sich die Siedlung nicht „rentiere“. . Diesem Verhalten entgegnet nun die offizielle Anschauung: „Gerade Tel-Awiw ist ein Beweis dafür, wie unrichtig und gefährlich es ist, wenn NF-Geld für Privatzwecke auch nur in Form eines verzinslichen Darlehens ge"-’-~ wird. In Tel- Awiw herrscht ein krasser Wohnungswucher. die .Yju-ti- •••erden ausgebeutet und die Bodenspekulation kann schrankenlos ihr Unwesen treiben. Das Geld des JNF darf in Hinkunft nicht mehr dazu verwendet werden, um einzelnen Privatpersonen die Möglichkeit zu arbeitsloser Bereicherung zu geben.“ Zweifellos hat diese AuF-'ssw '■•■n.r„-st viel für sich. Trotzdem ist aber die Anschauung der Opposition nicht ganz unbegründet, die sich vor allem auf die Idee des Prof. Schapira beruft, aus der seinerzeit die Gründung des JNF erfolgte. Prof. Schapira hatte ursprünglich als mathematischen Scherz eine Rechnung aufgestellt, derzufolge 1 Pfennig, welcher bei Zerstörung des zweiten Tempels gegen 3prozentiger Verzinsung auf Zinseszins angelegt worden wäre, nach 200 Jahren auf 10 Mark, nach 600 Jahren auf 10 Millionen Mark und nach 1000 Jahren bereits auf 10.000 Milliarden hätte angewachsen sein müssen, also eine Stimme, die mehr wie hinreichend gewesen wäre, um für ewige Zeiten den Bestand des jüdischen Volkes in Palästina und Nachbarländern durch Ankauf des gesamten Bodens zu garantieren. Und dieser Idee entsprechend. müßte auch der JNF in Palästina arbeiten: seine gesamten Aufwendungen müssen so rasch als möglich wieder zu neuen Bodenkäufen frei werden und gleichzeitig eine gewisse, wenn auch noch so bescheidene Verzinsung genießen. Statt dessen — so wirft man vielfach dem JNF vor — bekomme der JNF bisher nicht nur keine Zinsen aus den in Grund und Boden angelegten Kapitalien, sondern er müsse sogar noch immer neue Investitionen für seine Ländereien aufwenden, statt daß er neue Käufe durchführen könne. Diese Argumentation erscheint gewiß beachtenswert und es unterliegt keinem Zweifel, daß die Debatte über diese Fragen die kommende Reichskonferenz auf das erastlichste beschäftigen wird. Die Reichskonferenz wird sich bemühen müssen, statt der bisher geübten mehr oder weniger unfruchtbaren Kritik konkrete Vorschläge für eine Neuorganisation der Arbeit des JNF. in Palästina zu machen. Es sind bereits mehr oder weniger skizzenhafte Anträge diesbezüglich der Zentrale zur Verfügung gestellt worden, welche sich im wesentlichen dahin aussprechen, daß der JNF bemüht sein möge, auch hochwertiges und teueres Land zu erwerben und gegen sofortigen Erlag des gesamten Kaufpreises unverzüglich an Privatperd&nen weiterzuverkaufen. Die schlechten Erfahrungen Tel- Awiws sollten dabei derart benützt werden, daß beim Verkaufe von solchen Terrains sich der JNF das Vorrecht bewahrt die Miet- oder Pachtpreise, die der Käufer einmal später für sein