Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 9 (1915)
- Issue
- 14 (9.4.1915)
- Date
- 1915-04-09
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Nr. 14 JÜDISCHE ZEITUNG ‘Scüc 3 .'5.—, Jeuö Brill, Josef Frank, M. Hammer, Ing. Th. Deutsch, Engel und 2 andere je 2.—, Dr. Abelis N. N. je 1.—; Sammlung durch Frau Elise Nebenzahl (für Milch) 10.—, Egon Mauthner 50.—, Marguerite M. 50.—, Ilma und Alfred 50.—, Theodor Ehrenstein 10.—, Richard Lieben 100.—, Rudolf Bliihweiss 5.—, M. Fischl’s Söhne 100.—, Professor Richard Robert (für Milch) 10.—, D. O. H. 20.—, Frau Dr. Fanny Goldmann 5.—, Dr. Heinrich Kosel -50.—, Robert Guttmann, Prag, 1 20, Jakob Rothberger 50.—, Rosa Zweig 50. Advokat Dr. Berthold Singer 10.—, Isr. Kultusgemeinde Wien 300.—, Hugo Weltsch 50.—, Ludwig Pollitzer 50.—, Israel. Kultusgemeinde Wiener-Neustadt 5.—, Redakteur Julius Löwy 10.—, Cafetier Herz 10.—, Jaques Modern 20.—, Wilhelm Löwy 20.—, Matt. Fastens für Dr. M. E. 2.—, Theo or Ehrensteir 10.—, Ing E. K. 2.—, Dr. Eugen Kalmus 10.—, N. K. 2.-, Ernestine Squarenina 10.—, Personal der Finma Heinrich Klinger (für Milch) 80.—, Dr. J. Seiberling 50. -, Dr. Alfred Berger 30.—, Dr. M. Scherlag 5.—. Summe K 1.678.20 Hiezu früherer Ausweis „ 23.090.85 Zusammen K 24.769.05 * Spenden für die Ausspeisung. Robert Guttmann, Prag. 1.20, Max Kohout 12.—, L. E. und M. Michelstädter 6.—, Alois Mandler 12.—, Paula Mandl 12.—, Rosa Stemer 4.—, Malvine Frankl 6.—, Karl Pollack 6.—. Überdies sandte E. Robert Guttmann, Prag, ein Paket Kaffee. UNION-BANK. Die fünfundvierzigste ordentliche Generalversammlung der Aktionäre der Unionbank findet Montag, den 19. April 1915, um 11 Uhr vormittags im Anstaltsgebäude, I., Renngasse Nr. 1, statt. Tagesordnung: 1,. Bericht des Verwaltungsrates und Vorlage des Bilanzabschlusses pro 1914. 2. Bericht des Revisionsausschusses und Be- ■. schlußfassung über denselben. 3. Beschlußfassung über die Verwendung des Reingewinnes. 4. Antrag des Verwaltungsrates auf eventuelle Heranziehung des Kapitalsreservefonds im Sinne des § 3S der Statuten*) und Beschlußfassung hierüber. 5. Wahl in den Verwaltungsrat. 6. Wahl des Revisionsausschusses für das Jahr 1915. Die stimmberechtigten Herren Ak.ionäre, welche an der Generalversammlung teilzunehmen wünschen, wollen ihre Aktien in Gemäßheit des § 27**) der Statuten spätestens am 12. April d. J. deponieren, und zwar: in Wien bei der Liquidatur der Union-Bank, in Triest bei der Filiale der Union-Bank, in Berlin bei der Dresdner Bank, in Frankfurt a. M. bei der Deutschen Effekten- und Wechsel-Bank oder bei der D:esdner Bank in Frankfurt a. M., in München bei der Bayerischen Hypotheken- und Wechsel-Bank oder bei der Dresdner Bank, Filiale München, in Nürnberg bei der Dresdner Bank, Filiale Nürnberg, in Basel, Genf, St. Gallen und Zürich bei dem Schweizerischen Bankverein oder bei der Eidgenössischen Bank (A. G.). Die Aktien sind un*er Anschluß von Konsignationen zu erlegen, welche vom Einreicher eigenhändig zu unterzeichnen und für Wien in zwei Exemplaren, f ür die anderen Erlagsstellen