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Jüdische Zeitung · 1919-05-16 · 20 (16.5.1919) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
20 (16.5.1919)
Date
1919-05-16
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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' 8efte2 JÜDISCHE ZE0TUNQ Nr. 2Q. Voir 4er Entscheidung / : Von Martin Buber. Vorbemerkung der Redaktion:., i V Anläßlich; der Beratung: der Friedens-?4' konferenz über Palästina veröffentlicht Martin "^'-•»Buber an leitender Stelle des soeben *r- ’ schienen 12. Heftes des „Juden“ einen-Auf- .... aatz „Vor ,der Entscheidung“, der bei voller f Würdigung des politischen. Aktes, durch den } dem jüdischen Volk Palästina gegeben wird, > doch freimütig äußert, daß das Verfahren der . Friedenskonferenz auch für. uns Juden eine ,, «schwere .Enttäuschung, bedeutet. Denn das von uns Juden so freudig begrüßte Ereignis, das Rechte und Wahrheit zwischen die Völker zu .bringen . verheißen hat, 'ist aüsgebließen. Nun stehen-' wir vor- ' der Entscheidung,--5 in Welchem .Geist jvir unser Gemeinwesen in J ' Palästina errichten werden. — Wir entnehmen ’ dem bedeutsamen Aufsatz die nachfolgenden ' Abschnitte. Alles hängt davon ab, ob wir das uns zugesprochene Recht auf Palästina als Recht auf unser Palästina geltend machen werden. Auf ein Palästina,;das io seinem Wesen unser wird. Und das bedeutet: ob es uns gelingen wird, unser Palästina in die herrschenden Methoden'dar abendländischen Politik, in das herrschende System-der abendländischen Wirtschaft, in die herrschenden Lebensformen der abendländischen Jiültur“ «acht einbeziehen zu lassen. - Einer Politik, die, auch wo sie die Maske der Humanität verbindet, die Ausnützung der Macht zum Zweck 4er Erweiterung der Macht meint, weil.es ihr an tdeeufehlt; einer Wirtschaft, die. auch wo sie soziaiisti<sche ■ öehärde ancimmt, den rpckschts- Josen -Profit meint, weil - es ihr an -Gemeinsten fehlt: einer sich immer noch Kultur nennenden Zivilisation,' die, -auch wo sie -sich, geistiger P«£ duküvität bedient, die wohlgeordnete: öffentlche Lwge meint. weil cs ihr--an schöpferischer Wahrheit feh-’L .-Während des Krieges schienen diese drei dem preußischen Regime vornehmlich zu eignen; -man -hat seither eingesehen oder sollte emgesehen; haben, daß -Preußen-Deutschland sich von den Westmächfen im wesentlichen durch ungeschickteres Verhüllen der wahren Meinung unterschied. . Lassen wir unser Palästina in die herrschende Politik,- Wirtschaft und Kultur einbeziehen, dann - wird es nie unser sein: weil das - echte Judentum;—nicht das . abgeärtete. das jenen sich anpassen, ihr Gebaren übersteigen, ihnen huldigen gelernt hat, sondern das echte, . von seiner religiösen Urkraft gewollte Judentum — sich hur, in unzweideutiger- Abhebung gegen 4*e auswirken kann. Mehr noch: Palästina wird -«iriejzionisierende'Tjalut-Dependance sein, ja eine Herberge des innersten Galutübels; weil an die Sfellejder- Anpassung-- von, Individuen die An,- •passüng des Volkes treten wird. Die Führung M ihm wird alsdann -den - Anpassungsfähigsten zufallen,denen, die sich am besten auf unauffällige Mächiausnützuhg, auf Prontverscbleierung, -auf