Landstück oder für darauf erbaute Häuser verlangen könne, zu kontrollieren und ebenso sich ein Vorkaufsrecht, respektive das Recht den eventuellen späteren Weiterverkauf an unerwünschte Individuen zu verbieten. Vorbehalten müsse. Im allgemeinen aber müsse es das prinzipielle Bestreben des JNF sein, so rasch als irgend möglich die in Grund und Boden investierten Kapitalien wieder für neue Käufe zur Verfügung zu erhalten. Die Zentrale des JNF für Oesterreich hältJ es für äußerst begrüßenswert, daß endlich der JNF wieder in den Brennpunkt des öffentlichen Interesses und damit auch in den Bereich der öffentlichen Kritik tritt. Er war allzu lange eine Art noli me tangere und nicht zu seinem Vorteil. Man hat sich in zionistischen Kreisen angewöhnt, den JNF als etwas „Heiliges“ zu betrachten, etwa in der Ert eines Ersatzes für den früheren Tempeischatz. Als etwas sehr Schönes, das aber eigentlich für die wirkliche Besiedlung Palästinas nur sehr wenig in Betracht kommen werde. Diese Auffassung war mit schuld daran, daß die Sympathien für den JNF in weiten Kreisen in letzter Zeit etwas zu sehr platonisch wurden. Es gab keinen Protest gegen 'den Nationalfonds, aber auch keine Begeisterung für ihn. In den letzten Monaten hat sich — wenigstens in Oesterreich — dies gottlob geändert Es herrscht jetzt in Oesterreich wieder eine Begeisterung für die Idee des JNF. wie seit vielen Jahren nicht mehr, gleichzeitig aber mit der Erkenntnis, daß der JNF und nur der JNF imstande ist, die Kolonisation . Palästinas auf gerechter Grundlage zu sichern, ist auch wieder das Bestreben aufgetaucht, die unleugbar vorhanden gewesene Erstarrung in den Theorien des INF zu überwinden und eine Weiterentwicklung desselben anzubahnen. Die kommende Reichskonferenz wird den ersten Schritt auf diesem Wege zu machen haben. W. H. W. leldeinpang vom 21. bis 30. Sept. 1920. Bausteine i. d. 3. jüd. Reich Allgemeine Spenden Selbstbesteuerung Baumspenden Goldenes Buch Sammelbüchsen Diverse K 60.000.— 11.801.62 6.860.98 4.460.20 3.000.— 1.456.62 30 — Summe K 87.609.42 Spendeneingang im J. 1920 K 1,082.998.20 Auf K 2,500.000.— fehlen noch K 1,417.001.80 Bausteine f up das dritte jüdische Reich Klosterneuburg: per Dr. Robinsohn: Heinrich Bard, 4. Baustein 20.000.— Alödling: per Dr. Rosenhek: Max Klein. Scnuhfabrikant, 2, Baustein, und Karl Klein, Schuhtabrikant, 7. Baustein 40.000,— Allgemeine Spende« Wien: N. N 11, David Kornmehl anl. Verlobung 30, S. M. 10. Singer 30, zus. 81; I.: per NFK Fr. Franka Rittermann: Frl. Röschen Schurr 500; II.: S T. 10, Sandor Frankel 25, Jakob Epler f. Markenerüös 90, Simche Ptpes 33, Emil Schwarz zum Andenken an Karl 100, Viktor Buchsbaum 100, Fanny Tausky 20, Hermann Gottüeb 800. Jüd. Nationalrat f. hebr. Marke 50. per Schorer b. Minjan- Delegat. d Jüd. Nationalrates f. OstgaJ.: Thörasp. am Jom-Kipur:- Jakob Nowak 500, Zagrabeta 250, Mond. Ozyzow, Lea Reich ä 100, 1050, zus. 2278; III.: Elisabeth Gartenberg 100; VI/VIII.: S!g. Raiael Re'iss u. Abr Donner anl. Brith.