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Jüdische Zeitung · 1919-09-12 · 37 (12.9.1919) · page 8

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
37 (12.9.1919)
Date
1919-09-12
Page
– (sequence 8)
Language
German
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safti&ä ft'::öRd Pslasfiiia^mfei b RedaktionasebluS am vorangehenden. Sonntag. Später einlnufende Spenden »erden erst Im näcbtttec,Ausweis. verSSenilidit. — Geldsendungen unr an das Pcstspc-Kto.J0G.20e Tel.45-3-25. Mitteilungen $es JNF. .Der Bericht' über die Mittwoch, den 10; September 1919 «tattgefundene Bespredmng der Wiener NF.-Kommissäre erscheint demnächst - •Die nädiste Zusammenkunft findet Mittwoch, den 1. Oktober J9I9 tun 6 Uhr abends in unserem Bureau’äatL '• " ' , f ’ , . Nachstehend abgednickte .Zirkulare sind von pns an die Wiener Tempel- und Bethaus-Vorstände, bzw. aa .die NF^-Kothmlssäre in Deutsch- ■ Österreich ergangen. Wien, im September 1919. _Au die Vertrauensmäimer des Jüdischen Nationalfondeä.? ' : '; Wir alle sind .uns der hohen Aufgaben des ,JNF. voll bewußt und können uns deshalb die Würdigung seiner .Bedeutung hier ersparen. Der -Gedanke der Nationalisierung von Grund und Boden* in Altneuland ist heute in unseren Kreisen! "Gemeingut und ebenso die! Erkenntnis, daß der JNF;' als Werkzeug hiezu, berufen ist. Doch in welchem- Mißverhältnis stehen seine Einnahmen zur Größe dieser seiner Aufgaben, zumal, bei uns -an D.eutschösterreich. Hierin muß unbedingt Wan-- del geschehen und die Werbearbeit so ausgebaut werden,;. daß wir durch unsere Beiträge die uns gebührende Stellung in der Reihe der wetteifernden Landsmannschaften wieder einnehmen. Die Entfaltung einer lebhaften Propaganda in Wort und Schrift, der Ausbau der NF. Kommissionen allen, Ortes, die Ausnützung sämtlicher Sammehnittel muß ehestens platzgreifen,, wenn wir unserem Ziele ernstlich näher kommen wollen. Es gibt leider noch, breite Schichten unseres Volkes, denen das Wesen des JNF. ganz fremd geblieben ist, ja, -auch innerhalb der Bewegung läßt sich eine genügende Würdigung des Volksschatzes durch rückhaltlose Opferfreude leider vielfach vermissen. iDas ist nicht haltbar, ein jeder Zionist muß .nicht nur. selbst spenden, sondern restlos propagieren und agitieren. , damit bei jeder Gelegenheit ■für den NF. eifrig gesammelt werde, gleichgültig -ob «in großer oder auch nur ein kleiner Ertrag zu erwarten ist; denn nur dann ist ein wirklicher Erfolg verbürgt Die herannahenden Feiertage bieten uns eine vortreffliche Arbeitsgelegenheit, die voll aussenützt werden muß. <■ Zunächst wäre vor. Roschhaschanah für die iG 1 ü c k w u n s ch a=b 1 ö s u n g‘ zu werben. Diesbezügliche Spenden kommen in einer eigenen Ru- 'brik unserer .Mitteilungen zum «Ausweis. - Ansehnliche Beträge wurden bisher hier zulahde alljährlich für Glückwünsche und Drucksorten und Portoauslagen Verschwendet. In anderen Ländern hat diese Ablöseaktion unserem Volksschatz schon reiche; Erträge gebracht. Ferner wäre überall — wo dies noch nicht durchgesetzt ist — bei den JCultusgemejnden zu erwirken, daß Thora- . spenden für jden JNF. zugelassen werden. Am Vortage des Jom Kippor sollen im Vorraume der Bethäuser zugunsten des JNF. K a a - roti auf gestellt werden. An die Wiener Tempel und Bethausvorstände haben wir ran in unseren Mitteilungen abgedrucktes Zirkulär ^gerichtet und ist es auch Sache der NF.