Jüdische Weltrundschau
- Journal
- Jüdische Weltrundschau
- Volume
- 1 (1939)
- Issue
- 14 (16.6.1939)
- Date
- 1939-06-16
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE WELT-RUNDSCHAU! Nr. 14, 16.V1.1K» Kanadisches Tagebuch Von JOACHIM PRINZ II. (Vgl. ,,.T. W. n." Nr. 12» Auf dem Wcp nach dem Wc*fon Die Vermutung, dass sieh.da» Bild der kleinen Gemeinden wiederholen wird, hat «ich durchaus bestätigt. Allerdings vervollständigt und verliert er» «ich, je mehr Beispiele man sieht und jo häufiger, man die gleichen Erfahrungen macht. So wird immer deutlicher, dass da« jüdische Problem Kanadas die Erfassung der zweiten Generation ist. Man muss Bio allerdings häufig nuffftübern, um sie kennenzulernen, denn Viele nehmen «m jüdischen Treben kaum teil. Die Versammlungen r.ind nur (oder im wesentlichen) von den Menschen fler ernten Generation bezieht. Es gab Städte, in denen nicht ein einziger Mensch der jüngeren Generation ein Interesse zeigte. Das Hegt zu einem wesentlichen Teil an der Art wie sieh da« 'Judentum hier in den kleinen Städten repräsentiert. Dieses etwas verstaubte- Judentum einer kleinbürgerlichen Schicht, diese unechte Orthodoxie, die sich im wesentlichen auf natlonulo Gerichte beschränkt und aus Pietät aufrecht- »rhaltcn wird (während die Geschäfte am Sch; bbalh offen gehalten werden, ausserhalb de» Mannes nicht rituell gesessen wird usw.), kann die junge Generation nur mit Widerwillen erfüllen. In kaum einer der mittleren und kleinen Gemeinden gibt es ein Bcwusstscin dieser Dinge und ein Gefühl, das.1? hier eines der wesentlichen Probleme des kanadischen Judentums liegt. Die jüdische Unbildung ist erschreckend. Das gilt für die allerprimitivsten Dinge, für Bibel, Geschichte und Gegenwart. Zu diesen Menschen zu sprechen, ist eine schwierige Aufgabe. pJicht^, aber mich nichts kann vorausgesetzt werden. Das Judentum ist im wesentlichen ein« .''cntimcntnle Erinnerung. Die Erziehung der Kinder ist mit der Barmizwah beendet. Die Methode des alten Glieder ist absolut üblich. Und der =^Afihj;er..j8i„.YOn_ dem Typ des polnischen Mein med des vorigen Jahrhunderts nicht weit entfernt, Da dfs üurh im tüi ^.ir-Ukaum eine Rollo spielt, ist das jüdische Buch völlig unbekannt. Dazu kommen die sprachlichen Probleme. Das Julum dieser kleinen Städte Ist jiddisch. Die Sprache der Jungen Generation aber ist englisch. Der Gottesdienst, die Predigt. - alles, alles, i«t den hingen Menschen unverständlich. i Diene» jüdische Leben ist langweilig und innerlich leer. Es gibt wenig Veranstaltungen. Dio'meisten sind rein gesellrchaftlieh. Vorträge finden selten statt, Von einer Führung iat keine Rede. Nirgendwo weht ein frischer Zug, Wann Immer das Judentum an die Menschen herantritt, will es Gold. Die Synagoge will Geld, weil ßie von Spenden und Mitgliedsbeiträgen abhängt. Hndassnh will Geld, der Zionismus will Geld. Nichts als Geld. Man fragt schon kaum noch wofür. Man weiss: Jude sein heisst Geld geben. Es wird mit den unsinnigsten Parolen geworben. Aber man wirbt nicht um Überzeugengen. Ich finde es deshalb nur begreiflich, dass de .Tu. nd rasch wegschwimmt. Gäbe es nicht Hemmungen der christlichen Gesellaehaft. diese Juden aufzunehmen, gäbe es nicht die in ganz Amerika gültige Gruppengrenze für Assimilation, dann würde dieses Landjudentum in kurier Frist verschwinden. Es Ist nichts,'was sie davon abhalten kann. Die Pietät stirbt mit den Eltern, Die Kluft y.wisehen der jungen und der Generntion ist ungeheuerlich. atten Der Alto und der Junge Ich