Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 7 (1913)
- Issue
- 5 (31.1.1913)
- Date
- 1913-01-31
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 10 BeBage zur JÜDISCHEN ZEITUNG Nr. -5 BieHtz MS * Brunner: „Hasmonäa“ 21.—; „Chevrussa“ 5.—; Leo Tisch, Artur RabinowiCz, Karfiol a 2.—; Aronsohn, Perlberg, Wachtl ä 1.—,; 5 B i. ,mähr.-schles. Hain a. N. Otto Silbersteinsei 35.— £ger B *’ H. Kohn 1 B a. N. Julianne Lappertsel geb. Kohn i. Barisseng. 7.—; Arch. Rieh. Hemnann 1 B a. N. Ludw. Lieben i. Halleg. 14.— Eiwanowitz MS * Alt: Mädchenu. Frauenverein „Ruth1“ 1 B a. N. s. verst. Mitgl. Charlotte Alt 7.— Komotau B ** Höcht. Dub-Feder: Je 1 B a. N. Frieda u. Jos. Dub, Johanne u. Adolf Dub, Rosa u. Ludw. Feder 21.—; Hochz. Löwy -Stein: 1 B a. N. Gretl u. Oskar Stein 7.—; Hochz. Fuchs-Taussig: Wally u. Richard Taussig je 1 B a. N. H. u. Fanny Fuchs u. Sigm. u. Berta Taussig, Ludw. s. A. Max u, Olga Taussig 1 B a. N. Michael u. Anna Weis, Dresden' 1 B a. N. Ignatz Beitter u. Karoline Hahn s. A zus!. 5 B 35.—; Hochz. Heller-Spitzer: Jos. Konirsch 1 B a. N. Liesl u. Oskar Spitzer, Karl Heller 1 B a. N. isid. Taussig s. A. Edm. Feldmann 1 B a. N. Hans u. Gretl Feldmann, Sam. Pattak 1 B a. N. Siegfr. u. Klara Heller, Sigm. Pattak 1 B a. N. Sam. u. Berta Spitzer; Max u. Klara Heller 1 B a. N. Nathan Taussig s. A. Siegfr. Heller 1 B a. N. Friedr. u. Erna Heller, Leitmeritz, Max und Karl Heller 1 B a. N. Albine Konirsch s. A. Max u. Karl Heller 1 B a.'.N. Irma Ornstein, Eger, Siegfr; Siegfr. Heller 1 B a. N. Jakob u. Karoline Heller s. A.; zus. 10 B 70.—; •Vierlobg. Ing. Siegir. Weil: AusschußmitgL d. Herzl-Vereines 1 B a. N, s. verdienstvollen 1. Sdiriftführer Ing. Siegfr. Weil 7.—; zus. 20 B i. Komotauergart 140.— Lemberg jQG Eduard, Arthur u. Danus Ihr. 1 B a. N. ihr. sei. Vaters Jakob Ihr gest.* 6. Jänner 1912 7.—; pr. S. Jaivitz: Je 1 B a. N. Simchatk, Simon, Janritz u. Jitzdiak Janritz 14.— 21.— Prag B ’* Klara Wehle 1 B i. Hanna Silbersteingart. 7.— Przibram B ** Zion Gruppe 1 B a. N. Max Saudek Kohn zu dessen Ehren u. als Dank f. s. hier abgehalt. Vortrag 7.— Roznow SG Jehuda Leib Hasenfratz 1 B a. eig. N. 7.— Rzeszow WG pr. Gleicher: Slg. i. Vereine „Hatchijah“ 1 B a. N. d. Vorsitzenden Leon Chaim 7.— Teplitz B Mittelschüler 3 B a. N. Ernst Bechert i. SilbersteingarL 21.— Wien IO pr. -Dr. 5 Weiner: „Theod. Herzl“ H. je 1 B. anläßlich des 60. Semesters der Verbindung „Kadimah“ 1 B. anl. des 15. Schwat. 14.—: Walter Lustig 1 B a. N. s. Onkels Moriz Lustig anl. dessen Todes 7.—; Chamischah ossor. Gesellschaft i. Cafe City je 1 B a. N. Zion. Vereinig, jüd. Studenten u. Otto Schick 14.— 35.— Summe K 322.— Zus. 43 B, bis 31. Dez. 1912 12448 B, seither 162 8. Kapitalsanlage. Palästine Land Development Comp. Lemberg OG pr. „Judea“: Dr. Moritz Tombak, Dr. Sal. Buchstab u. Sulamith Spiegel je 1 Namensaktie 72.75 Siedlungsgenossenschaft. Wien IO Anton Löw V. Rate 5.— Gartenstädte Menachem Jechiel. Drohobycz SG Wilhelm Waldmann 50.