-Kommissäre in Ihren Bezirken bei den Vorständen für die günstige Erledigung unseres Ansuchens zuwirken. . ,- . t Um Ihnen die Agitation zu erleichtern, haben wir «ne eigene dem neuesten Stande der Frage angePäßte Broschüre „Ueber die. Aufgaben, des . JNF,“ herausgegeben und übermitteln Ihnen unentgeltlich eine Anzahl derselben zu zweckentsprechender Verteilung. Wir wollen Sie liebwerte Gesinnungsgenossen, bei dieser Gelegenheit neuerdings auf zw« Sammelarten aufmerksam machen, die besondere Beachtung verdienen. Es ist die Sammelbüchse und die Selbstbesteuerang. ' Die Sammelbüchsen bringen erfahrungsgemäß -nur dann einen entsprechenden .Ertrag, wenn für ihre regelmäßige. — am besten .Vierteljährige — planmäßige Leerung gesorgt wird. Leider, atier fehlt es gerade daran! Diese Vernachlässigung muß in Zukunft unterbleiben. Wir sind eben daranvdse' in - Deutscbösterreich ▼erteilten Büchsen neu. aufzunehmen und ersuchen daher alle Ortskommissäre die Leerung wo sie noch nicht erfolgt ist, spätestens an den Sukkoth Tr- Halbfesttagen durchzuführen, Hiebei den Verbleib aller Büchsen festzustellen und lückenlose Verzeichnisse zwecks Vergleichung mit 'unserer1 Büchsenkartothek «inzusenden, neue- Büchsen an. aussichtsreichen Plätzen (gegen drei'Kronen Einzahlung) zu . plazieren und uns zu verständigen. Ebenso muß für die Selbsib esteuepng, nocji.in.den letzten Monaten dieses Jahres mit verdoppeltem Eifer-agitiert werden. Der NF.’ darf sich , nicht Jünger auf Qelegeriheitsspenden beschränken. Abgesehen von dem hohen erzieherischen Wert der Selbstbesteuerung, sichert sie unserem Volksschatz sichere, große und ständig wachsende . Einnahmen. Für diese Aktion haben wir besondere Blocks a 10 Blatt$ersteBen fassen; - die wir Ihnen noch in-beliebiger Anzahl zuschicken können. Häufige- Abrechnung mit uns ist schon um beispielgebend zu wirken, dringend erwünscht. '-«• Wir erlauben uns Ihnen schließlich einen von unserem Hauptbureau bereitgestellten, geschmackvollen und zweckentsprechenden NF.-Kalender als bescheidenes Zeichen .unserer Erkenntlichkeit für Ihre ' Mühewaltung zu übersenden und wünschen Ihnen ein glückliches'Neujahr. An den - >. •- v - Löblichen Vorstand des ßethaus(Tempel)-Vereines Wien. Die gefertigte Landessammelstelle des Jüdischen Nationaifondes " für Deutschösterreich ' erlaubt sich an den. yerehrtichen Vorstand injt.-dem Ersuchen herahzutreien;.;seinen hohen Zielen Ihre Unterstützung ängedeihen.zü lassen: . Der JNF., der berufen ist, Grund und Boden in Erez Israel unserem Volke für ewige Zeiten zu sichern, hat schon vor'dem Kriege Großes geleistet-Eine Reihe von Kolonien und Farmen sind auf seinem'Boden entstanden, Tausenden europamüden Juden wurde. Seßhaftigmachung und Gründung einer sicheren Existenz in Altneuland ermöglicht, Arbeiterheimstätten, vornehmlich für unsere jemenitischen. Brüder, sind erbaut worden, der Boden für Schulen, Spitäler, nationale Baulichkeiten aller Art bereitgestellt worden.' Und als im Kriege infolge Arbeitslosigkeit die Gefahr drohte, daß unsere bewährten Arbeiter das Land werden verlassen müssen, war es wieder der Nationalfond, der sofort Notstandsarbeiten inaugurierte. Die politische Entwicklung der letzten Jahre und insbesondere der wiederholt durch die führenden Staaten zuletzt auf der Friedenskonferenz in Paris bekundete Wille uns Juden in Erez Israel die Gründung einer völkerrechtlich . gesicherten Heimstätte zu ermöglichen, sowie die Not und das Elend hunderttausender, Brüder aus dem Osten, denen der Krieg