Israelitische Rundschau
- Journal
- Israelitische Rundschau
- Volume
- 1901
- Issue
- Heft 21 (31.5.1901)
- Date
- 1901-05-31
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
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* Öcrlitt* Ter jiihikhe Timmetcm .War Gochlm" lu'abuehiiat Die .\H'vau^nul»o eine-: VuTcrLnui'ico, me hl um Wir jiiuiunr MhmvIiic geieiuger An geeignet nt. Ier Inen wird fiel) am nur W 44. pro Wremplur t bei große: em s4u" >ua billige!t hellem Ter Verein ruhtet au alle jubiH'heu Vereine Tie Bitte, die Phtndes oder Veremslteder fdst'nmtgn em pne ibeii und fahen bopml der dlttmobme der eingefanolett Steuer obtetnoe Vendeilttng pu. Berlin Ter Gvangdnche C buludKmut bat dem Vredlgcr Mvoü'ü in MUnen in P. oerhouet, i aner-nn "Vonrage über den haovduun'b pt holden. Wetauiuhrf) hat die'er aeWürfve Herr en ala 'eine stlnfgabe beiraddet and) die Wo ui der Angel-menlieil in den Brno sei an' ttsturamtnng.'N pa neben und neuen dte T.uden mtmta ,pt madien. Ta.' Verbot foutun iwa er etwas spät. uh: e es nt b'irh ge!omu teil. sdedeidd eiiH nmu üeo der Herr Prra Iper bei hefduinltdier Ruhe in feinem T Old d)C u des gpomes D, :■ adu’lft: ..Ptebe beiaei i ütadiftcu wie dirf) selbst. ijamlittvg. d et riet er Teil winde n m nmerer 2Md! VMM, mebene utiuipCii uiit amtlichen Rauten dt erd) i kpu'ngnng des de nnup.uault To' i TÜhere WM erwog" i nur Di ' rdmihmstn Atme ße geuauub metl lieh hon das rtitt csloid)t m Wa menbefntbet. Tun ac Hgmangeniümer niMdm iidi als mmdlied ne Ai niiemitei1 hier bmui i verleid, nerfiagieu b ni rennt ob dieses Zreoe p:, und — nee io re; t den Pro gm in allen Tnümiven. d!ud) d -er Tn uübedhuug oes C Lm. ImweogmadUs Hei min ir,p nt die "Beuenmn tu 00 u rt rasten et ne Am> Peaenlien lommnitiiiei ' Verwaltung uns w irh tu Hamburg mm Dem re aal m-rgmommen. u te htuhrmgung t 'ott 2 tmstenfdnldern MM' se füll jeher Hanseiget Miwee geraden Iahen. ' £u>Hx. Tun ro! nt tnnmer riadi. m e r i E e n > i >-i a ) i e 1 IN p ONO NN . tun dem Iiiesigen dnunc 111 in. nai t Ami für MraW" und TtlternehnniU'he" eine boebberübe rpeitbr non oT : m ) Rstg itber.oteieii und dadurch die hingst nolwendilfe mru-eilernnq de'? von reiflichen 'An'taU, weidie d nt Vedurmmen mahl niete; empuurfu, ermbglielu. Wien. R'ava dem vm'ltegenden Ergebnis'. Der TknrmvaiUunn leben in Wnm unter WolWo Timnolmem immm Tuben. Tie jütmebe 'Bevolternng bat fett der Volkszählung im Ia'ere inan um 4di] zugeuommen. * Budapest. Tie Pststts iälilnna, daielbst eräug dag unter 7nd Hs Tinmolment, fiel) HA im 11ben befmbru. ßnImrcli. T ie dnuitühmuien Der jubthiu'ii duiddüvdtiafeita a 11 ft alten den dlmlanbeo Du Rotlage der biesigen itttauoensgenopen pi ltnberit: die Tbsttigkeil der,, xVa" ( Teintoh Tülomiainm Astoemtiom die VlnanmiiDennu] in gestmde düibnen nt leufeit, netbieneu groiten Tauf. neftinü werden Die nttiHtiuPhcu üben er ft Dann pt einem menschenwürdigen Twem gelangen, wenn sie dieiew nndnidsawen Pande den vinehm leinett, bav jnatteile .Graste pte Sstndctdignng den Landen, jüdiiebes lsteld ptr d'evahdttna der amtlichen s raune nimmt, ohne hierfür dun gerutgne üigmvalent egt lucteit. Tute Die Trfalnmng lebet in auch non einem TTeebiel den bieiigen ahiiiufterntntm uieMn pt erwarten, liörfistens nersleigt wan sich pt "'Vorarbeiten betreffend die Reditsver'nattutste der ^udeu" um dteie sodann den Altert ein procrieibem * Zerusatem. Im giestgeu Indenmertel iw mm der türkischen Post- und TeleqrapbeinTtreetum eine Jy111aie den Hauptpostamtes eröffnet und jüdischen Beamten der Tteuft übertragen worden. Der nach europäischem Winter emgeriebtete Postdienst, wird täglirf) mit Annnabme von Damstog und jübtkbeit Ieiertageu ankornmende Postsachen ausständigen und abgebende befördern. Tur Veguemlicbfett der Vewolpter sind zahlreiche Briefkästen angebraeht, darunter 4 im eigentlichen Iudeiwiertel, o in den Ansiedetnngen Vien Tch'arim, Betb Israel. Vkachnch Iehndab, stRazteretbaWoscheh und Rachlatb- Drfiiw'ah, sowie! »Slaften