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Palästina · 1908-01-01 · Heft 10 · p. Seite 191

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Palästina
Volume
5 (1908)
Issue
Heft 10
Article
Die Chaluka
Date
1908-01-01
Page
Seite 191 (sequence 2)
Language
German
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bien 124 fl. 67 ct. Im Ganzen, wie oben, 29 700 fl. Des weiteren für die Gerim in Jerusalem und Hebron 65 fl. Es entfielen auf die holländisch-deutsche Gemeinde Francs 28 898,92, wovon erhielten: Nachtun Bergmann, B. A. Sachs je 1161 Frcs., M. N. Elb je 1016 Frcs., Men. B. Lilienthal und N. Zellnicker je 943 Frcs., Jakob und Josua Schlank, Ww. J. Lilienthal und Kind, O. A. Schlank je 870 Frcs., Benzion Coronel, M. Goldenstein, Juda, L. Halberstadt, Frau und Kind D. M. Hausdorff, Akiba Liebrecht, Frau Mos., Elia, David Schlank je 700—800 Frcs., A. B. und Nach. Bergmann je 690 Frcs. J. Goldsmit, Ww. M. S. Halberstadt, Frau J. H., El. M. Hausdorff, Benz, und Mos. Lilienthal, Mos. J. Schlank je 500—600 Frcs. EL und Ch. J. Bergmann, Abr. Bär und Isr. Cohn, S. Elb, Frau Ch. E. Hausdorff, Jac. J. H., Meier Lilienthal, Joch. H. Schlank, SaL Wechsler je 400—500 Frcs. S. Baruch, Frau H. Kalischer, Frau Lilienthal, Abr. Lilienthal, Jac. Rosenthal, Mos. R., Kinder des Elia Sachs, Ww. Zellincker je 290 Frcs. J. Bergmann 230 Frcs. Wwe. Bcharalag, Wwe. Bergmann, Frau Maier Cohn, Rebeka Coronel, Wwe. Elb, Wwe. Goldsmit, J. L. Kalischer, Wwe. Lebrecht, Rösel Lilienthal, Dina L., Frau M. L., Wwe. Mord. L., Channa L., Wwe. Jos. Lion, Wwe. A. E. Sachs, Wwe. M. und Gabr. Schlank, Wwe. Weingarten je 145 Frcs. Rosal. Weinzweig 175 Fracs., Sal. Wechsler 135 Frcs., Alex Preuss 76 Frcs. Missionstätigkeit des Franziskanerordens im hl. Lande. „Die Mission des Heiligen Landes," so äusserte sich 1S81 Dr. Heinrich in Mainz dem hochw. Herrn G. Gatt, Missionspriester in Gaza, gegenüber, „ist die undankbarste von allen; sie kostet am meisten und gedeiht am wenigsten." Hochw. Herr G. Gatt antwortet in der rühmlichst bekannten Zeitschrift: „Die katholischen Missionen" folgendes: Leider ist an diesen harten Worten viel Wahres. Was die Mission kostet, weiss Gott allein. Gewiss aber verdient es das Heilige Land, dass die Katholiken dafür Opfer, selbst grosse Opfer bringen; auch die Russen, Anglikaner und deutschen Protestanten wenden für dasselbe enorme Summen auf, und die Katholiken dürfen sich von ihnen an Opferwilligkeit für das Heilige Land nicht übertreffen lassen. Auch der zweite Einwand, „die Mission des Heiligen Landes gedeiht am wenigsten," scheint begründet, wenn man die Mission nach dem Masstabe anderer, d. h. nach der Zahl der Bekehrten beurteilt: Dieselbe ist freilich sehr gering; ja man kann sagen, dass die Missionäre des Heiligen Landes in der Regel überhaupt nicht eigentlich missionieren. Sie pastorisieren die grösseren und kleineren katholischen Gemeinden und sind in »erster Linfie «darauf bedacht, dass 191

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