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Jüdische Zeitung · 1909-12-17 · 51 (17.12.1909) · p. Seite 7

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
3 (1909)
Issue
51 (17.12.1909)
Date
1909-12-17
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Nr. 51 JÜDISCHE ZEITUNG. Seite 7 Spiegel hielt med. Schwarz die Makkabäerfest-: 'rede, die mit stürmischem Beifall aufgenommen wurde. •Von den Motiven ausgehend, die die Grün- -dung der „Charitas“ zur'Folge hatte, entrollte a. B. ing. Zerkowitz ein Bild der Tätigkeit der -Verbindung ihrer 25 Semester. Durch manche Krisen, •durch viele Enttäuschungen, hatte sich die „Charitas“ durchzuringen, bis sie sich'durch schwere Arbeit und treue Pflichterfüllung zu der Höhe emporschwang, die sie jetzt erreicht hat. Hierauf erklang das weihevolle Bundeslied der „Chariten“, iur. Rechnitzer gedachte der Alten Herren, für deren treue Mitarbeit an dem schönen Werke er den -Dank der Verbindung aussprach. A. H. Dr. P o 11 a k •erwiderte im Namen der Alten Herren. Kais. Rat Biller überbrachte die Glückwünsche der Kultus- .gemeinde und auch Dozent Dr. Herzog beglückwünschte die Korporation in warmen, herzlichen Worten. Mit einer kurzen, launigen Ansprache überreichte Herr Kultusrat Max Mayer ein Couvert mit einem Gutschein auf eine große Anzahl von Fechtrequisiten als Ehrengeschenk mehrerer Freunde •der jubilierenden Verbindung. Von stürmischem Beifall begrüßt, übermittelte der Präses der Münchener „Jordania“ die Glückwünsche des K. Z. V. und schloß mit dem Wunsche, es möge sich zwischen der „Charitas“ und den reichsdeutschen Verbindungen auch das Band per- -sönlicher Freundschaft knüpfen. Im Namen der Wiener Verbindungen sprach Bb.JUC. Skudetzky -(Unitas) und betonte die treue Waffenbrüderschaft •der Wiener und Grazer. Nach den Ansprachen der Obmänner des Jüdischen Turnvereines und des Wereines „Zion“ fand der offizielle Teil des Kommerses mit der Absingung des Liedes „Auf mein Volk“ sein Ende. Freitag fand eine gemütliche Kneipe statt, die in fröhlichster Stimmung verlief. Beim Festkonvente, der Samstag Nachmittag stattfand, wurde u. a. beschlossen, die bereits eingeleitete Nationalfondssammlung auf 100 K zu erhöhen •und zur Eintragung der „Charitas“ ins Goldene Buch zu verwenden. Der Abend vereinigte alle bei dem Kränzchen in den Steinfeldersälen. Begrüßungs¬ und Entschuldigungstelegramme sendeten: Zion. Aktionskomitee, Abg. Stand und Dr. Mahler, die meisten reichsdeutschen und österr. zionistischen Verbindungen und Vereine, einige A. A. A. H., Freunde etc. etc. Zeitschriften und Bücherschau. ■ "* Ein neues national-jüdisches Organ. In Czernowitz erscheint seit dem 8. Dezember d. J. „Die Volkswehr“, das offizielle Organ der jüdischen . Nationalpartei der Bukowina. Wir begrüßen dieses . neue Bruderblatt im Kampfe um die Anerkennung der jüdischen Nationalität in Oesterreich auf das freudigste. Dem Redaktionskomites des Blattes gehören an: Reichsrats-Abg. Dr. Benno Straucher (Obmann des reichsrätlichen, jüdischen Klubs), . Dr. Berthold Frucht, Dr. Salomon K a ß n e r, . Dr. Leo K i e s 1 e r und Dr. Max Diamant. An ■der Spitze der Nr. 1 wird das Parteiprogramm der „Jüdischen Nationaipartei“ der Bukowina veröffentlicht, das wir nachstehend reproduzieren: Parteiprogramm der „Jüdischen Nationalpartei“ der Bukowina. Die jüdische Nationalpartei der Bukowina ist eine freiheitliche Volkspartei und bezweckt die Organisation der Juden der Bukowina auf jüdischnationaler und jüdisch-volklicher Grundlage; sie erstrebt daher die Erziehung der jüdischen Jugend im jüdisch-nationalem Geiste, sowie die Durchdringung des ganzen jüdischen Volkslebens von gleicher Tendenz. Sie erstrebt ferner die Weckung und Förderung des jüdisch-nationalen