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Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur · 1879-01-01 · IV. (1879) · page 5

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Journal
Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
Volume
IV. (1879)
Date
1879-01-01
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Berichtigungen. Seite 3 Z. 2 von unten f. Rabbnen ]. Rabbinen. S. 5 A. * ist zu berichtigen. Benuzt wurden Job. 39, 7; 41, 18. S. 9 A. *. Aus Salomo b. Abraham’s Brief (ק״מ S. 50 ff.) hat Carmoly Einiges in Hakarmel 6 S. 46 mitgetheilt. Für הכתובים בתורה (Z. 7) lesen wir hier בתורה כתובים. s. 13 z. 18 f. עשי l. עשו. S. 14 Z. 4 v. u. In dem Passus אשי* קראתם נמס wird durch נמס höchst wahrscheinlich der päpstliche Legat Romanus bezeichnet, der seit 1227 dem Ketzergerichte Vorstand (s. Jost Gesch. d. Judenthums III, S. 12, A. 1). S. 15 Z. 16 v. u. f. Yerhindlichkeit 1־ Verbindlichkeit. Das. Z. 3 ״ ״ ״ Sarporta’s 1. Saporta’s. s. 16 z. 5 f.מפני .1 ומכפני. — s. 17 9 ״ f. עוברי דרך .1 עובר ידרך. S. 23 Z. 4 v. u. f. Y. 1. III. Das Schreiben Nachmani’s an R. Jona wird in der ihm zugeschriebenen Responsensammlung No. 284 im Originale mitgetheilt, vgl. auch Kesef Mischneh zu Maim. Ischut 1, 4. Die Ansicht, dass behufs Annahme eines Kebsweibes der Ehelichüngsact (Kidduschin) nicht erforderlich sei, vertritt Nachmani auch in Comm. zu Gen. 25, 6 Jizchaki gegenüber. Abrabanel (Comm. zu Richter c. 20) widerlegt dieselbe, indem er nachweist, dass die LA. in Synh. 21 a, auf welche Nachmani sich stüzt, der Authenticität entbehrt. Jizchaki (Comm. zu Gen, 1. c.) citirte nämlich, wie aus Abrab. a. a. 0. und Kesef Mischneh zu Maim. Melach. 4, 3 (vgl. auch Lechem Mischneh z. St.) zu ersehen ist, die das. gegebene Erklärung zu 2 Sam. 5,13 in folgender Fassung: נשים בקידושין וכתובה ופילגשים בקידושין בלא כתובה, währenddem Nachmani die in den Ausgaben vorhandene LA. פילגשים בלא כתובה ובלא קדושין vor sich hatte. Dass leztere nicht allgemein war, beweist die Bemerkung Abraham b. David’s zu Maim Ischut a. a. 0. וי״ס שכתוב בהם פילגשים בלי קדושים *) vgl., d. Commentatoren das. R. Nissim (Resp. No. 68), der נשים בכתובה וקדושין ופילגשים בלא כתובה וקדושין liest, bezeugt ausdrücklich, dass diese Fassung wol durch die meisten Codices bezeugt, aber auch eine andere LA bekannt ist (ואעפ״י שיש שם גרסא אחרת זאת היא ברוב הנוסחאות). Josef ibn. Esra (Eini. zu עצמות יוסף) hat diesen Gegenstand in vortrefflicher Weise auseinandergesezt. Der Passus אבל ההדיוט אסור בפילגש (Maim. Melachim 1. c.) fehlte in manchen Hand- Schriften (וכתוב בקצת הנוסחאות דל ההדיוט אסור בפילגש Josef ibn Esra a. a. 0.). Es scheint, dass er absichtlich gestrichen wurde, weil der Usus dieser Vorschrift widersprach. Auch Nachmani hatte ihn nicht vor sich, was in Kesef Mischneh zu Ischut 1. c. blos vermutet wird. Die LA. פילגשים בקדושין בלא כתובה ist wahrscheinlich die ursprüngliche, da die in der bab. Gemara gegebene Erklärung sonst zu der des pal. Talmud (Ketubot 5, 2) in directem Widerspruche stehen würde, und ist dieselbe wol auch in den spanischen Codices geändert worden. Nachmani war ohne Zweifel bei der Behandlung dieses Themas von persönlichen Rücksichten beeinflusst. S. 25 Z. 9 v. u. f. Vorschriften 1. Vorschrift. 14 ״ 27 ״ y. u. f. Rabbiner 1. Rabbinen. S. 33 Z. 11 v. u. f. üngeren 1. jüngeren. 12 ״ 34 ״ v. 0. f. Vorkommen 1. vorkamen. 19 ״ 35 ״ v. 0. f. Vangoinen 1. Vangionen. 9 ״ 37 ״ v. u. f. ווערמזר .1 מערמזר. Das. Z. 3 v. u. nach 1 סדר הדורות. Ed. Warschau 1878, I. S. 96. *) Der etymologische Zusammenhang zwischen פילגש und שגל, den Abr. b. David unter Berufung auf die Sprachkenner annimmt, wird von Abraham Bedaresi (Chotam Tochnit p. 66) des Näheren nachgewiesen.

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