— Hebr. Gymnasium Jerusalem. Taraopol P Josef Saphir 1.60 Marken. Andrichau WG. 2.—; Holleschau MS 1.—; Meran IO 2.50; Paskau MS 1.—; Prag B 30.—; Rozniatovv WG 1.— 37.50 T elegrammblankette. Friedck MS 17.50; Prag B -30.—; Rozniatow WG 5.— 52.50 Summe K 90.— Philatelie. Marken: Leo Stern (Kadimah), Wien; Elsa Abrahamowicz pr. „Moriah“, Wien; Izydor Blumenfeld, Jaroslau; Weinreb ft Comp;, Oderberg; „Kadimall“, Wien; NF.-Komin. Trebitsch; Robert Guttmann, Prag. Staniol!: Leo Stern (Kadimah), Wien; Z. M. V. „Mattatiah“, Wien; Nfkom. Trebitsch; Robert Guttmann, Prag. Erlagscheine: fJatfkom. Trebitsch; Samuel Weinberger, Wr. Neustadt; Robert Guttmann, Prag. |; . Richtigstellung. ln der vorig. Nr. sollte es unter Büchsen Neutitschein richtig heißen: Silberschütz 2.—; Silbermann 1.50; diese Richtigstellung ändert an der Wodiensumme nichts. Die unter Paskau ausgew. K 8.— sind zur Eintr. Prof. Warburg bestimmt. Die unter Proßnitz in voriger Nr. ausgew. Tempelspende von K 120.— ist nicht zur Eintr. der Giskalah bestimmt. Bei Geldsendungen bitten wir, sich ausschließlich unserer Erlagscheine zu bedienen. (Postsparkassenkonto 100.208) Postanweisungen sind, an die Adresse: J G id isccher Nationalfond Wien, II., Karmeliterplatz 1 zu richten. An die geehrten Gg! Wiederholt ist. bereits . darauf. hingewiesen worden, wie relativ verschwindend .klein Dinge, die sonst achtlos vernichtet werden, durch zielbewußte Massensammlung verwertet werden, können. Dies gilt namentlich von jenen unscheinbaren gebrauchten Briefmarken, die meist in den Papierkorb wandern, oder vom Staniol und den Flaschenkapseln, die auf den Mullhaufen geworfen werden. Alle diese Kleinigkeiten bedeuten für uns Werte, aus denen der J. N. F. schon namhafte Beträge gezogen hat und dies fast ohne Mühe des Einzelnen. Daher fordern wir alle jene, die ein Interesse am'Nationalfond haben, auf, diese Marken, Posterlagscch ein e, Staniol, Flaschenkapseln u. Zigarrenschleifen zu sammeln und an uns zu senden. Namentlich unsere Kleinen können dadurch im Spiele für das Interesse an unserer Sache erzogen werden. Wir bitten um reichliche Zusendung dieser Materialien. L. S. St. d. J. N. F. für Oesterreich. Verkaufsteile des JüilifAen NationalfonCs« für Harken und Telegramme, Bude der Kartellverb. „Etmtnah-Gamalah “ VI., Linke Wienzeile Nr. 40 Sout. 2. Täglich von 6-r8 Uhr abends, An die geehrten Büchseninhaber! Diejenigen Inhaber von NF.-Samtnelbüchsen, bei denen durch längere Zeit keine Entleerung des Büchseninhaltes . vorgenommen worden ist, werden höflichst ersueht, dies der Sammelstelle des Jüd. Nationalfonds, Wien II/l Karmeliterplatz 1, unter Angabe des ganzen Namens und der vollen Adresse bekannt geben zu wollen. Insbesondere sind jene Büchsen, deren Inhaber ihr Domizil wechselten, in unserer Karthotek außer Evidenz geraten. Wir bitten daher, um den NF. vor Schaden zu bewahren, dringend, um Angabe der nicht .geleerten Sammelbüchsen. Hochachtungsvoll . Die Sammelstelte. K Bausteine für die Jemenitenhäuser. Das NF.