-milah bei Farn. Blum 270; per Hil. Badian: SIg. im Neudegger Tempel anl. Rosch-Haschauah 1500; Karczag 10; per Dr. Simon Hokfengräöer: Isak Abrahamow aius Rustschuk 100; per Dr Nehama Schurr: Herz Bernstein 200, Dr. N. Schurr Eva Eliassohn ä 50, zus. 300. insg. 2180; IX.: Tempelspenden im Beth. Ver.: „Chewra Beth Hat- Oskar Rosrter 500, Salo Schmerler 350, Infeld jun. 100, Trebütsch, Waltuch ä 10. zus. 970; Robert Freund, Vereinserfrägnis b. Fest in Ischl 420; Nathan Malamat 40; per NFK. d. Lese- und Redehalte: Sachs 5 Dinar, zus. 1430 X./XI.: per ßez. Sekt.: Div. 14.30; XVI/XVIL: Petscheny 10; XX.: ^Ig. Phöbus Mayer — David Weiß bei Verlobung Schalter—Ehrenberg 100, Verein Schoanrei Hadath 150, zus. 250; XXL: Ludwig Frankl 50; 6893J® Atzgersdori: per Otto Hochstädr: Hermaam Smetana 500.— Baden: Moritz Lindemann 100.— Gänserndorf: Thorasp. in d. Chewra Kadischa an den Feiertagen 500.— Gmünd: per NFK. Karl Löwy: Dr. M Friedmann, Leop. Zeitmgier, Franz Münz, S. Bartl, Josef Rind, Ing. Közsegg. Karoüme Wiener, B. Buchbinder, Artur Bix. Erdweiß ä 20 180.— Hadres: per NFK. Oskar Berger: Karl Berger, Hadres. 100, B. Seidl, Haugsdorf. 50. L. Ritter, Mailberg, Fischer, Gr.-Kadolz ä 40, H. Seidl, Alberndorf, 30, B Griinwald, Mailberg, B. Seidl, Jetzelsdorf, J. Berger, Obuls, Dr. Goldstein. Haugsdorf, ä 20, R. Ritter, Gr.-Kadolz. 10, zus. 350.— Leoben: per NFK. Ludwig Röhr: Ludwig Röhr 300. A. Reltmamn, Ed Glesinger, M. Wassermann ä 100, Paul Altar 60. Ignatz Götzl. Gebr. Bauer. Alex. Bergstein. J. Friedler ä 50. S. Weinberger. Kohn. M. Blau ä 30, Idla Weiß, Leop Reitmann. Ida. Alfred u. Aurelie Weinberger, Ida Eppünger, Leo Kraus ä 20, Wollner, Popper, 2 Gewing, Löwinger. Wininnger, Wolfstal. Koppl, 2 Spieß, KKnger, Seifert, Bauer, Varady, Freudmann. Reelis. Koifler ä 10, zus. 1260; Friedrich Lehrer, Liezen, 50; 1310.— Ober-Hollabrunn: per NFK. Ludw. Faß: SIg Kari Jeliinek anl. Hochz. Siegfried u. Adele Suschtiy 110. Adele Blau anl. i VermäMg. 50. Rosch-Haschanah-Sht. v. Kanl Jeliinek u. Ludw. Faß unter d. jüd Jgdl: Bernihold Rosen, Emil Hauser, Karl u. Max Jelltoek, Max Rischnowy ä 50, Ludw. Wallisch 30. Armin Firhberg, Gebr. Mayer, Berthold Ranzenhofer, Max Brada. Adele Bauer ä 20. Pollacek 10, Div. 10, Oser 10, zus. 570; Thoraspenden; Michael SuchaJsky, Adolf Tralcatsch ä 20, Ludwig Faß 17. Schäfer, Potlacefc. Jeliinek, Flvnberg, Lustig ä 10, div 9. zus. 116. 686.