Bewußtseins, sowie der -Solidarität und Zusammengehörigkeit des jüdischen Volkes im Allgemeinen und der Bukowina im Besonderen. Das vornehmste Ziel der Partei ist: Die 1 vollkommene Verwirklichung der staatsgrundgesetzlich gewährleisteten Gleichberechtigung auf allen Gebieten, der uneingeschränkten Gleichwertigkeit, . der Anerkennung der Volks- und Nationalqualität der Juden. Die Tätigkeit der Partei umfaßt insbesondere die Förderung der wirtschaftlichen, politi— . sehen, sozialen und kulturellen Rechte und Interessen des jüdischen Volkes in der Bukowina. Die jüdisch-nationale Partei sucht dies Ziel zu erreichen: durch nationale und politische Erziehung aller Schichten des jüdischen Volkes; Förderung jüdischen und hebräischen Wissens, sowie des Studiums der jüdischen Geschichte; Förderung aller kulturellen Bestrebungen des jüdischen Volkes; besondere Sorgfalt soll den wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen der Judenschaft zugewendet werden. Soziale Fürsorge und soziale Reformen für die jüdischen Arbeiter und die Angestellten aller Kate- . gorien in Handel, Gewerbe, Industrie und Landwirtschaft soll eine Hauptaufgabe der jüdischen Na- - tionalpartei der Bukowina sein. Beteiligung der Partei und ihrer Angehörigen an allen Wahlen in alle politischen und Gemeindevertretungen und Körperschaften, ferner in alle, wie ■immer Namen habenden Landes-, Staats-autonomen und sonstigen Korporationen, Vereinigungen, Berufs- _ genossenschaften und in alle anderen, öffentliche ■Angelegenheiten besorgenden Institute. Friedliche Verständigung und einträchtiges Züsammenleben-mit allen die Bukowina bewohnenden Volksstämmen — Respektierung ihrer Eigenart und loyale Mitarbeit zum Wohle des Landes und der gesamten Bevölkerung. Der Israelit, das „Zenträlorgan für das orthodoxe Judentum“ ist über unsere’ Kritik seines Artikels „Emigration und Weltkongreß“ furchtbar erbost und schimpft so unfromm und gottlos, daß es eine Freude ist. Leider war es, uns nicht möglich, einem jüdischen Blatte beizustimmen, das gegen die Idee eines Emigrationskorigresses mit dem niederträchtigen Argumente loszieht, es gäbe doch nicht nur eine jüdische Auswanderung (1). Das überlassen wir dem Sekretär der „Oesterreichisch - Israeltischen Allianz“, Herrn Dr. A. Kaminka, der sofort dem „Israelit“ in einer Epistel beipflichtete und hervorhob, daß dem jüdischen Emigrationskongresse jede substantielle Grundlage fehle. . . . Ein neues Palästina-Handbuch. Die neue, wesentlich vergrößerte Ausgabe des Palästina-Handbuches von David T r i e t s c h bietet in einem bequemen Bändchen von Baedecker-Format auf ca. 30 > Seiten alles, was man in einem Handbuch suchen kann. Das Buch will auf jede Frage Auskunft geben, die einen Freund der modernen jüdischen Entwicklung des Landes interessieren kann, und in der l at enthält es eine reiche Fülle von informativen Materialien Uber Zustände und Möglichkeiten des Landes und seiner Bewohner. Das Palästina-Handbuch kann jedem Interessenten auf das wärmste empfohlen werden. Die Ausstattung ist vorzüglich, der Preis (3 M für das gebundene Exemplar) sehr niedrig. Bestellungen sind umgehend zu richten an die „Zionistische Vereinigung für Deutschland“, Charlottenburg 2, Bleibtreustraße 49. III. Ausweis der für die durch Brandschaden betroffene Gemeinde Monasterrzyska eingelangten Spenden. Schulz und Ranzenhofer K 2, Moriz Perles K 5, Jak. Kinsbrunner K 2, Leop. Wasservogel K 10, Moriz Elsner K 2, M. Neuron & Sohn K 1, M. Bloch K 2, Edmund Pollak K 1, Moriz Schapira K 10, N. Prager K 5, Siegmund Gut K 2, Julius Sauerbrunn K 10, Alois Lichtblau K 1, j. M. Grün K 2, G. Horvat K 5, N. Kinna K 2, Gustav Hoffmann K 2, N. Völker K 3, Moses Leib Fuchs K 2, Isidor West K 2, Dr. Ludwig