-Hauptbüro, die Jahreskonferenz und das AK., diese hervorragenden Faktoren der zionistischen Bewegung, haben es als die wichtigste Aufgabe der nächsten Zeit erklärt, die Verwertung der Jemeniteneinwanderung für unsere Palästinaarbeit durch Bau von Fa-, milienhäusera zu ermöglichen, und haben darum an unsere begüterten Volksgenossen den Aufruf gerichtet, den Bau solcher Häuser durch Stiftung von je 1000 Frcs. sicherzustellen. Durch viele Zuschriften unserer NF.-Kommissäre und anderer treuer Parteigenossen wurde die Landessammelstelle auf das dringende Be-, dürfnis/aufmerksam gemacht, auch der breiten Masse unserer Volksgenossen, welche nicht in der Lage ist, so großzügig Mann für Mann ,4000 Frcs. zu spenden, die Möglichkeit <zu eröffnen, durch kleinweise Spenden die Jemenitenaktion zu fördern. Wir haben diese Bitten und Wünsche mit Nachdruck beim NF.-Hauptbüro vertreten und schließlich durchgesetzt, daß ein Versuch in unserem Sinne gemacht werde. Das wichtigste Bedenken, welches gegen die Einführung kleinweiser Spenden sprach, war die Furcht, daß durch die Buchung und Evidenzhaltung der einzelnen Hauskonti und durch die Drucklegung detaillierter Spenderlisten die Verwaltungskosten bedenklich erhöht würden. Ein weiteres Bedenken ging dahin, daß Sammlungen für ein Konto von leistungsunfähigen Einzelpersonen oder leistungsschwachen Gruppen im ersten Eifer begonnen und dann im Stiche gelassen würden. Um diese Bedenken zu zerstreuen, haben wir' folgende O r d - niing festgestellt: Es mögen sich die Zionisten bzw; die Vereinskommissiön einös ganzen Ortes oder Bezirkes zu dem Beschluß, mindestens ein Jemenitenhaus zu stiften, zusammentun unddiesen Beschluß mit dem' 'Ersuchen um Eröffnung eines Kontos (zum Beispiel, für das Haus, „Stadt Rohatyn“) uns mitteilen. Diesem Ersuchen werden wir dann Rechnung tragen, wenn gleichzeitig eine Anzahlung von 50 K einlaufen wird. Späterhin werden wir nur weitere Spenden von mindestens 10 K oder einem Vielfachen von 10 K als „Bausteine“ für Rechnung des jeweils zu benennenden Hauskontos gutbuchen. Beträge unter 10 K werden nur unter „Allgemeine Spenden” ausgewiesen. Zu den Sammlungen für Hauskonti dürfen weder Sammelbüchsen noch Sammelbogen benützt werden und ganz gewiß können cliese Sammlungen nicht noch nebstbei zu Eintragungen ins Goldene Buch verwendet werden. Die Bausteine werden mit dem kurzen' Schlagworte: „Spende des A in P“ oder „Sammlung des B in R“ ohne weitere Detaillierung ausgewiesen, doch mit Hinzufügung des jeweiligen Kontostandes. jene Konti, welche nicht bis Ende 1913 die Summe von 1000 Frcs. erreicht haben haben, werden gestrichen und die sich ergebende Summe fällt den „Allgemeinen Spenden“ zu. Wir redinen bestimmt damit, daß die österreichischen Gesinnungsgenossen von der ihnen eröffneten Gelegenheit, unseren jemenitenbrüdern ein Heim in Palästina zu bieten, freudig Gebrauch Aachen werden. Mit Zionsgruß Die Landessammelstelle des JNF. für Öesierreich Wien, 'I., Karmeliterplatz 1.