Aufputz der öffentlichen Lüge verstehen: Und cia Beer , von Agenten aller Art, kleindiplomatischen, weltbändlerischen und .journalistischen, .wird sie umwimmelhd, begabt und geschult für den Orientdienst der westlichen Machthaber, zu Aufträgen aller Art in' nähe, und ferne Länder, die in Europäisierung begriffenen,sich empfohlen haltend. Die'Machthaber aber werden dem fügsamen und gewandten Faktotum ihre Gunst Jeuchten lassen, pis ein Sturm, 'dessen Gewalt die bisherigen Revolutionen nicht ahnen lassen, den ganzen Prunkbau dieser Rultur mitsamt der Trugfassade seiner Wirtschaft und den hohlen Säulen seiner Politik v Jöriwegfegt. Macht und Machthaber in einem, und das..-indische“.Palästina inmitten geistesver- Wänd*pr Gebilde versinkt. Ein krasses, ins Aeutersf’e getriebenes BHd — gewiß.: -aber kein nUantasFsches. Streiten doch ,zwe: Wesen, zwei Völker in unserer Seele, Wie .in keiner; .Schöpfungswesen und Schacherwesen, Gottesvolk und MatnmoasvoÜc Alles Große unserer Galütgeschichte war eip innerer Sieg, keinendgültiger. Was ist -denn Zionismus anderes als . äei; Wille zum endgültigen. Sieg der guten Kraft inuns? ^Was er erstrebt, Fretr mächung aus der Abhängigkeit vom “europäischen Staätengetriebe, Rückführung zumnaturhäften Arbeitsleben, Vergemeinschaftung des heimatlichen Bodens, alles dient diesem einen: der Bezwingung des Sch'ac'hergeistes durch. den Schaffensgeist'. Es ist der Ents c h e i d u n g s k a m p f, der uns bevorsteht. Sein Ausgang, hängt davon ab, ob es uns ge'-ingen wird, den Aufbau des Landes dem Einfluß,der negativen Kraft zu entziehen. Wird aber auf ..Zion eine Agentur des wirtschaftlichen . und politischen Imperialismus errichtet, , dann -wird all j unser Mühenvergeblich, sein. ■ : - - f - ’ L-;. . Wir können unsere’ Siediungsarbeit1 nmjmebr in wesentlich erweitertem Maße, nicht mehr unter dem türkischen Joch, sondern in der freien Atmosphäre des britischen Imperiums und mit dem offen ausgesprochenen und zugestandenen . Ziel der Entwicklung zu etnem.--autonomen Gemeinwesen fort'setzen. “ .- Dem Joch der türkischen Barbarei sind wir entronnen, das unser leibliches Dasein im Lande niederdrückte; aber die' Luft der britischen Zivilisation enthält Stoffe, die einzuatmen unserer Seele bedrohlich seih dürfte. Ich brauche nicht erst auf künftige Gefahren' zu verweisen; schön heute vernimmt man aus Palästina den -Ruf, dem Jischub tue „Footballgeist“ not. Weiß man, was das für ein „Geist“ ist? Es ist der Geist, der der Freiheit'der bürgerlichen Person entspricht des Bürgers, der seine Muße säuberlich auf Leib und Seele verteilt der vom Kampf um das Mehr seinen Leib- (ohne jegliche Verbindung mit seelischem Leben) im Sport trhölt, seine Seele (ohne jegliche Konsequenz für das leibliche Leben) in der Kirche erhebt; der das Prinzip des Mehr aber auch noch — in der Form der Mehrleistung — in seine leibliche Ueburig als deren unentbehrliche Würze und Stachel hefübernimjnt. Und. dieser Ruf nach dem: Föotballgeist kommt aus einer Gemeinschaft, dief Männer wie A. D, Gördon und die'seinen besitzt welche die Idee der sinristarken,' erdverbundenen, gemeinschaftsgetragenen Arbeit äls ‘der Einung von Löib