habe in einer dieser Städte den ältesten jüdischen Siedler besucht. Er kam vor 50 Jahren ins Land. Er ist nun ein alter Mann,?» Jahre alt, schon gichtig und verbraucht. Sein Englisch ist schwer erträglich. Er kommt aus Odessa. Er ewählt seine Geschichte mit grossem Vergnügen. Solche Typen kann man in alten palästinensischen Siedlungen sehen. Kur dass eben hier alle diese grossartigen Kräfte und Energien ins Händlerisehc umgewandelt wurden. Der gleiche Anlang und das gleiche Ende aller dieser Geschichten? In den ersten Jahren Peddler. dann ein kleines Geschäft (sumei?* Abäuhhmgsgeschäftc. Überwiegend: Möbel und Kleider) und dann ...... wenn es gut ging.......das grosse Geschäft in der Main Street. Eine Stunde spater treffe ich den Sohn dieses Man- . «es. Es ist nicht am fassen: er cntschuligt sieh sofort, dass er an der Versammlung nicht teilnehmen könne, „Sie werden vorstehen", nagt'er. ..aber ich habe In meinem Regiment ge- ■ wisse. Vorbereitungen zum Empfang des königlichen Paares zw machen. Eine Art Übung". Er spricht in einem gewählten und ein wenig überbetont britischen Englisch. Kurz und knapp wie ein Militär. Und da» ist er auch. tur ist Oberst in der Armee gewesen und in der Familie redet man von „my aon, the colonel". AI« wir nach der Versammlung nach Hause gehen, treffen wir ihn. Es ist ihm nicht wichtig.ob und was wir erreicht haben. „Was die Juden da machen", sagt er mir, und spricht mit grosser Bewunderung von der militärischen Diniplin der DiUturcn, ...ist ja sowieso nicht viel mehr 'than a prick to the eagle'." Wenn man diesen Man« .sieht und hört und dann wie in einem Film die Gestalt und die Geschichte des Vaters „'.ibertriendet", überkommt einen die Ungeheuerlichkeit dieser raschen und übergangslosen Entwicklung. Und das Beispie! ist garnieht etwa ungewöhnlich. Ich habe viele solcher Beispiele gesehen. In diesem konservativen Land und in der ganzen Undifferenzicrtlu-it di kuriKfilos. Da keinerlei Führung vorhanden Ist, sind viele der eingeschlagenen Wege falsch. Sie bewegen sich zu nciut auf dorn Gebiete de» gesellschaftlichen Leben», da« heisst, des enlrrtninmcnts, der Unterhaltung. Man muss ihnen etwas , hieten". Sie müssen „fun" (Spass) haben. Alle Wege führen daher zum Bridge. Keiner zur Erziehung und zur überzeu gung. (über diese Dinge wird noch in vielen Zusammenhängen die Rede .sein.) Theres Land schliesst «Ich ab In Otto wo, der HaupLslndt, die sich zum Empfang de» Konigspaars sehr bunt geschmückt hat, habe Ich Mrs. II. C. Wilson getroffen, den einzigen weiblichen Senator von Kanada, eine vielfache Millionärin, liberal, cinflussreieh und interessiert an den Fragen der Juden. Seit Jahren versucht «je, die Regierung zu beeinflussen, deutsche Juden in d is Land 7,\i lassen. Der Erfolg ist klüglich; im Jahre 1938 sind insgesamt 700 .Menschen Ina Land gekommen. In dieses reiche, unbewohnte Land, dessen Prosperität von einer neuen grossen M'illiönenelnwn.nderung abhängt! (Während Ich achreibe, fahjen wir durch Nord-Ontarlo, durch Hunderte von Meilen un-!