Palästina
- Journal
- Palästina
- Volume
- 19 (1936)
- Issue
- Heft 4 (April 1936)
- Article
- [Nachricht]
- Date
- 1936-04-01
- Page
- Seite 216 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Jüdische Kinder in Erez Israel. Ein Photobuch. Von Nachum Gidal, Text von Berta Badt-Strauss, mit 20' Bildtafeln, Brandus'sche Verlagsbuchhandlung, Berlin, 8 Seiten. Verkehrswesen und Verkehrspolitik in Palästina, von Mosche Ettinger, Buchdruckerei Gebr. Herschbaum, Tel Aviv, 65 Seiten. Die Bilu auf dem Wege, Verlag Omanuth, Tel Aviv und Keren Kajemeth, 91 Seiten, 8 Photos. Die Bilu am Ziel, Verlag Omanuth, Tel Aviv und Keren Kajemeth, 88 Seiten, 3 Photos. Bamiwchan, In der Prüfung, von Berl Kaznelson, Verlag der Jugendzentrale der Histadruth, Tel Aviv 5695, 47 Seiten. Psychologja Naszej Propagandy, von Dr. Henryk Ormian, Lodz, Ogniwa, 16 Seiten. Zeitschriften« Internationale Rundschau der Arbeit, Nr. 2, Berlin—Genf. Jüdische Wohlfahrtspflege und Sozialpolitik, Nr. 6, Berlin. Hitachduth Olej Germania, 2. Februar-Heft, 1. u. 2. März-Heft, Tel Aviv. Mitteilungsblatt der Hebräischen Universität Jerusalem, März 1936, Jerusalem. Palestine, Nr. 1/7, Letchworth. Palestine Commercial Bulletin, Nr. 2/ Jerusalem. Boust'nai, Nr. 48, 49, Rechoboth. Hed Hachinuch, Nr. 5, Jerusalem. Hatteva Vehaaretz, Nr. 1, Tel Aviv. Hassadeh, Nr. 6, Tel Aviv. Haschomer Hazair, Nr. 6, Tel Aviv. Hadar, Nr. 2, Tel Aviv. Kooperazia, Nr. 5—6, Tel Aviv. Neev Hastudent, Nr. 1, Jerusalem. La Terre retrouvee, Nr. 7, Paris, Erets Israel, Nr. 5, Soerabaja. BESPRECHUNGEN. Chaim Arlosoroff, Leben und Werk» Ausgewählte Schriften, Kedem Tagebücher und Briefe, mit einem Porträt, Hechaluz-Verlag, Berlin 1936, 285 Seiten. — Die gesammelten Schriften und Reden Arlosoroffs sind kürzlich in 6 Bänden in hebräischer Sprache im Stybel-Verlag erschienen. Der Berliner Hechaluz hat eine Auswahl daraus in deutscher Übersetzung herausgegeben, die von Georg Landauer, Dora und Lisa Arlosoroff und J. Lufban eingeleitet wird. Die Auswahl ist vorzüglich getroffen worden und gibt ein Bild des unersetzlichen Mannes, der wie ein Phänomen aufgetaucht ist und leider auch rasch wieder untergehen sollte. Die Aufsätze sind aus der Zeit seiner Reife gewählt, sie zeigen Arlosoroffs sprühende Lebendigkeit, die Originalität seines Denkens, seine eminenten Begabungen, die im politischen, soziologischen, ästhetischen Bereich gleich groß waren. Die Schilderungen und Urteile Arlosoroffs werden durch dieses Buch der Vergessenheit entrissen und bleiben damit; in ihrer Treffsicherheit der zionistischen Arbeit als wichtiges Gut erhalten. In den beigegebenen Tagebüchern und Briefen spiegelt sich Arlosoroffs glänzende Persönlichkeit von den besten Seiten