in drei Exemplaren auszufertigen sind. — Ein Exemplar der Konsignationen erhält der Deponnent mit der Empfangsbestätigung versehen zurück; nach abgehaltener Generalversammlung werden die Aktien gegen Rückstellung dieser Konsignationen ausgefolgt. — Das Stimmrecht kann vom Aktionär oder von dessen gesetzlichen Vertreter oder durch Bevollmächtigung eines andern stimmberechtigten Aktionärs ausgeübt werden (§ 28 der Statuten). Wien, 2. April 1915. Union-Bank. *) § 38, al. 2: Dieser Fonds, welcher ebenfalls zu den statutenmäßigen Geschäften, jedoch ohne Zinsenvergütung verwendet wird, kann über Beschluß der Generalversammlung zur Deckung außerordentlicher Verluste oder zu Abschreibungen, keinesfalls aber zur Auszahlung einer Dividende 'herangezogen werden. **) § 27 der Statuten lautet: Der Besitz von je 20 Aktien gibt das Recht auf eine Stimme in der Generalversammlung. Zur Ausübung des Stimmrechtes ist erforderlich, daß die Aktien längstens 8 Tage vor dem Zusammentritte der statutenmäßig berufenen Generalversammlung in der Gesellschaftskasse oder an einem andern vom Verwaltungsrate zu bestimmenden) Orte hinterlegt werden. Nachdruck wird nicht honoriert. K. k. priv. Österreichische Credit- Anstalt für Handel und Gewerbe. KUNDMACHUNG. Die neianundfünzigste ordentliche Generalversammlung der Aktionäre der K. k. Priv. Österreichischen Credit- Anstalt für Handel und Gewerbe findet Dienstag, den 18. Mal 1915, abends 5 Uhr, im großen -estsaale des Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Vereines (L, Eschenbachg. 9) statt. Gegenstände der Verhandlung sind: 1. Jahresbericht des Verwaltungsrates. 2. Bericht des Revisionsausschusses über den Rechnungsabschluß des Jahres 1914 und Beschlußfassung über denselben. 3. Beschlußfassung über die Verwendung des Reinerträgnisses des Jahres 1914 und Antrag auf Ermächtigung des Verwaltungsrates, den außerordentlichen Reservefonds von zwei Millionen Kronen und eventuell den allgemeinen Reservefonds zur Deckung von Verlusten infolge der Kriegsereignisse heranzuziehen. 4. Beschlußfassung über die Wahlen in den Verwaltungsrat. 5. Wahl des Revisionsausschusses für das Jahr 1915. Die stimmberechtigten Herren Aktionäre, welche an der Generalversammlung teilzunehmen wünschen, werden hiemit eingeladen, ihre Aktien samt Coupons oder die deren Stelle vertretenden Depotscheine der Anstalt spä eslens am1 20. April d. J., als dem statutenmäßigen Endtermin, zu deponieren, und zwar: in Wien bei der Liquidatur der Anstalt (I. Am Hof 6) an Wochentagen von 9—12 Uhr, in Bozen, Bregenz, Brünn, Feldkirch, Gablonz, Görz, Innsbruck, Karlsbad, Klagenfurt, Laibach. Lemberg, Mähr.