Hesky K 5, Dr. Leop. Goldschmidt K 5, Marton Kampier K 5, Siegm. Beer; & Söhne K 2, M. Kohn & Sohn K 2, [os. Breitenbach K 2, Wilh. Breitenbach K 2, Eugen Saluszer K 2, Edmund Kann Kl, S. Fischer K 2, Ignaz Bieter K 10, Julius Butschonit- K 10, Fürstl. Schwarzenberg’sche Rentkassa K 53-50, Leop. Löwenbein K 10, Dr. Albert Rettig K 3, Hermann Angel K 1, Adolf Singer K 5, Berger & Rosenthal K 5, Albert Buxbaum K 2, Dr. Leon Steiner K 2, Emanuel Taussig & Söhne K 10, Leo Stein K 10, J. Bisenzer K 1, Moriz Berger K 2, Dr. Mandler K 2, Max Grünfeld K 5, H. Jerusalem K 10, Franz Singer K 2, M. Larisch K 5, Dr. Jakob Engel K 5, Josef Dressier K 3, Emil Brand K 2, Siegmund Järay K 10, Adolf Freiwillig K 2, Julius Riess K 5, M. Hackers Söhne K 2, S. Kugel K 2, Reis & Breth K 2, Hermann Pollak K 2, M. Kofler K 1, Herman Schlesinger K 1, Moriz Schlesinger K 1, Herzstark & Comp. K 1, Frau A. Handel K 1, Ludw. Eisler K 1, Dr. Karl Koch K 1. Vereinsu. Versammlungs- Nachrichten. Voranzeigen. ■ Wien. Der Verein zionistischer Hochschüler „Theodor Herzl“ veranstaltet Sonntag, den 23. Jänner 1910 einen großen Literarischen Abend im „Kursalon“ (Stadtpark), an dem Martin Buber, Jakob Wassermann und eine bekannte Wiener Künstlerkraft mitwirken werden. Die Veranstaltung ist als •einleitender Abend zu einem Zyklus ähnlicher Veranstaltungen gedacht, die den Zweck haben, ein Bild des gesamten jüdischen Schaffens des Ostens und Westens zu geben. Eventuelle Anfragen und Vorausbestellungen für Sitzplätze sind zu richten an die Adresse des Vereines VIII., Alserstraße 7, oder per F. Sternberg, IX., Mariannengasse 2, Tür 6. Wien. (Ness Zionah.) Mittwoch, den 22. Dezember a. c., findet im Klublokal Cafe Concordia, 1., Concordiaplatz, 8 Uhr abends, ein Vortrag unseres Gg. Herrn Rosenstein, Lehrer des hebräischen Gymnasiums in Jaffa über „Gesellschaftliches Leben in Palästina“ statt. Die Gg. werden ersucht, pünktlich und zahlreich zu erscheinen. Gäste willkommen, Wien. (Jüdisches Theater.) Hotel Stefanie, Taborstraße 12, ab Freitag den 17. Dezember auf allseitiges verlangen: Operunglsaks von A. Goldfaden. Dienstag 21., Premiere „Die schöne Miriam“ von Jakob Gordin. Wien. Für die große Akademie in den Sophiensälen am 5. Jänner 1910, welche zugunsten des Fondes für den Bau des Kaiser Franz Josef- Jubiläums-Tempels veranstaltet wird, gibt sich allseits lebhaftes Interesse kund. Ihre Mitwirkung bei dieser Veranstaltung haben definitiv zugesagt: Frau Francillo Kauf mann, k.k. Hofopernsängerin, Fräulein Lia Rosen und Herr Arnold Kor ff vom k. k. Hofburgtheater, Fräulein Gisela Marion, Herr Prof. Josef SuI z er, Herr Prof. Richard P a h I e n, unoHerr Rudolf Oesterreicher. Die noch vorrätigen Karten sind erhältlich in den Kartenbureaus Guttmann I., k. k. Hofoper, Kehlendorfer, 1., Krugerstraße 3. Spitzer, L, Morzinplatz, ferner, bei den Komiteedamen Frau Karoline Hofmann, VL, Worellstraße 31, 1. Stock, Frau Alice Fischer, V., Strohbachgasse 8, (Telephon 833/VIH) und bei Herrn Alfred Meissner, IX., Porzellangasse 24, (Telephon 21173). Wien. (Jüdische Toynbee halle, XX., Othmargasse 46.) Das nächstwöchentliche Vortragsprogramm wurde wie folgt festgesetzt: Samstag den 18. Dez. Konzert. Sonntag den 19. Dez. Kustos Dr. S. Wachstein: Jüdische Familiennamen. Montag den 20. Dez. Dr. M. Reiss; Rechtswissenschaftl. Zyklus II. Dienstag den 21, Dez. Literarischer Abend, Lehrer Josef Weiß. Mittwoch den 22. Dez. Prof. Dr. Edm. Jerusalem: Das Zeitalter der Aufklärung (1IL). Donnerstag den 23. Dez. Dozent Dr. Roth: Körperliche Erziehung. Freitag den 24. Dez. Bibelvortrag. Wien. (Hebräischer Konversationsklub „Jvriah“). Die nächste Versammlung findet am Samstag, den 18. Dez. um 7 Uhr abends im Cafe Stefanie, II., Stefaniestraße, statt. Gg. Disendruck wird über „Einiges zum IX. Kongreß“ referieren. Gäste herz- Iichst willkommen. Wien. Der „Jüdische Mädchenklub“ veranstaltet Montag den 20., \:7 Uhr abends im Cafe City, IX., Porzellangasse, einen Vortragsabend, bei dem Gg. Adolf Böhm über Palästina sprechen wird. Gäste willkommen. Wien. (Jüd.