Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 6 (1912)
- Issue
- 47 (29.11.1912)
- Date
- 1912-11-29
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Nr. 47 Seite 10 Beilage zur JÜDISCHEN ZEITUNG 3.60; 52271 Lustig 5.48; 7780 Cafe Ortner —.66; 62881 Ing. Wiesner 2.96; 35945 Winterberg 1.37; 6S35 Emil Kornfeld, Helene Kornfeld 38.—; 5017 Silberstein 1.36 127.32 Summe K 600.56 Sammelbogen.; Buczacz SG* -Glück: 04697 Sig. b. Hochz. Pohoryles-Sammcrstein 20.90; 04699 Slg. a. Hochzeit Katz-Safrin .10.—; Cr. Ringel 5.—; E. v. >5.90 30.90 Lemberg OG pr. Nf.-Kom. 06887 Hochzeitslg. Fri. Kreiter u. Herschdörfer 2.60 Sedziszow WG * Eiron: 06389 Slg. Löw: Lchv —.60; Bikel, Safier, Uni., Gersiel, Taffet, Löw .ä —.50; Schwanenfeld —.40; Hermeie —.30; zus. 4.30; 06396 Sig. Löwy zus. 1.30 '5.60 Stry] SG per Nf.-Kom.: 03244 ges. d. Osias Tillemann 4.46 Wien IO 05621 Dr. Robert Weil & Arnold Friedmajin dank Dr. Eckstein, Rovereto, für Gratulation ä 10.—; Stark & Fisch ä 2.—; Dr. Weiner, Cr. Schiffmann, Dr. Gold ä 1.—; Menzel, Waltuch ä —.50; Laschkowitz —.40; Jul. und Rosa Fried'mann zus.'28.40; 07508 Slg. Lode er (Hcrzl-Klub): Lager —.50; Jonas.. —.40; Div. 4.10; zus. 5.— 33.40 Summe K 76.96 Herzlwald. Aussig B ** Zion. Jugend 1 B. a. N. Fam. Hugo Kohn z. Dank f. erwiesene Gastfreundschaft 7.— Bodmia WG * Ladner: Schülerinnen d. hebr. Kursus 1 B. anl. Vermählung ihrer Freundin u. Gg. Balka Alatzner 7.— Buczacz SG * Glück: 2 B. a. N. Fr. Marie Asdikenazy, Monasterzyska durch „Zion.“ Buczacz f. Mitwirkung an einem Makkabäaabende 15.92 Gablonz B Emil Dusdiak anl. s. Genesung 1 B. a. N. s. Eltern Frida nnd Heinr Duschak' 7.— . Lemberg OG pr. N f. - K o m. Spendenb. d. Makkabäa: Slg. Schoir a. Hochz. Maria Bodek 1 B. i. Makkabäagart. 9.—; „Jehudim“ 1 B. a. N. „Jehudim“ 7.—; Menachem Karniol anl. s. Vermählung mit Toni Weiser 1 B. 8.—; 2 B. i. Nfk.Gart. 24.— Teplitz B ** Ernst u. Robert Bechert 1 B. a. N. Henriettd Löwenthal s. AI Kojetein 7.— Trzynietz AIS * Borger: Slg. b. Brith.-Mila Josef Bornstein: Fischgrund, Borger, Rosenberg, Goldberg, Rosenberg ä 2.—; Bornstein 3.—; Kirsdiner, Tyras, Beck, Steiner, Bornstein, Molzel, Schanzer, Fisdigrund, Bänder ä 1.—; zus. 3 B. a. N. d. Kindes 22.— Wien IO „Theodor Herz'l“ 5 B. 35.— Summe ,K 124.92 Zus. 17 B. bis 31. Dezember 1911 10169 B., seither 2112 B. JOd. Nationalbibliothek in Jerusalem. Prag B Robert Guttmann 1.50 Verband jüd. Frauen für Kulturarbeit in Palästina. Bircza OG Cilli Pomeranz, Mitgl.-Beitr. 3.— Hebr. Gymnasium Jerusalem. Wien IO Emil Kafka anl. s. Vermählung 10.— Herzl- und neue Palästina-Marken. Czernowitz Bu 5.—; Dombrau MS 2.50; Krakau WG 15.—; Lemberg OG 10.—; Meran IO 1.40; Stanislau SG 20.—; Wiknitz Bu 4.— 57.90 Telegrammblankette. Czernowitz Bu 2.50; Friedeck MS 23.50; Gaya MS 5.—; Stanislau SG 50.—; Trzvnietz MS 6.--; Wien JO 6.— " 93. Philatelie. Staniol 98.20; Erlagscheine 70.—; Marken 53.90 222.10 Summe K 373.— Harkensammler! Europäische Raritäten-Marken einzeln und Serienweise' zu verkaufen. Auskunft im Büro II., tKarmeliterpl. 1. Bei Geldsendungen bitten wir, sich ausschließlich unserer Erlagscheine zu .bedienen. (Postsparkassenkonto 100.208) Postanweisungen sind an die Adreße: Jüdischer Nationalfond Wien, IL, Karmeliterplatz 1 zu richten. Bausteine für die Jemenitenhäuser. Das NF.