und Pogrome Ihre Existenz vernichtet haben, und die jetzt zum Wanderstab greifen müssen, stellen den Jüdischen Nationälfond vor gewaltigen Airigaben. Denn er soll den Boden erwerben und unseren in seelischer und materieller Not schmachtenden Brüdern die Ansiedlung ermöglichen und Ihnen ein. Leben als freie Bürger des neuen Gemeinwesens sichern. Hiezu aber, sind sehr große Mittel notwendig und müssen deshalb alle. Schichten des jüdischen Volkes nach Kräften mitwirken. * - .Dies veranlaßt uns an Sie insbesondere im ' Hinblick auf die'nahenden hohen Feiertage mit dem; Ersuchen heranzutreten: a) im Innern Ihres Tempels (Bethausvereines) - an sichtbarer Stelle eine von uns beizustellende .Tafel anzubringen, welche zu Spenden für den JNF. insbesondere beim Thoraaufruf auffordert, diese Spenden zuzulassen, entgegenzunehmen und uns zu überweisen (wie diese Entgegennahme und Ueberweisung schon bisher von der Wiener Kultusgemeinsje erfolgt ist); b) uns zu gestatten, am Vortage des J o,m Kippor . Kaaroth-Sammlungen durch hiezu von uns gehörig legitimierte Personen im , Vorraum. Ihres T empels (Bethauses) , zu ver- - anstalten. Wir gestatten uns, m der Ablage einige Exemplare'. unserer neuesten' Broschüre „Ueber die nächsten Aufgaben' unseres; Nationaifondes“ zur .freundlichen Verteilung an-die Mitglieder. Ihres ~ Vorstandes’za übermitteln und danken dem löblichen Vorstande im voraus für seine gütige Berücksichtigung unserer Bitte. SAMMSS.ST&LLE BEUTSCH9STERR wrm ii/i, iisskusgässe nb, 12 . . . Der Jfidischc Naiionalfonds* isi dazu bestimmt, ln [Palästina Grand und Boden-als unveräußerliches Eigentum des jüdischenVolke*- zu erwerben« - - Dr. Chajes-Hain: Fri Regina ThalenfeliE 5 B. aml. d. Jabrzeitetages i. Mutter s. A. 100.—; EljaJdm Margulies 1 B. 20.—-; ingS. 160.-- Wien, XL Sektion: Dr. Emii u. Fr. Erna Stein. 1 B. a. N. Dr! Lazär Sdiallinger s. A. 20.— Alland: Allamder-Q arten; Israelit, 'lempelverein 1 B. a. N. Dr. Lothar Hoürnann,. 29i— Summe 214 B. 429.40 Sofgier»«» BucSa. - .. Wien, n. Sektion: E. Simon (Szimön) ü.- Gäcilie (Cime).Advokat: D. Hansi Stoch- /.nc>DÜ ' aP‘ d- £ Vmäi’lung. am - 15. -Juli 1919 (15. Tamus 5679) in Krakau; Eingetragen v. i- Verwandten n." Freunden: Frommer—Tiil statt eines; Höcbzeitsgeschenkes.350.—; Smlg. b..Hochzeit. 250.—; Sflnon u.Cätilie Advokat danken aHen Verwandten, Freunden u. Og. f. d. ihnen anl i. Vermählung , erwiesene Aufmerksamkeit 200.—; Telegrantrnabiö$ungen 200.—; zus. 1000.—; E. v.: D. Verein „Zion“: Smlg. Jakob Branidstätter: Josef Wolfgang. Genf 200.—; Z. n. B. 2a0.—; Brüder Uibefsfelct, Brüdfer Herzl je 50.—; Jalcob Berlin 20.—; div. 50.—; izus.' 620.—; Smlg. Salomo Pas weg: Salomo Pasweg 90.—; Scnindelheim, Griinreld je 50.—; Freudlich, Dubski je 20.-—/, Gokimatm 40.—Pomeraniz, Fikp 10.-—; Apfelbaum 35.—; div. 40.—; zus. 365.--; Smlg.: /!'larn.<:s Sm!S- Jakob Singer 36.—; Smlg. Woli Feiier 12.--; zus 1093; insges. 2093.!— Sammelfafichsen Wien, IL Sektion: D. Pinkas WeinfeM: Jugendverem „Ahawath - Zion1 ‘ 27.62.—; D.'Arbeitsgruppe ■d.'INF.: Jüd. Nationalfond! Abr. Zahler 35.—; Mensa ..Juaaica' 18.70.—: Siissie Ohrenstein' 3°~1,; jngs. 119.53 o^V,e,£„V\IJ- Seki‘°n: D. Elster: Adolf Löwy 35.—; Ella Müller 69.80; Elonore Smolensky 31.50; Ruga Sachsei—Angel 24.64; Erna Schönbach 23.02,- Benno Spira 16.—; Dr. Simon Holdengräber 10.08; Eduard Popper 7.—; Adolf Stern 6.—; Erwin Sffiiojiovits 5.91; M. Neumanin 5.68; Emilie Adlet“ 5.20; Michael Sternbach 5.