>< bauten Landen, durch Wälder und Wiesen, die nur ganz selten von kleinen Siedlungen der Holzfäller unterbrochen werden. Der Landhunger nicht nur unserer Menschen, sondern von Millionen anderer Entrechteter und Ausgewiesener könnte hier sofort gestillt werden. Blühende Städte, Dörfer, Industrien könnten entstehen! Das Land würde eine neue Hliitc erleben!) Der Grund für die Einwanderungspolitik 1' gt auch nach der Meinung von Mrs. Wilson in der Haltung der französischen Kanadier, die eine wichtige Rollo spielen. Es gibt keine Regierungsmehrheit ohne sie! Sie betreiben systematisch (und mit Hilfe der reichen katholischen Kirche) eine Politik der Majorisierung. Heute sind sie in der Minorität. Aber noch eine Generation, und sie werden die Führung haben. Ein Faktor ist wichtig: die englisch-protestantische FjimiÜft,^ drei Kindern. Der Durchschnitt der französisch-katholischen aber ist 12 und Familien mit 15 und 18 Kindern ist keine Seltenheit! Es scheint in diesem Zusammenhang angebracht, ein paar Worte über kanadischen Antisemitismus generell zu sagen. Die Verhältnisse Sinei für den Besucher, der aus Amerika kommt, nich*. überraschend. Sic ähneln im wesentlichen den Problemen in USA. Es gibt einen alten eingesessenen Antisemitismus, der sich in sehr star ec Abschliessung der Gesellschaft von den Juden äussert. Wirtschaftlich bedeutet er, dass ganze Wirtschaftszweige für Juden geschlossen sind (Schwerindustrie, Minen, Eisenbahn usw.). Ich habe aber kleine Städte mit einer verschwindend kleinen jüdischen Bevölkerung gesehen (besonders die Städte in eler grossen kanadischen Prärie), in der von gesellschaftlichem Antisemitismus gar keine Rede sein kann. Aber das ist nicht di« Regel. Der „alte Antisemitismus'1 hat seit dem Aufstieg Hitlers eine ausserordentliche Verstärkung erfahren. Es gibt db grosse und wichtige Gruppe französisch-katholischer Antisemiten, geführt von dem Journalisten Arcand; es gibt eine englische Gruppe, die den Faschismus Sir Oswald Mosloys propagiert (Black Shirts); es gibt die grosse deutsche Gruppe, von der ein nicht unerheblicher Teil aus Russtana kommt (Wolgadeutsche) und die nach dem Kriege eingewandert sind und In ihren „Deutschen Bünden" antisemitische Propaganda verbreiten. (Der „Gernian-Canadian Bund" ist allerdings in manchen Städten absolut nazifeindlich.) Es kommen zu diesen Gruppen antisemitische ukrainisch-weissruysjsohe Gruppen, die in ihren griechisch-katholischen Kirchen das Bild Petljuras Ikonenhaft schmücken und »hn wie einen Heiligen der Nation, verehren. Als Resultat dieser Gruppen, die sieh seit einiger Zeit trotz nationaler und religiöser Differenzen in der Unity Party zusammengeschlossen haben, gibt es zweifellos einen verstärkten Antisemitismus, eine verstärkte Opposition gegen neue Einwanderung und eine Verengung der wirtschaftlichen M'ögMehelien der Juden. | Vielleicht ist es gut, hier einige Ziffern cur Statistik der kanadischen Juden zu geben. Ich verdanke die Zahlen einem der interessantesten kanadischen Juden, dem Leiter der ICA in Winnipcg, einem der wenigen vielseitig gebildeten Juden dieses Landes, Louis Roscnberg. 8«in Buch über die soziale und wirtschaftliche Struktur der kanadischen Juden ist noch immer ungedruckt. Das veröffentlichte Material ist nur ein winziger Bruchteil seiner Arbeit. "Nach seinen —- «ehr zuverlässigen — Berechnungen gab es im Jahre 1931 156 720 Judeh. Die Zahl ist inzwischen (1938) auf 16.3 000 angewachsen. 44 Prozent der jüdischen Bevölkerung sind in Kanada geboren, 2,77 Prozent in Amerika, 2,49 Prozent in England, der Rest (50,74 Prozent) ist „foreign bern'. D-'e Geburt;mte der Juden Ist geringer als die irgendeine.