-akad. Juristenverein.) Das Seminar für jüdische Rechtswissenschaft beginnt Sonntag, den 19. Dez. 3 Uhr nachm. Leiter des Seminars: Herr Dr. S. Rubi n. Gleichzeitig wird bekannt gegeben, daß Anmeldungen zu dem vom Juristenverein veranstalteten Vorbereitungskurs für die rechtshistorische Staatsprüfung noch entgegengenommen werden. Regiebeitrag K 6‘— monatlich. Auskünfte in Vereins- und Studienangelegenheiten werden täglich von 11 — 1 Uhr, IX., Hahngasse 15, erteilt. Wien. Sonntag, den 19. Dezember 1S09, 10 Uhr vormittags, findet im Sitzungssaale der Israel. Kultusgemeinde, I. Seitenstettengasse 4, eine öffentliche Plenarsitzung des Vorstandes der israelitischen Kultusgemeinde Wien statt. Gegenstand: Festsetzung der Voranschläge der Einnahmen und Ausgaben der israelitischen Kuitusgemeinde Wien, sowie sämtlicher unter der Verwaltung der Kultusgemeinde stehender Fonds und Anstalten für das Jahr 1910. * * * Berichte. Wien. (Hietzingerisraelit. Frauen- Verein.) Ain 9. Dezember 1909 fand im Parkhotel Schönbrunn die Chanukafeier des Vereines statt, anläßlich welcher 86 Kinder bekleidet wurden. Es sind dies die verlassenen Kinder, welche seitens einer Kinderschutzbehörde gemeinsam mit der Kultusgemeinde zumeist bei fremden jüdischen Familien in Pflege gebracht sind. Der Verein übt seit zwei Jahren die Inspektion über diese Kinder aus und beteilt sie aus eigenen Mitteln je nach Bedarf in streng individueller Weise. Es erhielten die Kinder nach Maß gearbeitete Kleider, Wintermäntel, Schuhe und je 3 Stück der nötigen Leibwäsche, außerdem Spielsachen, Unterhaltungsbücher und eine gute Jause. Die Pflegeparteien bekamen je zwei Laib Brot und ein Päckchen Tee. Eine Frau erhielt für die außerordentliche Fürsorge, die sie ihren Pflegekinde angedeihen läßt, eine Prämie von einem Dukaten. — Zur Feier hatten sich als Gäste des Vereinsvorstandes, an dessen Spitze die Damen Laura Krenberger, Hermine Bernfeld und Gisela Z i r n e r stehen, eingefunden: Herr kaiserl. Rat Dr. Lieben, Frau Regine L a n d e i s, Frau Dr. Rappaport (Zuflucht) Frau Dr. Helene Scheu- R i e s z, Frau Hofopernsängerin Francillo Kaufmann, Hofopernsänger Josef Schwarz, Kantor Pick, Amtsleiter Rudolf Kraus und Frau. Nach der Begrüßung durch die Präsidentin wurden die Chanukalichter durch den Kantor des Hietzinger Bethauses angezündet. Sodann hielt Herr Direktor Dr. S. Krenberger an die Kinder eine das Chanukafest erklärende formvollendete Ansprache. Nach dem Gesänge der Voikshymne erhielten die Kinder ihre Geschenke durch die Vorstandsdamen R. K. Mähr-Ostrau. (JUd. Volksverein Zion.) Am 12. d. M. fand eine Makkabäerfeier statt, welche einen glänzenden Verlauf nahm. Die Festrede hielt Herr Dr. Max Beer, der sein tiefes Wissen in den Dienst der Sache stellte und eine wahrhaft großartige Meisterleistung bot. Seine Rede machte tiefsten Eindruck, der sich in stürmischem Beifall kundgab. Sodann sprach Herr Rabbiner Dr. Friedmann aus Troppau. Ein feuriger Redner, dessen begeisternde Worte mitreißen und dessen dankenswerte Mitwirkung geschätzt werden muß. Auch dieser Redner erntete minutenlangen Beifall. Herr Oberkantor Löwy entzündete die Menorah und erfreute durch seinen eindrucksvollen Gesang. Das zahlreiche Publikum war von der schönen Feier sichtlich sehr befriedigt. In der Vorwoche wurde die ins Leben gerufene Toynbeehalle eröffnet. Herr

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