-Ostrau, Olmütz, Pola, Prag, Reichenberg, Teplitz, Triest, Troppau und Wamsdorf bei den Filialen der Anstalt, in Budapest bei der Ungarischen Allgemeinen Creditbank, in Berlin bei der Direktion der Disconto- Gesellschaft oder bei der Bank für Handel und Industrie oder bei S. Bleichröder oder bei Mendelssohn & Co., in Breslau bei dem Schlesischen Bankverein oder bei der Bank für Handel und Industrie, Filiale Breslau, vormals Breslauer Disconto-Bank, oder bei E. H eimann, in Dresden bei der Allgemeinen Deutschen Credit-Anstalt, Abteilung Dresden, in Frankfurt a. M. bei der Direktion der Disconto-Gesellschaft oder bei der Filiale der Bank für Handel und Industrie, in Hamburg bei der Norddeutschen Bank Handel und Industrie oder bei L. Behrens & Söhne oder bei M. M. Warburg & Co., in Köln bei Sal. Oppenheim jr. tk Co., in Leipzig bei der Allgemeinen Deutschen Credit-Anstalt oder bei der Filiale der Bank für Handel und Industrie, in München bei der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank oder bei der Filiale der Bank für Handel und Industrie oder bei Merck, Finck & Co. Die Aktien oder Depotscheine sind arithmetisch geordnet bei der Unterzeichneten Anstalt mittels einer einfachen, bei den. auswärtigen Deponierungsstellen mittels doppelter Konsignation einzureichen. Dem Einreicher wird hie-über eine Empfangsbestätigung erfolgt, gegen welche nach abgehaltener Generalversammlung die Aktien oder Depotscheine zurückgestellt werden. Je fünfundzwanzig Aktien geben das Recht aut eine Stimme. Mehrere Besitzer von weniger ais fünfundzwanzig Aktien können aus ihrer Mitte einen gemeinschaftlichen Bevollmächtigten ernennen, der an der Generalve-sammlung teilnehmen kann, wenn die Zahl der von ihm vertretenen Aktien wenigstens fünfundzwanzig beträgt. Wünscht ein Aktionär sein Stimmrecht durch einen andern stimmberechtigten Aktionär auszuüben, so hat er die betreffende, auf den Namen des gewählten Vertreters lautende Vollmacht auf der Rückseite der Legitimationskarte auszustellen und eigenhändig zu unterschreiben. Diejenigen) Herren Aktionäre, welche hienach in den Besitz von durch Voltmacht übertragenen Stimmen gelangen, haben die an sie übertragenen Legitimationskarten (Vollmachtsurkunden) spätestens einen Tag vor der Generalversammlung der Direktion einzuhändigen. Dieselben werden demzufolge eingeladen, die eigenen und die an sie übertragenen Legitimationskarten vom 11. Mai bis inklusive 17. Mai d. J. in der Liquidatur der Anstalt während der oben erwähnten Stunden abzugeben, wogegen ihnen eine die Gesamtzahl der von ihnen zu rührenden Stimmen ausweisende Legitimationskarte ausgefolgt werden wird. Wien, am 3. April 1915. R.!l ppfo. österr. CreSihRnstalt für Handel u. Geuerbe. Nachdruck wird nicht honoriert. Konkurs. Beim Betverein „Bnej-Emunah“ in Dzieditz, öst. Schlesien, ist die Stelle eines Schochet-Kantors zu besetzen. Evakuierte, geeignete Bewerber wollen ihre Offerte einsenden. Gehalt 1000 Kronen nebst freier Wohnung. Der Vorstand des Betvereines „Bnej-Emunah“ Dzieditz, öst. Schlesien. irr RESTAURATION „züp mnöiidien Kiidie“ Ch. Weiß vorm. Korn Wien, II., Hammerpurgstailg. 3. Anerkannt vorzügliche polnische u. rumänische Küche. 8 ■ ■ ■ ■ ■ "i'v3 Priual: Restauration im Jacques Benvenisti’s W'üh Wien, II. Weintraubengasse Nr. 7 Türkische Speisenspezialitäten. Abonnement in und außer dem Hause. Cafe ADLER! L, Schottenring Nr. 12. Telephon 14737 Famiiien-Cafg ersten Ranges. 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