— Stocberau: per NFK. Fritz Wolltsch: Neujaiirs- Gratulatiousablösimgen: Bader, Berger, Beer, Berfcowitz. Dubsky, Fra fach, Gtrehpt, Großi, Dr. Groß, E„ H. u. R Hahn. Hajek, Jelinek, Jodes, Löffler. Maier, Mayer, Morgenstiem, Pollak, Puägram, Redlich, Saivender, Sofer, Stenn, Schimmerling. ScheueT. Dr. Steppier. Schneider. Dr. Wertheimer, WiMmanm, zus. 44Ö; Thorasp.: Dubsky, Schimmedüng. Dr. Leop. u. Dr. Oskar Soier. Gelb. Deutsch, Fritsch. Berkowitz. Jelinek. Mayer. Ed, Rieh. u. Herrn. Haihn, Ed. u. Moritz Beer, Wertheimer, Weiß, Ludw. u. Aßr. Berger, zus. 502; Telegramme 7, Dr. Groß 150, SIg. b. Farn. Beer 133.32; Farn. Beer anl. Konfirmation, Dr. Groß ä 20; Nassau 10. 1282.32 Summe u.801.62 Salbsttestenerung Wieu: Ing. Bernhard Adler. Düsseldorf. 20 Mk.: I.: per NFK. Fr. Franka Rittermann: Jakob Pinkas v 500. Dr. Jakob Ehrlich. Josef Matzner. R. R. Taussig ä v 200. Hella u. Egon Waltuch ä t 15a Franz Matzner t 100, zus. 1500: II.: Frl. Salomea Rottenberg v 100; Abr. Hillmann t 100: zus. 200: VI./VHL: Adolf Laster v 100; per Med. Ver.: Leiser Müller t 50. zus. 150: IX.: D. Nußbaum 100: X./XI.: Per Bez. Sekt.: Jos. Pollatschek, N. Rakovitzky ä v 200: zus. 400: XVL/XVII.: Adolf Böhm v 500: XVIII.: Per Bez. Sekt.: Erna Patak v 500. Aron Picker v 400. zus. 900: XIX.: Per NFK Hans Ambor: Dr. AL Rosenzweig v 300. Dr. L. Werner. Dir. S. Rosenbaum ä v 200. Heinrich Lederer t 200. Feuerstein t 50. Dr. W. Stein t 20. zus. 970- 4720.— Gmünd: Per NFK. Karl Löwy: Friedrich Schwarz. Karl Löwy. Heinrich Schwarz ä v 300. Konrad Besner v 200. Dr. Otto Pollak. Rudolf Reich ä v 150. Adolf Popper, Leo Friedländ'er ä v 100. Otto Müller v 60. Siegmund Zeilinzer. Adolf Goldhaber, Ernest Löwy. J. Dubsky. Rottenschachen. Ph. Hübsch. Schwarzbach. Karl Junginann. Brand. Hermann Löwy. Schrems ä v 50 2010.— Ober-Hollabrunn: Per NFK. Ludw. Fass: Karl Jeliinek. Bernhard Lustig ä t 12 24.— Stockerau: Per NFK. Fritz Wölfisch: ..Libannonia“ 32. Alfred Beer. Farn. Schimmerling. David Bader ä 20, div. 14.98 106.98 Summe 6860.98 Baumspenden Wien: Alinz Gerson aus Warschau a. N. Cli. Korn.gold 30: II.: Leo Sendrowicz a. N. s. verst. Mutter Estera Sendrowicz geb. Lewkowicz 100: Rudolf Heimann a. N. s. Vaters Julius Heimann u. s. Sohnes Hans Julius 60: Markus Kawenski 90. zus. 250: HL: Dr. Robert Gutmann a. N. Siegfried Reich 30: IX.: Per Dr. Robinsohn: Dr. Abraham Robinsohn-H.: Dario Rappaport 500. N. N. 100. zus. 600: D. B. K. A.-G. d. Med.-tt: Sussie Ohrnstein a. N. Tinka Roth. Beflirz anl. Jahrzeit am Simchas Thora 30: zus. 630: X./XI.: Per Bez. Sekt: Simon Altstadt-G.: Sali Altstadt 1000. Makkabi-H.: Hochzeit ..Groß". Sig. Heller a 50, H. Riss a. N. ..Regine“. H. Brand a 20. zus. 1140: XVIII.: Per Bez.-Sekt: ing. Karl Mayer a. N. >. Tochter Ruth ani. d. 6. Hochzeitiages loO: XIX.: Per NFK. Ambor: Artur Grünberger a. N. s. sei. Mutter Mathilde Grünberger 30, 2260.— Gleichenberg: Sig. Ch. Verständigung (Spezifikation folgt), 2140.20 Ober-Hollabrunn: Per NFK. Ludw. Faß: Siegir. Jeliinek anl. der glückt Heimkehr aus russischer Kriegsgefangenschaft 60.— Summe 4469.20