—; Leopold! Mayer 4.07; Ernestine Rosenberger 3.18; B. Walter 3.10; Benta Fried 3.—; Ignaz Reichemeld 2.35, ' div. 2 B. 2,89; Zits; 20 B. : 264.22 Wien. VIII. Sektion: Daw, Sauerberg s. A. 9.13 Wien. XVI.. XV1L Sektion: D. Fr. Rosa Stamm: D. Leop. Sitzinahn Tempelsp. 46.26: .JVIassada“ If-!' Leopold Sitzmänn 34.08; H. Zeisel 20.40; Markus Reinharz 17.—; Jakob Linder ia48; F. Ehrenzweig 9.24. Friedei Morgenstern 7.—;’ Franz Satory 6.64;x Radziwiller 5.86; Josef Sobel 5.—; Zwi Einziger 3.8S; div. 3 B. 4.05: zus.-'17 B. , 204.89 Wien, XX. Sektion: Bezirkssektion Brigit- tenau 41.— Sunune 638.77 Selbstbesteiiepung Wien, L-Sektion: Dr. Georg Weiner 10.— Wien. IL Sektion: Verein „Zion“: SIg. Hochniann: Michael Haipern (Teilzahlung) 50—; Mo- 5£s.,Wah,< Hirsch Bloch und Moses Hochmann (Teilzahlung) je 10.—; Kalman Lanczyner 5.—; zus. 85.—; Salomon Fingerhut 30.—: Nathan Pocket 20.—: zus. 135.— * - .Wien. IX. Sektion: D. d. Verein iüd. Export Akademiker f September Eljäkin Margulies 10.'—;, Samuel Berger, Simon Türkei je-5.—: zus. 20.— Summe 165.- (Forlsetzung des AtsweiKcs in nachsfer hummer.) «hiltüeineiters.« .... Vom 31. August bis 6. Sept 1919 . K 3.974.27 Gesamteingang . -/ . , . , . „ 206J530,37 Auf K 500.000.— fehlen noch . 293.469.63 Jahpzeitstiftunoen Anl. d. Todestages Lrpa Schor am 9. Elul 5674. wird 1 B. a. s. N. gepflanzt 20.— Herzlwald Wien,' IL Sektion: Max Nordau-ffain : GsnüL d. < FrL Sophie Eis b. <L Höchzeft Kruihholz—Braw: Sigall. M. Mandi.- Kranfltolz, Spira »und Frau, Brettschneider und Braut je 10.—; Brünid, Uni. ie 5.—: zus. 3 B. a. N. d. Bfaut- - paares-60s.—; „Ahavath .,Zion“-Garten: D. Pinkas J W'einfeld: D. Pdpi -Beller: Iz. Meyer 10.—; tfiv. 61.—; zus. 71.—; D.'-.Hetnam Zielsler: Josef Freund 6.—; Mira Fettner 5.—; ,däv. 12.—; zus.. 23. -i d. Doma Langer: Schmelzer 10.—: Leon Amtier 5.40; zus. 5 B.,.109.40; JngSL . 169.49 Wie« V. Sektion:J. Mto riah-G ar tejti:4Ell^ Neumann 1 B. a. N.: Heda Melzer anl. d, :ertr(en Todestages am 7. ,}luü'19l9, 12. Ehfl 5679^. ^0;— .Wien, VIL Sektion: Un 1 ta® Rötel gnat s. lieben Bb. -ScWingl u- .Ffau' z;r"Geburt e. Tocltter 1 B. .! . . .2«.— - Wien. IX. Sektion: Getobwister Peiidretein aiti. jd. Todestages i. am 5. Elul 5674 .- verstorbenen iVniers DewkJ Meier ben Chäim Feuejstein >B. 40.-; ' ' Bericht des Evldensbureaüs des Palästinaamtes ffii den Angust 19I9.1; Es haben sich bei uns 131 Interessenten angemeldet, davon waren Einzelne 57, Familien 34 mit 129 Personen, insgesamt 226 Personen. Nach den btsherigeit Berufen waren: Landwirte 7, Kaufleute;* und' Industrielle 11 Handwerker. 36, freie Berufe 71, Schüler 30,'öhwE Beruf 71, zusammen 226. Nach den für Palästina beabsichtigten Berufen: ■* Landwirte 47, Kaufleute! und Industrielle. 5 Handwerker 45, freie Berufe 59, Schüler- 9, ohne Beruf 61, zusammen'228.!Nach Geschlechtern: ■ Männlich 148,. weiblich. 78, zusammen 226. Nach Zuständigkeit: * Deutschösterreicher 41, Polmi 160, Tschecho- Slowaken 7, Ukrainer 10, Türken T, Ungarn 3, Rumänen 4, zusammen 226; ■ *; Nach Alter: Bis 15 44, bis 30 107, biß 50 67, über 50 8, zusummen 226. *;'; D'-.;,.*, ^vV;V; : ln ^usamm«}f^ung. idibses -Berichtes'; mit de<v früheren Berichten irt Nri : 10.24,r 3jVund 32 |iei „Mitteilungen“ ergibt,§icb; V1 der' Zett-vom L Jänner bis 31. Aiigüst i919" wh 10.926 Personen vom-Wiener- Palästinaamt!‘ftaben in Evidenz nehmen lassen.-'! ^'v;;- ,

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