-Hauptbüro, die Jahreskonferenz und das AK., diese hervorragenden Faktoren der zionistischen Bewegung, haben es als die wichtigste Aufgabe der nächsten Zeit erklärt, die Verwertung der Jemeniteneinwanderung für unsere Palästinaarbeit durch Bau von Familienhäusern zu ermöglichen, und haben darum an unsere begüterten Volksgenossen den Aufruf gerichtet, den Bau solcher Häuser durch' Stiftung von je 1000 Frcs. sicherzustellen. Durch viele Zuschriften unserer NF.-Kommissäre und anderer treuer Parteigenossen wurde die Landessammelstelle auf das dringende Bedürfnis aufmerksam gemacht, auch der breiten Masse unserer Volksgenossen, welche nicht in der Lage ist, so großzügig Mann für Mann 1000 Frcs. zu spenden, die Möglichkeit zu eröffnen, durch kleinweise Spenden die Jemenitenaktion zu fördern. Wir haben diese Bitten und Wünsche mit Nachdruck beim NF.-Hauptbüro vertreten und "schließlich durchgesetzt, daß ein Versuch in unserem Sinne gemacht werde. Das wichtigste Bedenken, welches gegen die Einführung kleinweiser Spenden sprach, war die Furcht, daß durch die Buchung und Evidenzhaltung der einzelnen Hauskonti und durch die Drucklegung detaillierter Spenderlisten die Verwaltungskosten bedenklich erhöht würden. Ein weiteres Bedenken ging dahin, daß Sammlungen für ein Konto von leistungsunfähigen Einzelpersonen oder leistungsschwachen Gruppen im ersten Eifer begonnen und dann im Stiche gelassen würden. Um diese Bedenken zu zerstreuen, haben wir folgende O r d - nung festgestellt; Es mögen sich die Zionisten bzw. die Vereinskommission eines ganzen Ortes oder Bezirkes zu dem Beschluß, mindestens ein Jemenitenhaus zu stiften, zusammentun und - diesen Beschluß mit dem Ersuchen um Eröffnung eines Kontos (zum Beispiel für das Haus „Stadt Rohatyn“) uns mitteilen. Diesem Ersuchen werden wir dann Rechnung tragen, wenn gleichzeitig eine Anzahlung von 50 K einlaufen wird. Späterhin werden wir nur weitere Spenden von mindestens 10 K oder einem Vielfachen von 10 K als „Bausteine“ für Rechnung des jeweils zu benennenden Hauskontos gutbuchen. Beträge unter 10 K werden nur unter „Allgemeine Spenden” ausgewiesen. Zu den Sammlungen für Hauskonti dürfen weder Sammelbüchsen noch Sammelbogen benützt werden und ganz gewiß können* diese Sammlungen nicht noch nebstbei zu Eintragungen ins Goldene Buch verwendet werden.' Die Bausteine werden mit dem kurzen Schlagworte: „Spende des A in P“ oder „Sammlung des B in R“ ohne weitere Detaillierung ausgewiesen, doch mit Hinzufügung des jeweiligen Kontostandes. Jene Konti, welche nicht bis Ende 1913 die Summe von 1000 Frcs, erreicht haben haben, werden gestrichen und die sich ergebende Summe fällt den „Allgemeinen Spenden“ zu. Wir rechnen bestimmt damit, daß die österreichischen Gesinnungsgenossen von der ihnen eröffneten Gelegenheit, unseren Jemenitenbrüdern ein Heim in Palästina zu bieten, freudig Gebrauch machen werden. Mit Zionsgruß Die Landessammelstelle des JNF. für Oesterreich Wien, II., Karmeliterplatz 1. | Uebersiedlungs- Anzeige! 5 Seit 15. November 1912, befindet sich das Büro des g „Jüdischen Nationalfonds“ im II. Bezirk | Karmeliterplatz Nr. 1. § Alle Zuschriften an den Jüd. Nationalfonds sind an obige Adresse zu richten.