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Palästina · 1910-01-01 · Heft 3 · p. Seite 78

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Palästina
Volume
7 (1910)
Issue
Heft 3
Article
[Rezension]
Date
1910-01-01
Page
Seite 78 (sequence 2)
Language
German
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Beisenden und photographischen Verlage (unter anderen auch nach solchen im Besitz des DPV), nur verhältnismässig wenige nach gedruckten Illustrationen in Büchern hergestellt. Die Aufnahmen sind fast sämtlich gut und scharf; eine grosse Anzahl sind farbig, und diese wirken bei der Projektion meist recht gut (namentlich gilt das von den Bildern aus Petra mit den wunderbaren Färbungen des Felsens). Dass die Bilder noch nicht allen Wünschen gerecht werden, versteht sich von selbst. Besonders für den Gebrauch im wissenschaftlichen Unterricht bedürfen sie noch reichlicher Ergänzung, die aber sicher nicht ausbleiben wird, wenn das Lichtbilderinstitut Aussicht auf Abnahme hat. So treten gegenüber den zahlreichen Städtebildern die eigentlichen Landschaftsbilder noch zu sehr zurück. Flora und Fauna fehlen noch fast ganz. Die Vortragstexte ermöglichen es auch dem mit den Dingen weniger Vertrauten, einen die Zuhörer und ihre Bedürfnisse befriedigenden Vortrag zu halten Halle a. S. C. Steuernagel. (Nach der Zeitschrift des Deutschen Palästina-Vereins). 11 j M REPAKTIONELLE NOTIZ 11 [ ~ ir In Nr. 11 Jahrgang 1909 unserer Zeitschrift findet sich in der Nachschrift zum Artikel „die Agrarkreditbank" ein Passus, der allenfalls die Meinung aufkommen lässt, als hätten der jüdische Nationalfonds und die jüdische Kolonialbank nicht schon in Palästina gearbeitet. Es entspricht dies selbstverständlich nicht der Absicht des Autors. Vielmehr ist es ihm bekannt, dass die erwähnten Institutionen schon seit mehreren Jahren einen sehr beträchtlichen Teil ihrer Mittel in Palästina angelegt haben. 11 | 1 1 1 BRIEFKASTEN ET IS H f ~II* ' T Vielen Einsendern: Berufliche Arbeit hinderte mich, vielen Freunden zu schreiben. Toi. Mark. Flor., G. Wilna u. a. Vielen Dank für Ihre Schreiben. Der Bericht der Welt über die rPalästinatt-Debatte auf dem Zionistenkongress ist völlig falsch gewesen. Herr D. W.. der auch nicht Abonnent unserer Zeitschrift ist und sie seit der Nummer I. Jahrgang 1907 nicht liest, hat sich in verschiedenen Punkten geirrt. Meinem Standpunkte gemäss, es allen recht zu machen, wäre ich sehr froh, mich mit Köln zu verständigen. — Das Interesse der nichtzionistischen Kreise für das Blatt ist andauernd ein grosses. Lesen Sie z.B. die Kritik in den „Beiträgen zur Kenntnis des Orients" (Band VIII). Vergleichen Sie bitte damit die Kritik der „Welt", besonders über den neuen Jahrgang 1910. ------- 78

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