auf dem Vabnbos. Der Cbacham Baschi bat die jüdische Bevölkerung ausgesorderi, in ibrem Vriefverkebr aunschließlich die türkische Post in Anspruch zu nehmen. Konstanlinopel. Gelegentl ich der letzten christlichen Estern baden unsere Erbfeinde, die verkommenen Griechen, teilweise im Vereine mit den gleichsallnverkommenen Armeniern, vielfache Versuche gemacht, den Inden eine Mutbeschuldigung auzuhängen. Mau schreibt darüber: 'T'u erbe Der mm ge Verweb iiuirDe ni etiler alhu-ftabt von Non muii uumei nein adn. Tun niDlieber Trooier Vmueno Tueo0 Taäou wurde in bau .hana emea Armenrero qenben. VHo er iiad) einiger;!eu wieder ana dem Hanfe trat, wurde er von zwei Armeniern angeluvien, die üm aufforbarten, seinen 2ad, den i'v beim Tumnit in dao Ha na am emen Augen bl ul unbe wns'i-vügl um Iwo der Treppe baue liegen laben, zu offnen. VA" grob war bet 2 cd reck der armen Taben, alo mb in Dem leihen die Peiebe einem neben Wem Me allen ebriillidien ,U nahen hebuib liun aroster pUnutt emü'wd, ewige h'naedien lauten lnnzu, meldte im Verein mit den Armernrnu Den armen piDiidjen Tradier in lauge oubbunbelien, hm die chouzei kam und aita Beieüiglen;yix riebe imtaabm. Taeoh 2ahon morde febon n-ad);mei Tagen miede r tu Treiben ge fein, wahrend dm dum Neben Auentwer m hnr Han nmmoebalien wurden. Tun pnener Veriud) wurde m AdaUa. dbim,m Touia gemad)t, wo em ver rn'enea gnednichi'a VTebo 0imdt dabei ertappt wurde, wie de m an wdvcb'M Hanein wdteo U mr> em iwdnnnggelu oehndne. Vrn ihrer Bern-, iunima gen mW im« Trauem.immer, von zwei Tbrmeu arr AimnUmmg Dieter Timt gedungen worden zu fein, die nmetradimta in eingeleilet. Am idilitumneu jrdod) lwbeu eo noei dnrdmuelume tdnedien m mmro angenelll, meldte vor /dtgt-.d) bnuHHpudtn.il foracirup nua Dteie hlennnm zu folgendem nnDertradmaeu Tnc iiemiiuen. Ti>? oerüeiDeteit sich nämlich aM 'et'ende lÜal'dnuer und drangen nmu' Meier Vniole in eine de: mmmpmen von .dairo. <u>iud{ulnnunuifc gehört zu entern tKabbmer mehr a 1;• ipagno!lieb tm'edien und io iebbpüe der 2mmgogend'auu'r Verdarbt und heg wwermerlt die Polizei holen. Wan tarnt NM Den 2 dir-ec! en Der beiden lalfcben A M datier Denten, alo üe ntoh,lich vier bmiD:eft-! ladipubeamte vor fiel) i nu n, die üe m i'elir enndneornem T eme amnirDenen, ihre Teil etieu mn.ptmacbem T11 dembgbeu nmo üaj;e ein tobten PMnD und n eine Tdm'rbe um Bim. Anco wer üuD die Behörden an Der nrbeit, die wem um Touren den rnedertradiltgen ,Pamplona w Oir'atpen. Aus die durch Iuseimt in dieser TBumwer angezeigie „Erste Internariouale Paittoreu Vebute zu Berlin" wachen wir unsere pefer hiermit aufmerksam. Tau Institut besteht feit 1894 und erfreut sich feit dieser Jett einer mehr und mehr steigenden Anerkennung Viele PartUmm, die beute m hoben Tbreit in großen Gemeinden fungieren, oetbanfen ihre Ausbildung dem Peiler der genannten Anstalt. Herrn Pantor Alerander Trammermann, dpte wir dem uns vorliegenden Prospekt entnehmen, erstrebt das Institut das ideale Ziel, den gesamten TtaMorenstand aus die ihm gebührende Ttnte zu bringen und zwar dadurch, daß jeder erfüllet' jo ausgebildet wird, daß er fortan in feinem Amte mit Würde und vollstem Bewußtsein seiner hoben Aufgabe zur wahren Ver. berrlichung Gottes, zur nnirflteben Erbauung Der Gemeinde stch selbst zum Wollte und dem gesamten mantorenslande zur T'bre und zum Ruhme wirken kamt. Wir gestatten uns deshalb die ivlantorenkbiile des Herrn frommer manu auf das Wärmste zu empfehlen. zum Würzen ist einzig in seiner Art, um allen Suppen, Bouillons, Gemüsen; Kartoffelgerichten, Saucen, .Ragouts etc. augenblicklich überraschend kräftigen Wohlgeschmack 'zu verleihen. __ \V<*niü,v TropIVn m niiürn! Zu haben in h'lamludK'n \ <w 35 lüg. an in J )dikato>>- und k' liomaiu ai mol je^t*lüften. festdiehtungen, Tafellieder, Prologe, Toaste, Festzeitungen sowie g’anze Bühnenstücke mit und ohne Gesang fmliut in bekannt wVmw-ma An>tüiirmm zu >..,td-ua lluti-erm' > J. Andc-rs W„ AiisbiieiH'rslr. Öi.