und; Seele, der im modernen Menschen und besonders inr modernen Juden unheilvoll getrennten . Eier mente, verkündet haben — verwandt dem wahren englischen Geist, dem von Imperialismus und Rekcrdwahn niedergehaltenen- Geist Carlyles und Ruskins! Wer Augen hat zu sehen, tue sie auf! Das Ziel der Entwicklung zu einem autonomen Gemeinwesen ist offen ausgesprochen und zugestanden Wörden. Aber achten wir beizeiten, daß, wenn --diese,.Entwicklung sich, vollzogen-hat--Aas alsdann zustande gekommene Gemeinwesen nochcm*j^disches-sejh.'/D&rnitv ist nicht. gemeint, daß es,, in scirietn Werden englischen öder überhaupt europäischen Einflüssen entzogen sei, vielmehr,,daß.man allen Einfluß begünstige, der vom Geiste kommt allen, fernhalte, der aus der von der Mach (Situation gedeckten Geistwidrigkeit hervorgeht . - * Die Loyalität unserer Aktion und unserer Siedlung dem Völkerbund undseinem Beauftragten gegenüber ist selbstverständlich. Daß wir mit seinem gegenwärtigen; Lebenssystem, dem. des humanitätsbewimpelten Imperalismüs, nichts zu schaffen haben wollen, haben wir ledjglich dadurch zurrt Ausdruck zu bringen: '- erstens, daß wir uns aller ..äußeren Politik“ enthalten — bis. auf die Schritte und Maßnahmen, die erforderlich sind,' um ein damemdes freundschaftliches Einvernehmen mit den Arabern auf allen : Gebieten des : öffentliclien- Lebens, ia - eine umfassende brüderliche Solidarität herbeizuführen und'zu erhalten: zweitens, daß wir unsere wirtschaftliche und soziale Ordnung von den Postulaten unseres uns; von den Urvätern überlieferten tm^miseg&Qeist dürchwaltenden Streberis -nach Gerechtigkeit und ■ GerriötKchaftlichkeät sowie von den.-besönderen Anforderungen '\ unseres. Volkswesehs üiid der ^ndeshatui: Palästinas'bestimmen! lasseriif nicht aber' : von den Wünschen ' und etwaigehnAnerbietungen des machtstrotzenden und doch sobald lintergangsreifen englisch-amerikanischen Kapitalismus:’ .... ... .... drittens, daß wir bei der Begründung unserer: kulturellen Institutionen , einzig darauf bedacht sind, die schöpferischen Kräfte des Judentums; zu fördern, dabei .allen, guten Anregungen Europas zugänglich bldbeni .uns. aber hüten, die vielgepriesenehr unserem und allem neuen Menschentum jedoch unangemessenen Einrichtungen westlicher ^Erziehung und . westlicher Lebensführung respektvoirzu'überheh'men'ünd im übrigen dessen eingedenk-bleiben, dpß wir ein semitischer Stamm sind .und-Palästiha ein vorderasiatisches Land ist. Was man konfiszierte / Wir beginnen mit der Veröffentlichung einer Anzahl von, Artikeln und Notizen, die dem k. k.s österreichischem Zensor seinerzeit zum Opfer fielen. Der nachfolgende Artikel von Abraham Schwadron erschien in der Nummer der „Jüdischen Zeitung“ vom 11. Februar 1916 und war bjeinähe zur Gänze konfisziert. Die Interviewer und die polnischen Juden -‘ An eine der prächtigsten Wprtkompositiorien Karl Kraus mußte sich ün letzter Zeit oft denkenr an das Gebilde aus Journal und Kanaille — :ä» „-Journ-aille“.;' Das kleine Weltchen der polnischen Jude« ist durch die Kriegseretgipsse kaum erat ta "da* „breite Licht der Oeffentlichkeit“ heräusgezerrt worden und schon behandeln-es gewisse Jöürpär listen so, wie