Zeitschrift für die Geschichte der Juden in der Tschechoslowakei
- Journal
- Zeitschrift für die Geschichte der Juden in der Tschechoslowakei
- Volume
- 5 (1938)
- Issue
- Heft 1
- Date
- 1938-01-01
- Page
- Seite 11 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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Z. v. o., sind die Worte: in der Uebersetzung, zu streichen. — S. 106, 18. Z. v. u.., 1. Wienna f. Vienna. — S. 106, 17. Z. v. u., 1. Wienne 1 Vienne; cancellum f. cancelhmm. — S. 106, 16. Z. v. u„ 1. seruatur f. feruatur. — S. 106, 15. Z. v. u., 1. Et f. vt; sera f. tera. — S. 106, 8. Z. v. u., 1. nouum f. noum. — S. 107, 9. Z. v. o., 1. hostiam f. hostim. — S. 107, 11. Z. v. o., 1. reurencia f. reuerensia. — S. 107, 17. Z. v. o., 1. clamando f. clamendo. — S. 107, 21. Z. v. o., 1. vehemencius f. vehemncius. — S. 107, 23. Z. v. o., 1. liberauit" f. liberanit. — S. 107, 24. Z. v. o., 1. [Ich f. Ich. — S. 108, 17. Z. v. u., 1. befreit] f. befreit". — S. 109, 3. Z. v. c, 1. huic f. hninc, nach dem Worte dederint sind die Worte (nämlich Friedrich und seine Mutter Auguste) einzufügen. — S. 109, 8. Z. v. o., 1. S. 108, Anm. IIIS. 5, Anm. 5. — S. 109, 22. Z. v. o., 1. S. 111, Anm. 37a) f. S )". — S. 109, 15. Z. v. u., 1. S. 284. 19a f. S. 284. — S. 109, 7. Z. v. u., 1. frisch f. frisch, — S. 109, 2. Z. v. u., 1. S. 100 f. 2, Anm. — S. 110, 2. Z. v. o., 1. Instituten f. institutum. — S. 110, 7. Z. v. o., 1. 25 f. 21. — S. 110, 8. Z. v. o., 1. ist nach S. 99 einzufügen. — S. 110, 11. Z. v. o., 1. 1 f. 2. — S. 110, 18. Z. v. u., 1. 96 f. 4. — S. 110, 12. z. v. u., nach S. eingesetzen 103. — S. 110, II. Z. v. u., 1. Urk. 2. — S. 110, 15. Z. v. u. müssen die Anm. 30—32 so lauten: 30). A. a. O., S. 15, Anm., [wo übrigens bei Zitierung der Annales von Cäsar, also zitiert wird: J. C. Aquil. (also Aquil. als Familiennamen und) Cäsar (zum Vornamen) gemacht wird; für Dnk. soll es Duc. heissen] u. S. 16. Vgl. auch Urschler, a. a. O., S. 37. 31.) Vgl. oben S. 99. 32). Steierm. LA., Urk. Nr. 1723b (13. Jänner 1309); 1735 (25. Jänner 1310); 1756 d (9. Dezember 1311) u. 1775 d (6. Feber 1313). — S. III, 13. Z. v.u., 1. 37a f. 37a. — S. 111, 10. £. v. u., 1. 3 f. 5. — S. 112, 18. Z. v. o., 1. VII3 f. VII. — S. 112, 1. Z. v. u., 1. Zunz f. Zünz. — S. 172. Zu diesem Aufsatz vgl. Popelka, Geschichte der Stadt Graz, Graz 1936, B. II 339, Anm. 261, und dagegen meinen Aufsatz: Neuere Beiträge zur Geschichte der Juden in der Steiermark in den „B'nai B'rith Mitteil. f. Oester., Wien 1936, Jahrg. XXXVI, Heft 7/8, SA. S. 4 ff. Als Ergänzung zu meinen dort dargelegten Ausführungen, teilt mir Herr Univ. Prof. Dr. Hans Pirchegger in einem Schreiben noch folgendes mit: Die Auswanderung der Marburger und Radkersburger Juden nach Wiener-Neustadt und Neunkirchen erklärt sich wohl daraus, dass König Friedrich III. nach dem Tode Albrechts V. (II.) die Vormundschaft über Ladislaus Posthumus übernahm und daher nahe bei Wien sein wollte, zwar noch auf steirischem Boden. Für seine weitgespannte Politik, die sich von Wiener-Neustadt aus auch über Böhmen und Ungarn erstreckte, brauchte er sofort bereitstehendes Kapital. Deshalb die Übersiedlung der Juden. Die Schatzsteuer wurde ihnen erlassen als Ersatz für die Reisekosten. — S. 181, 6. Z. v. u., 1. meine Arbeit: Die jüdischen Friedhöfe in Graz, Graz 1937, Urkunden f. Beilage. — S. 181, 3. Z. v. u., nach Urk. einsetzen 3. — S. 182, 20. Z. v. u., 1. Graz 1 f. Graz) u. nach Urk. ist einzusetzen 4. — S. 182, 16. Z. v. u., nach Urk. einzusetzen 5. — S. 182, 12. Z. v. u., 1. Anh. Urk. 4 f. Arch. Urk.; 183 f. 181; Anh. Urk. 6 f. Ank. Urk. u. Anh. f. Ank. — 11