* anderen Volksgruppe Kanadas (14,0 auf 1000 im Vergleich zur allgemeinen Ziffer von 23,2 ruf 1000), sber auf der anderen Scito ist auch die St erberat-j kleiner als in jeder andc-"n Gruppo (5,8 unter 1000 im Vergleich mit 10,1 auf 1000). Dennoch ist der Geburtcnüberschuss der Juden Kanadas ausserordentlich hK-drjg: S,2 auf 1000, während die allgemeine Zitier 13,1 ist. Auf die Beruf'sstatistik werde ich noch zu spn:;ucn kommen. In der Prärie V, Unsere Reise hat uns inzwischen in den Westen geführt, nach der sehr lebendigen Stadt Winnipcg, in der wir auf dem Rückwegfür einige Tage Station mae:hcn werden, und dann in das grosse Wckcnzcntrnni der Welt; in die weiten, baumlosen Flachen der Prärie. Wir als alte Karl May-Leser kommen mit Herzklopfen in die« Prärie. Wir hoffen Indianer zu sehen mit Tomhawk und Skalpmesser, und Trapper mit breitem Hut und Lasso. Die Indianer, die ich gesehen habe, sind höchst harmlose Wesen geworden. Sie leben in Reservaten, erhalten eine mässige Rente von der Regierung und sind Bauern geworden. Der Häuptling des Stammes der „Sechs Nationen" ist ein recht jovialer, älterer Herr, def — im Overall — gerade seinen Zaun ausbesserte. Die Friedenspfeife, die er rauchte, unterschied sich nicht von einer Shagpfeife und seine Gehilfen, junge Indianer, die ein wenig mürrisch und gelangweilt die Arbeit verrichteten, trugen Baseball Sweater und erzählten uns sehr stolz vom letzten Spiel. Der Häuptling zeigte uns seinen Federschmuck, rechnete uns vor, das» eine einzige? der vielen Adltrfcdcrn einen Dollar koste und wartete, bis wir mit ihm errechnet hatten, dass der Schmuck ihn fast 30 Dollar zu stehen gekommen war. Die Frau holte inzwischen Tomahawk und Trommeln, Skalpmcsser (im Futeral) und andere Todeswaffen und bot uns eine von ihren primitiven Puppen an. Der Besuch kostete dennoch nicht mehr als einen Dollar, aber der gute Karl May hat in meinem Innern sehr gelitten. Nein, von Romantik ist die Prärie weit entfernt, aber frifi ist voll von einem grossen und aufregenden Abenteuer: dem grossen Kampf des Menschen um diesen Boden, der Jahrzehnte hindurch der teuerste und kostbarste Boden der der Welt war. In neunzig Tagen, vom Tage der Saat gerechnet, wächst und reift hier der schwerste und beste Weizen der Welt. Seit neun Jahren aber ist ein riesenhafter Teil der Prärie (um die Stadt Regina) von eine? Plage heimgesucht, die Bauern und Städter in Atem hält: die Dürre. Die reichsten Bauern der Welt (manche hatten einen Jahresdurchschnittsgewrnn von 30-50.000 Dollars), sind Unterstützungsempfänger geworden. Die grossen, schö-» nen Höfe stehen noch. Die Scheunen, nvt stols f.ewölbtcm Dach, erzählen noch von den alten Tagen. Aber sie sind leer. Es gibt hier eine neue Zeitrechnung: „vor und nach der Drouth". In den Monaten der Saat weht der ungeheure Sand-Sturm über das Land und trägt den Staub der Prärie mit sich. Er nimmt alle Saat mit sich fort und was übrigbleibt und wächst, wird von Millionen von Heuschrecken vertilgt Die Bauern und die Kaufleute in den kleinen Präriestädten, die von den Dingen direkt betroffen sind (der jüdische Handel ist in diesen Städten sehr mitgenommen), betrachten Sturm und Heuschrecken mit grossem, manchmal schon fatalistischen Schrecken. Die Nationalökonomen aber errechnen, was mit dem Getreide zu geschehen hätte, wären Sandsturm und Heuschrecken nicht und würde es in gleichen Quantitäten eingeholt werden wie. früher. Nur, 15*; des Getreides wird im Lande konsumiert. 