sie die überragendsten . Welt- ’ Probleme zu behandeln pflegen: genau so' bat jeder Sachkenntnis, so phrasenhaft, so borniert, Iso verlogen, so perfid behandeln sie es.. Und lieferst' du ihnen ehrliches, objektives, jüdisches Tatsachenmaterial, so fragen sie dich, ob du „(n dieser großen Zeit keine:größeren.Sorgen hast“ — einer großen Zeit, die sie durch; ihre gegenseitigen Verhetzungen in allen Ländern mit .geschaffen zü haben ein großes Verdienst, lind von dem einmal Geschaffenen einen noch : größeren Verdienst haben. Ueber die Ostjudenfrage ist In der allgemeinen Presse Wiens mit Ausnahme der „Reichspost“ und der „Wage“ bisher nichts ^erschienen. Daß in Deutschland in den ..vornehmsten Zeitschriften ünd Zeitungen die; Diskussion darüber nicht ruht, davon nimmt sie keine hjotiz — da mßßte man vielleicht etwas ehrlich sein. FHegt aber irgendwo eine den polnischen: Juden .-upgeuehme Ente auf, so kann man sicher, sein,, sie .wird in irgendeiner Wiener all—gemeinen,Rer dakttöneihgefahgenwerdeSV -sicherlich; aber" iä der Redaktion der Wiener ' „Allgemeinen“. D.a-. f ür haben „solche“ eine'feine Nase, wenn sic auch zu ihrem Bedauern, eine jüdische i ist. Besonders ein Genre von Interviews wird in jener löblichen Redaktion sorgsam registriert. So übernahmen sie schon vor einiger Zeit, aus einem Petrikauer Blatte ein Interview, mit. denj Generalstabschef des Generalgouverneurs „ von Diller, dem Obersten Hausner, über die Juden und das Jiddische in dem österreichischen Okkupationsgebiete — .ein Interview, das offensichtlich das Gepräge der Jcurnalisterei an sich trug. Das genügte nicht. Der Generalgöuverneur selber mußte herangezogen werden, und tun mußte dies ein Kriegsberichterstatterdes „A Vilag“, des ungarischen Freimaurer- ., und Freideri.ker.blat.tes.. Frei' von Denken, hat also dieser Kriegsberichterstatter eia Interview übermittelt,, von dem nach Inhalt; und Form kein Mensch,, der vom Denken nicht frei einem deren ist, zugeben wird können, es stamme von Offizier der österreichischen Armee, zu schönsten Traditionen mannhafter Ge- I Der Messias Von Max Brod.*) ' „ES ist uns bekannt,“ sagten zu einem weisen Rabbi Seine . Schüler, „daß: unter den sieben heiligen Djngen, die der Ewige, gepriesen sei er, yor dem ersten Schöpfungstäge geschaffen hat, auch, die’ Sedje Seines Erwählten, des Messias, wär.‘ Und der Rabbi hat uns gelehrt, daß der Ewige; in jeder Generation diese Seele wiederteboreh' werden läßt, urn sie für die schwere Arbeit, die ihr bevorsteht, zu stählen. — Nun Wissen wir, „daß m jedem Geschlecht einige .Geiechte leben, die Gottes Ehre über alles setzen, pichte verweigern,, ihr Leben hingeben, wenn es ihrer; Aufgabe, ihrer. Wahrheit gilt. Wie kommt eS,tdäß poch nie* einer von diesen Untadeligen — und jp‘dem Besten von ihnen lebt ja jedesmal die Seele des. Messias — gewürdigt worden ist, als Erlöser hervorzutreten? Wie kömmt es, daß die Probezeit der Messiasseele' noch nicht zu Ende ist? Kann er. kühner sein als Akiba, gläubiger tals Raschi, gelehrter äls Rambam, glühender-als Baalschem? Und .doch ist: keiner von diesen Frommen, die Verwandlürigen des Messias ln ihrem Geschleckte ' waren, zum ". vollendeten Messias geworden, der uns nach Zion heimgeführt;dem vom ' Verlag der ' Jugendzeitschrift „Jung Juda“ herausgegebenen retchhalbgen Jahrbuch .