85% rnusi exportiert werden. Aber wohin? Die Vereinigten Staaten sperren sich gegen kanadischen Import. — und Europa ist ein grosses Fragezeichen geworden. Deutschsprechende Zionismen in England Aus London wird uns geschrieben: Die Zahl der detitschsprechenden Juden in I^ondon hat sich in den letzten Jahren erheblich vermehrt. Ea dürften wohl heute mehr als 10.000 deutschsprechende Juden allein in Ixmdon leben. Diese Menschen führen in jüdischer Beziehung vorläufig ein isoliertes Dasein, neben und ausserhalb den bestehenden jüdischen Organisationen. Nun hat unter Zustimmung und Mitarbeit der English Zionist Föderation ein kleiner Kreis von Zionisten aus Deutsehland eine eigene Gruppe geschaffen, die unter dem Namen „Theodor Herz! Soo i et y" in dem Deutsch- Jüdischen Jischuw arbeitet. Vorsitzender Ist Dr. Martin Rosenblüth, Dem Vorstand gehören die Herren Adolf Michaelis, Prof. Frankenstein, Dr. Michael Traub. Hermann Apter. Ernst Fraenkel, Karl Nathan, Dr. Besser, und Prl. Berta Cohn Der ehrenamtliche Sekretär ist Dr. Hans Capell. das Sekretariat befindet sich, 65. Southampton Row, Tel., Museum 1803. Die „Theodor Herz! Society" wurde im November 193* gegründet. Sie nahm ihre Tätigkeit mit einem grossen Vortrag von Kurt Blumenfeld auf, eler wieder in den letzten Wochen und Monaten die Arbeit dieser jungen Gruppe auf das stärkste beeinflusst hat. Im Mal hat er in öffentlichen Veranstaltungen und Zirkeln zu einer grossen Menge deutsch schaffen, die als Mitglieder der Theodor Herzl Society gleichzeitig Mitglieder der English ZiomV. Federation sind und damit ein Teil der Zionistischen Organisation in England. Die „Theodo? Herzl Society" ist in allen Gremien der English Zirmist Federation vertreten, nimmt an ihren Aufgaben teil und beteiligt sich auch u i der Fonds-Arbeit. NEUER „M,\KKABI"-VEREIX IN LONDON Y Im Laufe der Zeit sind auch eine missergewöhnlich grosse Menge von Mitgliedern der ehemaligen kontinentalen Mafckabi-Kreise nach London übersiedelt. In der vergangenen Woche fand eine von über 200 Makkabim und Makkabioth besuchte Veranstaltung statt, in der nach Ansprachen von Dr. Wiüi Meisl, Dr. Valentin Rosen fehl, Dr. Hans Capell, Dr. Jtzehak Rosenberg, ein Sportklub der Makkabi-Emii/ranten geschaffen wurde. Die Eingliederung In die bestehende Makkab» Organisation lässt sich aus besonderen technischen Gründin nlchv durchführen, da die Makkabl Association London auf einer Klub-Basis organisiert ist. Es Ist den Emigranten schon aus finanziellen Gründen nicht möglich, an ihren Aufgaben teilzunehmen. Dts Büro des XXI. Ziomstenkongresses sprachiger Juden gesprochen. Es war für die deutschen Zif> 'ses Lebens kommt es äugen-; nisten eine besonderer Freude, Blumenfeld auf der Kottfe* »cheinlieh zu keinen grossen Ausbrächen zwischen den Genej renz der English Zionist Federation in hebräischer Sprache In Genf ist soeben daa Büro des XX3. Zionistenkongressea rationen. Es ist ein stiller, selbstverständlicher Weg. Die! die Konferenz begrüssen zu hören. Die Theodor Herzl Society eröffnet worden Zum erstenmaie seit vielen Jahren steht an nächste Etappe. Diese Etappe liegt nicht mehr im jü iisehen jliat fttfut* schon 250 Mitglieder, die aus Deutschland, österder Spitze des BürSa nicht Dr. Franz Kahn, der als Leiter des Bereich - - I reich und CSR. stammen. Die unter vielen Schwierigkeiten I Palästinaamtes für Böhmen-Mähren Prag nicht verlassen — . , % iW -begonnene und mit unzulänglichen Mittel durchgeführte Arkann. Leiter des Büros ist Dr. A h r o n Mechner aus Tel- ES gibt natürlich Versuche, die Jugend zu gewinnen. Aber wigte ab#r, das3 es nkht ausserhalb des Bereiches der | Aviv. Die Adresse des Büros des XXL Zionistenkongresses Ja sie nicht systematisch unternommen werden, sind sie wirj Möglichkeiten Hegt, eine Gruppe von mehr als 500 Menschen zu (lautet: Gase oostale. Stand Geneve.