„Gilead“ (Prag 1919,"Preis K 4:—) gebt» vrir das^^CHächrils vom Messias BewiBigung des Autors -wtedet. „Meine Lieben,“ erwiderte der Weise nach langem Schweigen, „ein anderes ist Untaddigkeit in den Augen der Menschen, em anderes in;den Augen Gottes. Die Probe, der Gott die Messias^ seele in ihren Verwandlungen von Geschlecht zu Geschlecht unterwirft, ist zu schwer. Bisher hat sie noch iri keiner Gestalt diese Probe bestanden.“ „Möchte uns’der'Rabbi sagen, worin die Probe besteht?“ - - „Ihr spracht, meine lieben Schüler, daß es zu jeder Zeit einen oder mehrere Große gegeben hat, die für ihre Uebcrzeugung in Armut; Krankheit, Kerker und Tod; gingen, für die Lehre den äußersten Grad der' Selbstverleugnung auf sich nahmen. -War es wirklich der äußerste Grad? Ganz anders prüft .Gott den zum Messias Erwählten. Er pflanzt auch ihm eine brennende Ueberzeugung ins Herz, aber statt ihn nun für diese Ueberzeugung leiden zu lassen, „yas ihm doch zumindest als' Trost, unbestreitbar eigen bliebe, — läßt der Ewige, gepriesen sei er, in derselben Generation einen änderen Propheten hervorgehen, der ganz genau dieselbe Ueberzeugung verkündet und der auch das Glück hat, diese Ueberzeugung durchzusetzen.' Den zum Messias Erwählten aber läßt Gott in den Wind reden, von riieiriändem gehört, unbekannt oder sogar allen Mühen ..zum Trotz so: sehr mißverstanden, däß'mah aus seinen Worten geradezu eine Feindschaft gegen dfe“-mm zum Siege gelangte Ansicht, die doch nichts anderes als seine Ueberr Zeugung ist, heraushört, ihn einen Hemmschuh der neuen Bewegung, die doch seine Bewegung, seifte tiefste 'Sehnsucht ist, -efcten Feind der Menschheit, einen Dummkopf, einen Schurken schilt Und welchs ist nun; die Probe? — Wenn seine eigene Lehre im Namen, eines ändern, ohne ihn, . den Lehrer, und sogar gegen ihn zum Triumph, zur Verwirklichung gelangt, indes er selbst immer noch im undurchdringlichen Schattensteht,— dann muß der Messias-Erwählte dies nicht nur hinnehmen, er muß;sich freueiä muß die Kraft haben, aus ganzem ehrlichen Herzen, ohne eine Spur, von Bitterkeit über den Sieg der ihm entfremdeten Idee zu jubeln. Nicht für eine Idee sterben, ist die Probe, — sondern, wen» es nottut, abseits von ihr leben können und glücklich sein, daß die Idee auch ohne mich lebjt . . . Bisher ist diese Probe noch nie völlig bestanden worden. Möge es,“ schloß der Weise seufzend, „bald geschehen, in unseren Tagen.“ Ein Theaterabend des Wiener Palästinaamtes Am & Mai veranstaltete das Wiener Patästinaamt ‘ einen Theaterabend «n Wiener Komödienhaus. -dem sich zufolge .dier amgekündfgteU Mitwirkung Rud ol.f Sch il dk r a u ts ein-reges Interesse zuweridete,' das -in einem Massenbesuch zum Ausdruck kam. „Der Schatz“ voo David Pinski, .eine Komödie in vier Akten, steht ,; iri 'seinen -:Jiterarischen Qualitäten wohl hinter dem;„Eisfk'’Sc'he.ftel“ .zurück, dessen neulich -'.erfolgte ärnd -aUseütsgerühmte' ÄufführuBip im,'gleichen fMg iTö^äiieß.’' D». dje der' yifzägeä

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